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2.01 Vier Monate später...

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Vier Monate später...
Staffel: 2
Folge: 01
Orig. Titel: Four Months Later...
U.S. Erstausstrahl.: 24. September 2007
Dt. Erstausstrahl.: 17. September 2008
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Drehbuch: Tim Kring
Regie: Greg Beeman
Vorherige Folge: Wie man einen explodierenden Mann aufhält
Nächste Folge: Eidechsen
Die Sonne geht auf. Ein neuer Tag bricht an. Doch nur die Wenigsten von uns wissen, was wir jenen schuldig sind, denen wir diese Morgendämmerung verdanken. Jenen Menschen, die unter uns weilen, unerkannt, scheinbar gewöhnlich, die das Schicksal vereint hat, um zu erneuern, zu heilen, uns vor uns selbst zu retten. Sie sind immer noch da, unter uns. In den Schatten. Im Licht. Ohne sie anzusehen gehen wir an ihnen vorüber, nichts ahnend, niemals vermutend. Ist ihnen eigentlich schon bewusst, dass sie mit einander verbunden sind als Auserwählte? Dass sie die Bestimmung teilen, außergewöhnlich zu sein? Und wenn das Schicksal sie anrührt, wie können sie ihm entrinnen? Wie lange können sie sich im Schatten verbergen, ehe das Schicksal oder ihre mit Makeln behaftete Menschlichkeit sie zurück hinaus ans Licht zieht? Und wie können sie ahnen, was sie erwartet, wenn es schließlich soweit ist?


Zusammenfassung

Inhaltsangabe

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Mohinder ist herumgereist, um Vorträge über die Bedrohung einer weltweiten Infektion zu halten; der Virus könne die Kräfte der weiterentwickelten Menschen ausschalten, und ohne sie sei es fast unmöglich, die heutigen Probleme der Menschheit zu lösen. Nach einer Vorlesung in Kairo wird er von einem Fremden abgefangen, der meint, sein Vater und Shanti würden stolz auf ihn sein. Mohinder greift sich den Mann und will wissen, ob die Firma ihn geschickt habe, um ihn zu kidnappen. Mohinder sagt, er würde dieses Mal nicht wieder weglaufen, und der Mann erwidert, wohin Mohinder denn laufen wollte. Dann bietet er ihm einen Job an, niemand sonst glaube an ihn und die Theorien seines Vaters.

Maya und Alejandro sind auf der Flucht durch die Straßen von San Cristóbal in Honduras, um die Polizei abzuhängen. Alejandro drängt Maya dazu weiterzulaufen, doch Maya meint, sie seien schon über 800 Meilen gelaufen. Maya sagt ihm, dass Menschen sterben würden wenn man sie finge, doch Alejandro entgegnet, dass nur Menschen sterben wenn sie nicht weiter liefen. Er meint, sie seien am Dienstag in Amerika, dort würden sie Antworten finden.

Claire und Noah erreichen Claires neue Schule. Sie bemerkt, dass sie als neue Studentin wie Haifutter in einem Haifisch-Becken sein werde, da sie hier keine Freunde hat. Ihr Vater erinnert sie daran, dass sie Claire "Buttler" heisse, aber was noch wichtiger sei, ist auf keinen Fall irgendwie aufzufallen, denn die Firma sei immer noch da draußen und auf der Suche nach ihnen. Sie fragt ihren Vater, wann sie ihr eigenes Auto bekomme, dieser verrät, dass ein Nissan Rogue ihr Geburtstagsgeschenk sein sollte, sie kriegt schon jetzt die Schlüssel. Claire rennt auf dem Weg in die Klasse vor den Wagen eines Jungen, der gerade noch stoppen kann.

Hiro "landet" auf einer Wiese. Als er sich umschaut entdeckt er eine Gruppe japanischer Bogenschützen, die ihre Bogen heben und auf ihn zielen. Er dreht sich um und will weglaufen, erkennt jedoch, dass sie Takezo Kensei attackieren wollen, der hinter im steht. Nach einer Sonnenfinsternis, sieht Hiro die fliegenden Pfeile und stoppt die Zeit, bevor sie ihn erreichen. Nachdem er sich aus der Schusslinie bewegt hat, erkennt er, dass sein Held auch von den Pfeilen getroffen würde. Er berührt das Pferd des Reiters und teleportiert sie beide in Sicherheit.

Matt Parkman steht mit gezogener Waffe vor einer Tür und verlangt Einlass. Nachdem er die Gedanken der Leute dahinter hört, meint er, es sei schon beschissen, wenn das NYPD vor der Tür stehe, doch das passiere eben, wenn man Geiseln nehme. Nachdem er eine Rauferei hinter der Tür hört tritt er diese ein. Er eröffnet das Feuer auf zwei Leute und erreicht einen Raum mit einem Mann und einer Frau. Beide rufen, sie seien die Geisel und er solle den anderen erschießen. Matt hört die Gedanken des Mannes und erschießt die Frau. Licht geht an und Matts Simulation einer Geiselnahme ist beendet. Detective Fuller erscheint und fragt Matt, woher er wusste, wer von den beiden die Geisel sei, und Matt erzählt ihm etwas davon, dass sie verschiedene Blicke hatten. Detective Fuller spricht über Parkmans Beschluss, nachdem er vier mal angeschossen wurde und gibt Parkmann ein neues Polizei-Abzeichen.

Hiro verhindert ein abruptes Ende seiner Reise.

Claire befindet sich in im Naturwissenschaftsunterricht und wird von dem Jungen, der sie am Morgen fast angefahren hat, angesprochen. Er stellt sich selbst als West vor und frägt sie, ob sie ein Roboter oder ein Alien sei. Der Lehrer fragt die Klasse nach dem Autor des Satzes "Im Kampf ums Überleben gewinnt der Stärkere auf den Kosten seiner Rivalen". Claire schreibt die Lösung auf, während der Lehrer einen Hinweis auf die Evolution gibt, meldet sich aber nicht, um nicht aufzufallen.

Alejandro und Maya durchstreifen die Nacht und erreichen einen Laster. Der Fahrer und ein anderer Mann steigen aus, Alejandro fragt den Fahrer, wieviel er verlange, und er antwortet, für 1000 Lempiras werde er sie bis nach Sonora, 600 Meilen von der amerikanischen Grenze entfernt, bringen. Der Fahrer wünscht, dass Maya vorne sitzen solle, doch Alejandro bsesteht darauf, dass sie hinten bei ihm bleibe.

Matt sagt zu Molly Walker, er habe sich dabei verspätet sie abzuholen. Als die zwei aufbrechen wollen, nimmt Miss Gerber Matt zur Seite, um ihn ein paar Fragen über Molly zu stellen. Sie bemerkt, dass Molly in der Klasse schlafe und Alpträume habe. Matt meint, er gebe sein Bestes, doch die Lehrerin macht sich Sorgen, wie sich Matts Verletzung und die Scheidung auf Mollys Erziehung auswirke. Dann zeigt sie Matt eines von Mollys verstörenden Bilder mit bösen Blicken und als Nase das Symbol darauf. Auch auf allen weiteren Bildern ist das Symbol zu sehen.

Kaito sitzt auf einer Bank vor dem Kirby Plaza Gebäude, da kommt Ando hinzu. Im Vorbeigehen stößt er kurz an den bärtigen Nathan Petrelli, doch sie erkennen einander anscheinend nicht. Kaito und Ando warten anscheinend auf Hiros Rückkehr. Ando meint, Hiro komme vielleicht nicht mehr zurück, doch Kaito sagt Ando, er habe seinen Sohn seit fast dreißig Jahren mit Verdruss beobachtet, doch seit seinem neuen Bestreben sehe er Stärke, Mut und Weisheit in ihm, und Kaito wolle sein Erbe an ihn weitergeben. Er öffnet die Zeitung, da fälte ein Bild von Kaito mit dem rotgezeichneten Symbol über sein Gesicht heraus. Kaito frägt Ando, woher er die Zeitung habe und dieser erwidert, sie stamme aus Kaitos Büro. Kaito erklärt, er habe noch 24 Stunden zu leben.

Angela befindet sich in Peters Wohnung bei ihrem Sohn Nathan, der jetzt einen Bart hat. Angela beklagt, dass Peter tot sei und es weitergehen müsse, doch Nathan glaubt, dass Peter am Leben ist. Er bittet sie, Peters Habseligkeiten in Ruhe zu lassen und die beiden streiten sich um ein Foto der zwei Brüder. Als es herunterfällt und zerbricht meint Angela, Nathan sei angetrunken und er habe seinen Bruder getötet, seine Frau und seine Kinder vertrieben und Peter wäre noch am Leben, wenn sie Ihrem Plan gefolgt wären. Nathan wundert sich lautstark, wann er einmal nicht getan habe, was sie sagte und bezeichnet sie als böse. Er sagt, sie solle verschwinden. Auf ihrem Weg nach draußen findet sie ein Foto von sich selbst, das dem Kaitos gleicht (mit dem Symbol über ihrem Gesicht).

Hiro und Kensei werden auf ein Feld teleportiert. Dort bockt sein Pferd und Kensei landet auf dem Boden. Nach einem Aufschrei, findet Hiro ein gezogenes Schwert auf sich gerichtet vor. Kensei fragt, wie das passieren konnte und meint, fünfzig Ryo seien es nicht wert zu sterben. Als er wegläuft und sein Schwert abwirft sagt er Hiro, er solle Takezo Kensei ausrichten, er könne das Geld behalten. Anschließend sucht der falsche Kensei das Weite. Als sich Hiro darüber wundert, wer denn der echte Kensei sei, taucht ein Mann in Rüstung mit einer Armbrust hinter Hiro auf und fragt ihn, wie er die Japanischen Krieger zerstreuen konnte. Er meint, er würde sehr reicht werden, wenn er einen Pfeil durch das Herz des Anführers jage. Der gerüstete Mann frägt Hiro, ob er ein Mönch sei, weil er ungewöhnlich gekleidet ist und eine Brille wie ein Doktor trägt. Hiro nimmt seine Brille ab und ruft begeistert, er sei Kenseis größter Fan und er habe sein Schwert gestohlen. Als Kensei seine Maske abnimmt um zu zeigen, dass er ein Weißer ist, zieht Hiro die Brille wieder an und fragt ihn, ob er wirklich der Held Kensei sei. Kensei antwortet, dass er in Japan als Kensei bekannt sei, doch niemals habe jemand ihn vorher als Held bezeichnet.

Bei Copy Kingdom wird Noah von seinem Chef dafür gescholten, dass er zu spät gekommen ist und die gestrige Arbeit nicht erledigt hat. Er fragt, ob Noah "perfekt" sein möchte, worauf Noah einfach „Ja, Sir“ antwortet.

In Kairo trinkt Mohinder etwas zusammen mit dem Vertreter der Firma, den er vorher getroffen hatte. Er erzählt Mohinder von der Gründung der Firma vor dreißig Jahren durch eine Gruppe weiterentwickelter Menschen, die ihren „Brüdern“ helfen, sie finden und beschützen wollten, auch wenn das bedeutetete, sie „auszuschalten“. Mohinder hinterfragt ihr Recht zu entscheiden, wer lebt und wer stirbt, wird aber von ihm an Mohinders Treffen mit Sylar erinnert, doch Mohinder meint, der stelle jetzt keine Gefahr mehr dar, da er tot sei. Dann lenkt der Vertreter das Gespräch auf Molly und ihren Schutz durch Mohinder und Matt Parkman. Er merkt an, dass die Firma dieses Arrangement nicht antasten will, dass sie vielmehr Mohinders Forschungen im Kampf gegen das Virus, das Mohinder als Seuche ansieht, finanziell unterstützen würde. Der Vertreter bittet Mohinder sich vorzustellen, dass das Virus mutieren und die Öffentlichkeit angreifen könne, aber Mohinder meint, dass diese Art von Forschung sehr teuer sei, aber Bob demonstriert, indem er einen Löffel in Gold verwandelt, dass die Firma über fast unbegrenzte Geldmittel verfüge und behauptet, dass die Firma ihr eigenes Fort Knox besäße.

Bob zeigt sein besonderes Geschick.

Matt kommt in Mohinders Wohnung mit einer Pizza für Molly. Molly beschwert sich, dass er nie koche wie Mohinder, der gut kocht, aber Matt sagt, er habe eine vegetarische Pizza bestellt, damit sie reden könnten. Molly fragt ihn, ob er sich mit ihr über Matts neues Abzeichen unterhalten wollte. Matt behauptet, er habe die Detektivprüfung mit fliegenden Fahnen bestanden. Molly fragt, ob er geschummelt hat, aber Matt erklärt, dass man seine Kraft mit körperlichem Geschick vergleichen könne und er dadurch einen ganz natürlichen Vorteil habe. Er spricht Molly dann auf ihre Zeichnungen an und sagt, dass ihre Lehrerin sich Sorgen um Molly mache. Molly sagt Matt, dass sie nicht darüber sprechen wolle, und als Matt nachhakt, schreit sie, dass sie nicht darüber reden möchte und verlässt das Zimmer.

Maya und Alejandro fahren weiter mit dem LKW. Während Maya Activating Evolution liest, merkt sie an, dass der Autor wisse, was Sache sei. Alejandro sagt ihr, wenn er den Fall kenne, könne es auch ein Heilmittel geben. Maya antwortet, Gott hätte sie nicht mit einem Fluch belegt, wenn keine Chance auf Erlösung bestünde. Maya spricht weiter über ihre Ängste, aber Alejandro sagt ihr, dass nichts passieren werde, solange er dabei sei. Der LKW hält und der Fahrer sagt den Geschwistern, dass sie aussteigen müssten. Er nimmt Alejandro beiseite und versucht ihm doppelt soviel Geld wie ausgemacht abzuknöpfen. Obwohl Alejandro ihn an die Abmachung erinnert, besteht der Fahrer darauf, dass Maya vorne bei ihm sitzen solle und Alejandro hinten, er könne entweder annehmen oder den Deal platzen lassen. Alejandro schubst den Fahrer und dieser richtet eine Pistole auf Alejandro, schlägt ihn dann nieder und tritt nach ihm. Als der größere Mann Maya mitnimmt, schreit sie, sie machten einen großen Fehler, wenn sie ihn zurückließen. Der LKW fährt ohne Alejandro los und er rennt ihm nach.

In der Sportstunde spielt Claire Badminton und beobachtet dabei die Übungen der Cheerleader. Nachdem der Federball außerhalb des Feldes auf dem Boden aufgekommen ist, läuft Claire los um ihn zu holen, da Martha hingefallen ist. West hält den Federball in Händen und nennt Claire einen "Roboter". Als sie ihm antwortet, er kenne sie ja gar nicht, bemerkt er, dass sie die Antwort in der Klasse wusste, jedoch trotzdem ruhig blieb, um nicht zu zeigen, dass sie schlau sei. Sie geht zurück zu Martha, die von den Cheerleadern genötigt wird, einen Rückwärts-Salto vom Turm zu machen. Claire sagt zu Debbie, sie solle sie in Ruhe lassen, doch Debbie erinnert Claire daran, dass sie die Anführerin der Cheerleader sei und jeden rekrutieren könne. Debbie meint, sie würde Martha in Ruhe lassen, wenn Claire einen Salto vom Turm machen würde. Claire steigt den Turm hinauf, doch sie erinnert sich noch rechtzeitig, dass sie nicht auffallen will, und ruft von oben herunter, dass sie es doch nicht tun könne.

Molly windet sich in Alpträumen und Matt hört ihre Traumgedanken. Er hört sie schreien und eine tiefe Stimme, die sagt, dass sie sie sehen könne. Molly erwacht und klammert sich an Matt. Matt frägt sie, ob sie ihn gesehen habe und wo er sei, doch sie antwortet, dass sie nicht sagen könne wo er ist, denn sonst würde er Matt töten.

Nachdem alle die Turnhalle verlassen haben, steht Claire noch immer auf dem Turm, unter dem die Matte bereits entfernt wurde. Sie versucht sich am Rückwärtssalto, und bricht sich ein Bein bei der Landung auf dem blanken Boden. West kommt in die Halle, kurz nachdem sich ihre Wunden regeneriert haben.

Matt lauscht Mollys Träumen.

Noah sitzt im Pausenraum, als sein Boss hereinkommt. Der Manager sagt ihm, seine Pause sei vorbei, draußen warte eine lange Schlange. Noah blickt zur Tür hinaus und sieht niemanden warten. Er fährt fort, seinen Kaffee zu trinken. Sein Chef ist empört darüber, sagt ihm seine Meinung ins Gesicht und droht ihm mit dem Finger. Doch Noah verdreht seinen Finger, blockiert ihn und sagt ihm, dass er ihn nicht weiter belästigen solle.

Hiro geht mit Kensei spazieren und wundert sich laut darüber, dass die Geschichten, die ihm sein Vater erzählt hatte, von einem gaijin (oder Kaukasier) handelten. Während Kensei uriniert erwähnt er, dass der Name Kensei "der Schwertheilige" bedeute und er andere einschüchtere. Er sei auf dem Weg von England auf diesen Namen gestoßen. Als Hiro auf Englisch fragt, ob Kensei Engländer sei, erzählt Kensei erfreut englisch weiter, wie er in dieses Land eingelassen wurde und dort geblieben ist um sein Glück zu suchen. Hiro meint, Kensei kämpfe nicht für Geld, sondern für die Ehre, worauf Kensei hinzufügt: solange es Ehre ist, die er ausgeben kann! Kensei erklärt, dass er Leute anheuert, sich so zu kleiden wie er, auf einem Pferd in eine Stadt zu reiten und zu rufen, dass er "der fürchterliche Kensei" sei, während er die schwarzen Wachen von einem Ast aus abknallt. Hiro findet diese Taktik schmutzig, während Kensei sie klug findet. Hiro erklärt, er komme aus der Zukunft und er habe der Schwertheilige gelesen, worin Kensei sich in die Tochter des Schmiedes verliebt und Otsu vor Weißbart gerettet habe. Hiro riecht Rauch und sieht das ein Dorf brennen, worauf Kensei sagt, es wäre Otsu.

Ando und Kaito sind auf dem Dach des Deveaux-Gebäudes. Kaito sagt Ando, er werde sterben, aber Ando will ihn nicht verlassen. Kaito bittet ihn, ihm ein Schwert zum Kämpfen zu holen und Ando geht, um eines zu holen. Noch auf dem Dach begegnet er Angela, die gerade ankommt. Kaito enthüllt, dass er und Angela zusammen mit Charles Deveaux, Linderman und Mr. Petrelli zu einer Gruppe von zwölf Personen gehörten, die weiterentwickelte Menschen finden wollten, und er glaubt, dass es einer der übrigen noch lebenden neun war, der ihm und Angela das Bild gegeben hat. Er nimmt an, dass sie wegen allen Leuten, die sie umgebracht haben, bedroht werden. Kaito versuchte es wieder gut zu machen, indem er Hiro half, die Welt zu retten. Er fragt Angela, wie sie ihren Söhnen geholfen habe, aber sie verpasst ihm eine Ohrfeige. Als sie geht, sagt Kaito, er wolle noch am selben Abend nach Japan, sie solle sich auch aus dem Staub machen.

Hiro geht den Flüchtlingen von Otsu entgegen und stellt fest, dass die Zukunft vielleicht nicht so sein wird wie er sie kennt, und denkt: "Keine Autos, kein Ando, kein ich. Heiliger Strohsack." Kensei sagt ihm, er solle sich keine Sorgen machen, es werde immer noch Sake geben. Hiro sagt Kensei, er solle ein Held sein, aber Kensei erwidert, dass es noch keinen reich gemacht habe, ein Held zu sein. Hiro sagt ihm, dass Kensei für sein Heldentum mit einem größeren Reichtum belohnt wurde als der Kaiser und die schönste Frau von ganz Japan heiraten durfte, die Tochter des Schwertschmiedes. Eine junge Frau verpasst Kensei eine Ohrfeige, sagt ihm, sie hätten ihm alles gegeben, damit er Otsu beschützt, aber jetzt hätten die Banditen das Dorf niedergebrannt und ihren Vater als Geisel genommen. Kensei sagt Yaeko, er habe versucht zu kämpfen, aber Hiro sei ihm in die Quere gekommen. Yaeko nimmt das Schwert, während sowohl Kensei als auch Hiro "Mein Schwert!" rufen und erklärt, dass ihr Vater es ihm als Bezahlung für den Schutz gegeben habe, und geht. Hiro rennt ihr nach, doch sie geht und sagt, jemand müsse ihren Vater retten. Hiro fordert Kensei auf, den Schmied zu retten und dafür zu sorgen, dass sich Yakeo in ihn verliebe, wird aber von Kensei, der sich was zu trinken besorgen will durch einen Schlag außer Gefecht gesetzt.

Familie "Butler" sitzt am Tisch und isst, Sandra fragt die Kinder, wie ihr Tag war, und sie behaupten, dass der Tag sehr gewöhnlich war, wie geplant. Sie fragt Noah wie sein Tag war, worauf er antwortet, dass er einen Kalender für Großeltern gemacht hat. Sie selber bedauert, dass Mr. Muggles nicht die Anerkennung erhält wie in Texas. Noah erhält einen Anruf von Mohinder. Es wird offenbart, dass Mohinders Vorlesungen nur ein Mittel dazu waren, die Aufmerksamkeit der Firma zu bekommen und dass sie beiden zusammen arbeiten, um die Firma zu vernichten.

Alejandro findet den Lastwagen, öffnet die Tür und eine Leiche sinkt heraus. Alle Insassen sind tot und eine schwarze Flüssigkeit tritt aus ihren Augen und Mündern. Er findet Maya am Boden an den Lastwagen gelehnt. Sie fragt sich weinend, was sie getan habe, doch Alejandro versichert ihr, es sei nicht ihre Schuld, er versucht sie anzutreiben, weiter zu gehen. Sie stehlen den Wagen und Alejandro verspricht die Toten zu begraben.

Kaito erhält Besuch.

Claire liegt auf dem Bett und ruft Nathan an. Nathan, der in einer Bar sitzt, sagt ihr, er könne nicht mit ihr sprechen, doch sie besteht darauf; er sei der einzige Mensch, mit dem sie über Peter sprechen könne. Nachdem er aufhängt, sieht Nathan in den Spiegel, wo er ein entstelltes Spiegelbild seiner selbst mit enormen Verbrennungen im Gesicht sieht. Nachdem er nochmals in den Spiegel sieht, ist sein normales Spiegelbild zurückgekehrt. Claire legt sich enttäuscht hin, während West von draußen in ihr Fenster schaut, wo er neben einem Baum in der Luft schwebt. Er segelt davon über die Häuser und Bäume.

Auf dem Hausdach wartet Kaito auf Ando, erblickt jedoch eine vermummte Gestalt, die auf ihn zukommt. Kaito spricht seine Meinung über die übrigen Neun aus, er habe am wenigsten diese Person erwartet. Als Ando mit seinem Schwert erscheint, rennt die Gestalt auf Kaito zu, worauf beide vom Dach fallen. Ando stürzt ans Geländer und sieht nur noch Kaito in einer Lache Blut; die Gestalt ist verschwunden.

In Cork, Irland suchen drei Diebe nach einem Frachtcontainer, sie schlagen die Wache nieder. Als sie den Container gefunden haben und aufbrechen, nachdem sie gesucht hatten, finden sie ihn ohne den erwarteten Inhalt und fast ganz vor, nur ganz hinten ist Peter Petrelli an eine Seite gefesselt, er trägt eine Halskette mit dem Symbol. Enttäuscht, ihn statt einer Ladung iPods vorzufinden, bedrohen sie ihn wütend. Er verteidigt sich, schlägt den einen zurück mit einer besonderen Fähigkeit. Als Ricky ihn fragt wer er sei, antwortet Peter, er könne sich nicht erinnern.

Anmerkungen

  • Der Passant, den Ando aus versehen anrempelt, ist in Wirklichkeit Nathan, den Ando aber wegen dessen Bart nicht erkennt.

Zitate

"Ich hab die Geschichte verändert."

- Hiro


"'"Bezeichnen wir es mal als unsere ganz persönliche Goldmine."

- Bob (zu Mohinder)


"Mir graut vor dir... Raus hier!"

- Nathan (zu Angela)


"Sehen sie mich an, wenn ich mit Ihnen rede. Haben Sie mich gehört?"

"(packt den Finger)Ich hab sie gehört. Und jetzt hören Sie mir zu. Ich lass mich nicht herumkommandieren. Von heute an arbeite ich wie und wann es mir gefällt, ich mache Pausen, wenn ich es für richtig halte, und Sie werden kein Wort darüber verlieren. Nicht mal in Gedanken. Haben Sie verstanden?"

- Copy Kingdom Manager, Mr. Bennet

Charakterauftritte

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Wissenswertes

  • Das "Heroes Interactive" 2-Bildschirm Erlebnis wurde bei dieser Folge nicht durchgeführt. Alle Episoden von Staffel 1 wurden von diesem Extra seit dem 22. Januar 2007 begleitet.
  • Diese Folge ist 10 Minuten länger als normale Heroes Folgen: 53 Minuten anstatt den üblichen 43 Minuten.
  • Regisseur Greg Beeman sagte, dass er vom Film A Mighty Heart und seinem "Gefangen-Im-Moment-Dokumentar-Stil" inspiriert wurde.
  • Sylar, Niki, D.L. und Micah erscheinen nicht in der Folge (nur in der Einführung).
  • In der englischen Version von Heroes wurde Spanisch zur zweiten nichtenglischen Sprache mit englischen Untertiteln (erschien gelb). Japanisch blieb weiterhin in weißer Schrift. Für Deutschland wurde Spanisch wieder komplett synchronisiert.


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Staffel Zwei
Band Zwei: Generationen

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Siehe auch: Band Eins EpisodenBand Zwei EpisodenBand Drei EpisodenBand Vier EpisodenBand Fünf EpisodenHeroes Reborn EpisodenAlle Episoden