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Daphne Millbrook

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Daphne Millbrook
Daphne Millbrook.jpg
Darstellerin Brea Grant
Spitzname Speedster, Nemesis
Erster Auftritt Our Lady of Blessed Acceleration, Part 1
Charakterdaten
Superkräfte Erhöhte Geschwindigkeit
Geschlecht
Wohnort Paris, Frankreich
Tätigkeit ehemalige Diebin, Agentin von Pinehearst
Eltern Mr. Milbrook, Mrs. Milbrook
Sonstiges Daniella (Großmutter)

Daphne Millbrook ist ein weiterentwickelter Mensch.

Entwicklung des Charakters

Comic:Our Lady of Blessed Acceleration, Part 1

Daphne Millbrook benutzt ihre Fähigkeit, sehr sehr schnell zu rennen, um zu stehlen. Sie läuft davon mit einer Sonnenbrille und mehreren Paar Schuhen. Nachdem sie eine Crêpe gestohlen hat, trifft sie Samir Mellouk, ihren Arbeitgeber, in seinem Laden. Daphne stiehlt Dinge aus Museen und Samir verkauft diese an ihre originalen Länder zurück.

Nachdem Daphne einen Job beendet hat, kehrt sie zurück zu Samirs Laden, und geht zu einem Museum. Dort entscheidet Daphne die Mona Lisa zu stehlen und Samirs Hilfe zu gewinnen. Daphne läuft so schnell zu der Mona Lisa, dass sie nicht gesehen werden können und Samir nutzt seine Fähigkeit, durch die Wände zu kommen, um die echte Mona Lisa mit einer Kopie zu vertauschen. Danach verlässt Daphne Samir, weil er nach Hause geht.

Ein paar Tage später kommt Daphne zu Samir zurück und findet heraus, dass er verschwunden ist. Statt seiner ist Ein kahler Mann mit Brille dort und sagt, dass Samir schon immer für seine Gruppe gearbeitet hat. Als Gegenleistung zum Versprechen ihn nicht zu erwähnen bietet er Daphne einen Einsatz in Japan an und reicht ihr eine Mappe, die ein Bild von Kaito Nakamura enthält.

Comic:Our Lady of Blessed Acceleration, Part 2

Daphne rennt durch den Frachthafen von New York, unbemerkt an einem Wachmann vorbei. Dann bricht sie in einen Frachtcontainer ein und stiehlt einen Prototyp. Als sie Geräusche hört, verlässt sie den Hafen, während im Hintergrund Peter Petrelli vor dem Haitianer flieht.

Daphne geht nach Tokio und trifft Yoji Hayata, einen ranghohen Direktor der Yamagato Industries, der Industriespionage betreibt. Daphne bietet ihm den gestohlenen Prototyp an im Austausch gegen Informationen, wie sie in Kaito Nakamuras Tresor kommt. Yoji schreit wutentbrannt, ihm selbst sei es nicht möglich den Tresor zu bereten, auch wenn er es wollte. Als er nach seinen Männern ruft um Daphne festzuhalten, weicht sie ihnen geschickt aus und tritt vor Yoji, der ihr erklärt, dass aufgrund eines biometrischen Schlosses nur ein Nakamura in den Tresor kommt. Daphne flitzt aus Yojis Büro, weiter durch das Gebäude aufs Dach, dort springt sie auf das nächste Gebäude.

Zwei Wochen später hört Daphne die Nachricht, dass Hiro Nakamura der neue CEO von Yamagato Industries ist. Augenblicke später sendet Yoji Daphne Hinweise zu einem Kameralink mit Informationen wie sie in den Tresor kommt. Sie sieht dank der Überwachungskamera Hiro zu Ando sagen, in dem Tresor sei sein Schicksal. Sie flitzt hin.

Die Wiederkunft

Kaum hat Hiro den Safe seines Vaters geöffnet, stürmt Daphne in sein Büro und schnappt sich die Formel aus seinen Händen. Hiro stoppt schnell die Zeit und folgt einem Streifen, den sie zurück gelassen hat. Sie scheint eingefroren zu sein, aber als der Streifen hinter ihr verschwindet, bewegen sich ihre Augen, was bedeutet, dass sie sich sogar in der verlangsamten Zeit bewegen kann, allerdings weniger schnell. Daphne fragt Hiro verwirrt, wie er sie einholen konnte und ob er auch ein "Speedster" sei. Er erklärt ihr, dass er die Zeit anhalten könne, und sagt, dass sie ihm etwas gestohlen hat. Sie hält das Papier mit der Formelhälfte von ihm weg und fragt ihn über seine Fähigkeit aus. Als er keine Antwort gibt, schlägt sie ihn nieder, sodass die Zeit weiter läuft, und sie zischt weg.

Der Schmetterlingseffekt

Daphne kommt nach Hause und entdeckt, dass Hiro und Ando in ihre Wohnung eingebrochen sind und ihre Goldmedallie aus der High School gestohlen haben. Sie versucht diese von Hiro zurückzukriegen, aber er teleportiert sich in eine andere Ecke des Zimmes. Schließlich ist sie damit einverstanden die Goldmedallie gegen die gestohlene Hälfte der Formel zu tauschen, obwohl ihr Boss nicht glücklich darüber sein würde, denn sie sei auf dem Weg die zweite Hälfte der Formel zu beschaffen. Hiro setzt feierlich Ando als Mittelsmann ein, aber Daphne hält sich nicht an die Abmachung, sie rennt zu ihm um ihm diese schnell wegzuschnappen, als Hiro plötzlich wieder die Zeit anhält. Aber Daphne war schnell genug, Ando zu packen: mit einem Messer an Andos Hals fragt sie, ob die Formel mehr wert sei als das Leben des Freundes. Hiro gibt ihr die Medaille zurück und Daphne macht sich mit der Medaille und der Formelhälfte aus dem Staub.

Einer von uns, einer von ihnen

Hiro und Ando verfolgen Daphne in ein Kino in Berlin, Deutschland. Sie sagt ihnen, sie wolle hier die andere Hälfte Formel beschaffen, welche in der Mitte des Films ausgetauscht werden solle. Sie versucht schnell weiter zu rennen, merkt aber, dass sie nur mit normaler Geschwindigkeit voran kommt, denn der Haitianer stört mental ihre Fähigkeiten. Im Kino warten Daphne, Ando und Hiro auf den richtigen Moment um die Formel zu stehlen. Während sie warten, fragt Daphne Ando, ob er bloß der Lückenbüßer sei wie Robin für Batman. Hiro sagt Ando, er solle nicht hinhören. Nachdem Angelas Assistentin dem Haitianer die Formelhälfte übergeben hat, wird dieser von Ando erschlagen, Hiro kann die Formel an sich bringen, jedoch schnappt sich Daphne sie und lässt Hiro mit einer Popcorntüte stehen.

Engel und Monster

Linderman überredet Daphne, für Pinehearst zu arbeiten; sie ist dazu bereit, solange sie bezahlt wird. Gleich erhält sie eine Mappe mit Personalblättern von Zielpersonen wie Knox und Mohinder. Sie will sich alerdings nicht die Hände dreckig machen mit gefährlichen Typen, aber Linderman beruhigt sie, die seien bloß vom Weg abgekommen. Später spürt sie gemeinsam mit Knox Hiro und Ando in der leeren Bar vor. Daphne macht Hiro den Vorschlag, für Pinehearst zu arbeiten, Knox verlangt von ihm, als Mutprobe den nutzlosen Ando zu erstechen. Daphne ist enttäuscht, dass der Gutmensch so schnell ein Bösewich geworden ist. Als nächsten Auftrag erhält Daphne von Linderman die Unterlagen für die nächste Zielperson: Matt Parkman. Daphne wundert sich, dass sie sich an alle heran machen kann, nur nicht an Linderman; sie will ihn mit der Mappe schlagen, die aber geht durch die vorgespiegelte Person hindurch.

Marionetten

Daphne gibt Hiro den Auftrag, Usutu in Afrika für Pinehearst holen zu gehen, es sei allerdings schwer, einen Seher zu fassen, der sehe einen kommen! Am Flughafen hat Daphne eine Krise, sie wirft die Mappe der nächsten Zielperson weg, da steht schon "Linderman“ neben ihr. Sie hat ein schlechtes Gewissen, weil sie Hiro zum Mörder gemacht hätten, aber Linderman lässt sie die Mappe wieder hervorholen: Sie hätten schon soviel für sie getan, wenn sie sie nun verließe, könnten sie gar nichts mehr für sie. Und schon trifft Matt mit seinem Seelentier ein und begrüßt sie zu ihrem Erstaunen mit ihrem Namen. Sie versucht ihn Pinehearst zu gewinnen, aber Matt interessiert sich mehr für sie persönlich, er redet von seinem Traum, in dem sie gemeinsam ein Kind hatten. Sie hat leider keine Zeit, will schon weg als er aber sagt, sie hätten es nach ihrer Großmutter Daniella genannt, kommt sie noch einmal zurück: woher er das wisse?! Jetzt sagt sie, er solle an derselben Stelle auf ihn warten. Dazwischen muss sie noch schnell Sylar aus dem Level 5 heraus holen — der allerdings will nicht, dafür schnappt sie sich Flint. Zwischendurch huscht sie schnell vorbei, um zu schauen, ob Parkman noch wartet, dann geht's weiter zu Mohinder, wo sie die Visitenkarte abgibt und die Kokons entdeckt: er sei so schlimm wie die anderen. Endlich zurück wundert sie sich, dass Matt tatsächlich noch wartet. Sie meint, er sei zu nett für Pinehearst. Matt warnt, Pinehearst werde sie in später ausschalten, das habe er in Afrika auf einem Seherbild gesehen. Daphne weiss, dass er Gedanken lesen kann, dann wisse er auch, dass sie ihm auch nicht traue. Matt sagt, sie solle nicht auf die Gedanken, sondern auf ihr Herz hören; er könne sie beschützen. Kann er nicht, meint Daphne. Später ist sie im PInehearst-Gebäude zugegen, als Arthur sich Peters Fähigkeiten aneignet.

Comic:Sum Quod Sum, Part 1

Daphne ist in London und versucht Elle Bishop, welche die Kontrolle über ihre Fähigkeit verloren hat, Pinehearsts Hilfe anzubieten. Sie folgt ihr in die U-Bahn und gibt ihr eine Geschäftskarte, sie könne da anrufen, und zischt weg.

Eris quod sum

Arthur sendet Daphne nach Matt aus, um ihn für Pinehearst zu gewinnen. Knox folgt ihr heimlich und hört an der Wohnungstür, wie Matt und Daphne vielmehr vorhaben zu Primatech Paper zu gehen, dringt er ein und haut Matt nach einem Kampf durch den Leib hindurch und bringt Daphne um. Als er weg ist, kommen die beiden fröhlich herein, die "Leichen" verschwinden, das Ganze scheint nur eine Täuschung gewesen zu sein, die Knox von Matt vorgespielt wurde. Danach allerdings ruft Daphne Arthur an und meldet, die List funktioniere, Matt glaub ihr, dass sie auf seiner Seite stehe.

Zeit der Schatten

Daphne begleitet Matt, der bei Primatech Hilfe gegen Arthur sucht und Angela im Koma vorfindet. Als er Anstalten macht, in ihren Kopf einzutauchen, verlässt Daphne den Raum unter dem Vorwand, eine Krankenschwester zu finden, in Wirklichkeit zischt sie schnell zu Pinehearst um Arthur zu fragen, ob er Angela das angetan habe und was sie tun solle, da Matt sich daran mache, dagegen vorzugehen. Arthur schickt sie scheinbar unberührt zurück. Zurück im Krankenzimmer behauptet sie, sie habe niemand gefunden, und beobachtet beunruhigt wie Matt sich in Angelas Innere versetzt. Sie fragt, ob er sie hören könne, er reagiert nicht; als er dann wiederholt stöhnt "Tu's nicht!"" und sie an seinem Bauch Blut feststellt, will sie ihn aus der Trance herausholen. Als das nicht gelingt, packt sie Matts Hand und will umgekehrt, dass Matt sie herein lasse — und sie befindet sich gemeinsam mit Angela im Traumraum, wo sie von Matt abgewehrt wird, weil eine andere Daphne ihn erstochen hat. Dann erscheint Arthur selbst und klagt über die Untreue der Frauen, es sei Daphne gewesen, die Matt verraten habe. Daphne gibt alles zu, sagt aber auch, dass sie gezwungen wurde und nicht mehr wusste, wem sie trauen sollte, jetzt aber wisse sie, dass sie ihn liebe. Nachdem sie wieder in der Wirklichkeit zurück sind, versichert sich Matt sofort, ob das was sie eben gesagt habe, wirklich wahr sei, und sie bestätigt es.

Die Sonnenfinsternis, Teil 1

In Brooklyn suchen Matt und Daphne Hiros Telephonnummer in den Akten über Kaito Nakamuras Ermordung. Daphne ist nervös und sagt, sie habe Angst vor Arthur, da sie ihn betrogen habe. Auch Matt habe sie betrogen! Matt aber schenkt ihr nach wie vor sein volles Vertrauen, da er sie aus der Zukunft kennt, und will sie beschützen. Daphne sagt, sie sei eine Betrügerin, eine Diebin, eine Lügnerin, Arthur habe auch Matts Vater umgebracht. Matt bleibt ruhig, er werde ihr nichts geschehen lassen, jetzt soll sie ihm lieber helfen, Hiro zu finden. Sie wirft ihm vor, er habe bei der Frage nach dem Vertrauen kurz gezögert und geht unvermittelt nach Hause zu Mr. Millbrook in Kansas. Der fragt sie, wo sie in den letzten Monaten gewesen sei, sie gibt aber keine Auskunft. Als sich der Himmel verdunkelt, "sie" noch habe. Als wenig später Matt an der Tür klopft, lässt sie sich verleugnen; als Matt nicht aufgibt und, nachdem ihr Vater weggefahren ist, ins Haus eindringt, lässt sie ihn widerwillig vor, denn sie hat ihre Beine geschient und geht an Krücken: so habe sie sich nicht von ihm sehen lassen wollen.

Comic:The Caged Bird, Part 1

Daphne wieder zu Hause und erinnert sich an ihre Kindheit bis zur ersten Sonnenfinsternis.

Vor 25 Jahren rannte die kleine Daphne stolz mit der Medaille ihrer Mutter an ihrer Hand durch das Kornfeld. Daphne möchte eine Sportlerin wie ihre Mutter werden, die diese Medaille in der Schule gewann — aber als sie drei Jahre alt war, erkrankte sie und trug eine Lähmung davon. Seither muss sie an beiden Beinen Schienen tragen und an Krücken gehen.

24 Jahre später versucht ihre Mutter sie davon zu überzeugen, dass sie immer noch eine Chance habe ohne Hilfe gehen zu könne, aber Daphne kann das nicht mehr hören. Auch als ihre Mutter wegen Krebs nur noch wenige Wochen zu leben hat, bleibt sie trotzig. Noch am Tag ihres Todes schreit sie sie an, sie soll doch vom Krankenbett aufstehen und sie zwingen, worauf sie ihr Vater empört auf ihr Zimmer schickt. Heute bereut sie, dass ihr letztes Wort ein Streit war, bevor ihre Mutter in den Armen ihres Mannes starb.

Am Tag des Begräbnisses entbieten die Geladenen Daphne ihr Beileid und versuchen sie zu trösten. Daphne hält das nicht mehr aus und will weg, sie reißt sich von den helfenden Händen los und humpelt mit ihren Krücken weg. Unterdessen ist der Himmel ganz finster.

Nicht weit vom Haus weg fällt Daphne zu Boden. Sie denkt an ihre Wunschträume, welche durch ihre Behinderung verdorben sind. Plötzlich hört sie ihren Namen, schaut auf und sieht erstaunt ihre Mutter, die sie wie früher ermuntert und meint, sie solle sich nicht einschränken lassen; Daphne sagt, sie sei doch ein Krüppel, aber Mutter sagt, sie sei speziell, sie solle sich von den Beinschienen nicht zurück halten lassen, sie solle aufstehen und ihren Käfig verlassen!! Daphne hört auf sie, steht auf und merkt, dass sie tatsächlich ihre Krücken nicht mehr braucht. Als sie sich in Bewegung setzt, ist sie sogar superschnell, was ein Mann aus seinem Fenster bemerkt.

Vier Stunden später kommt Daphne nach Hause. Mr. Millbrook fragt, wo sie gewesen sei, und klagt, er wolle sie nicht auch noch verlieren. Daphne sagt ihm, er solle sich nach ihr umdrehen, er sieht sie ohne Krücken, sie fällt ihm um den Hals und fragt, ob er denn nichts sage? Er wünscht, Mutter könnte das jetzt sehen! Da klopft es, Mr. Millbrook geht an die Tür, da steht ein dunkel gekleideter Mann, der sein Beileid ausspricht, sich als Mr. Thompson vorstellt und über Tochter Daphne sprechen will...

Die Sonnenfinsternis, Teil 2

Matt fragt Daphne was sie habe. Sie hat eine zerebrale Lähmung, welche nach der letzten Sonnenfinsternis weg war, aber die Neue hat sie wieder zurück versetzt. Er könne ja ihre Gedanken lesen, wenn er es nicht glaube, aber Matt kann ja auch nicht mehr. Daphne ist überzeugt, dass Arthur dahinter steckt, sie sei eben eine Schurkin. Matt versichert ihr erneut, dass sie ein guter Mensch sei, aber sie meint, er könne ihr nicht helfen. Als der Vater zur Tür herein kommt, sagt Daphne, es sei schon in Ordnung, Matt sei gerade am Gehen.

Als die Sonne wieder scheint, geht Matt zum Millbrook-Hof zurück, Daphnes Vater sagt ihm, sie sei weg, er wisse nicht wohin. Matt hört schwach ihre Stimme, er realisiert, dass er wieder fernhören kann. Matt hört Gewissensbisse: Sie hätte nie die Formel für Arthur stehlen sollen, jetzt sei Matts Vater tot und sie hätte sie zusammen gebracht, sie sei so schlecht wie sie. Schnell eilt Matt in Richtung der Stimme und findet Daphne im Maisfeld bei der Vogelscheuche. Deswegen ist sie noch hier, um sich mit ihr zu unterhalten. Sie hat sie selbst gemacht, als sie dreizehn war, und sie Ray getauft. Als wegen der Vögel eine Missernte drohte, sei Ray gekommen und habe sie davor bewahrt. Matt korrigiert, Daphne sei die Retterin. Sie habe im Leben auf viel verzichten müssen und wollte etwas zurück geben, meint er verständnisvoll, sie sei im Grunde ein guter Mensch, er wisse das und sie wisse, dass er es wisse. Dann vergebe er ihr, fragt sie, aber er meint, nicht von ihm sollte sie Vergebung erwarten, sie wei wegen etwas anderem gekommen. Daphne rennt noch einmal zu ihrem Haus und wirft sich ihrem Vater an den Hals.

Als sich Matt und Daphne zurück in den Comic-Shop gehen, um mit Hiro heim zu fliegen, ist dieser verschwunden. Matt schlägt vor, sie sollten doch in den Comics die Fortsetzung suchen, aber Sam sagt, die Serie sei zu Ende, nur dem Gerücht nach habe Isaac noch am Tag seines Todes noch sein allerletztes 9th Wonders! einem Kurier anvertraut, den sollten sie zu finden versuchen.

Comic:The Caged Bird, Part 2

Daphne hält nichts von Thompsons Vorschlag, sich seinem Team anzuvertrauen. Kaum ist er weg, schreit sie ihren Vater an, ihre Mutter hätte nie so gehandelt. Als der Vater meint, er sei halt jetzt da, schreit sie ihn an, sie wünschte er wäre statt der Mutter gestorben. Sie verlässt das Haus und lässt ihren Vater allein unter der Tür stehend zurück.

Während der nächsten drei Monate schwirrt sie durch die ganze Welt und besucht Sehenswürdigkeiten wie die Pyramiden von Gizeh, den Taj Mahal, das Kolosseum in Rom, Peru und die Chinesische Mauer. Einmal ruft sie ihren Vater aus einem Hotel in Paris an, ihr Vater bittet sie nach Hause zu kommen, aber sie hängt auf.

Das Geld ist ihr ausgegangen und sie übernachtet unter den Brücken von Paris mit den Clochards. Sie versucht in einem Blumenladen zu arbeiten, kann aber kein Französisch. Schließlich muss sie stehlen um zu essen.

Zwei Wochen später erscheint aus dem Nichts Samir Mellouk, während sie ihre Beute zählt. Er scheint zu wissen, dass eine Frau und ein Mann hinter ihr her sind. Er bietet ihr eine Wohnung an, wenn sie für ihn Dinge beschafft, die andere bei ihm listenweise bestellen.

Neun Monate später ist sie kurz wieder im Kansas mit gestutzten Flügeln. Als sie aber ihre Fähigkeit wieder hat, fliegt sie, nachdem sie sich mit ihrem Vater versöhnt hat, wieder aus.

Vater unser

Auf der Suche nach Isaacs Skizzenbuch bringt Daphne Ando und Matt superschnell nach Manhattan zum Kurierdienst. Als der Mann am Schalter hört, dass das schon ein Jahr her sei, behauptet er, sie hätten keine Aufzeichnungen. Ando wundert sich, dass Daphne ihnen hilft, sie erklärt, sie fühle sich wegen des Formel-Diebstahls verantwortlich, Matt meint, sie tue es, weil sie ein guter Mensch sei. Daphne schaut verlegen zur Seite und erblickt den Schalterbeamten auf einem Fahrrad mit einem Rucksack. Sie wollen ihm nach, Daphne meint, das könne man ihr überlassen: Sie überholt ihn, stellt sich ihm entgegen, sodass er über ein haltendes Auto fliegt und die Skizzen herausgibt. Sie sind erschrocken über das dunkle Titelblatt Titelblatt, Daphne meint zuerst, es sei bloß so ein Aufhänger. Als sie realisieren, dass Hiro tatsächlich "verloren im Zeitraum" ist, meint Daphne, Arthurs Kraftserum könnte helfen, jemandem Zeitreisefähigkeit zu geben, Ando stellt sich sofort zur Verfügung.

Feuer

Daphne, Matt and Ando suchen Mohinder in seinem Labor, er ist aber nicht da. Daphne weiß, wohin sie die Formel gebracht hat, geht kurz zu Pinehearst, schnappt sich die Spritze, die Mohinder sich gerade setzen wollte, und bringt sie Ando, welcher sie sich ohne Bedenken einspritzt. Als er aus seiner Ohnmacht erwacht, versucht er vergeblich in die Zeit zurück zu reisen, erst als Matt nach seiner Berührung tausend Stimmen hört und Daphne sich selbst überholt, wird dessen Fähigkeit als Kräftesteigerung erkannt. Wenn aber Daphnes Erhöhte Geschwindigkeit die Lichtgeschwindigkeit überholt, kann sie gemäß Einstein in die Zeit zurück. Sie gibt Ando die Hand und beide können Hiro wegholen, bevor dieser von seinem Vater erstochen wird. Hiro wollte aber die Formel zertören; er erklärt feierlich, dass Daphne ihren Fehler wieder gut machen könne und er den seinen. Daphne bringt ihn zum Pinehearst-Tresor, der gerade von Tracy erbrochen wurde, und sie kommen mit dem Blatt zurück; Hiro lässt es in Fetzten in die Luft fliegen. Matt und Daphne umarmen sich glücklich. Als Matt plötzlich in die Luft schaut und etwas zu sehen scheint, blickt Daphne verwundert ins Leere.

Kräfte

Daphne hat die Fähigkeit sich mit einer sehr hohen Geschwindigkeit fortzubewegen. Sie benutzt ihre Fähigkeit um zum Beispiel Essen und wertvolle Dinge zu stehlen.

Zitate

"So, you move fast?"

"Not fast. I'm really fast!"

- Daphne und Hiro (Die Wiederkunft)


"This whole time stopping thing, how does it work exactly, I mean, if you chase me to Bangkok, will time stay frozen in Tokyo?"

"I don't know."

"Well, something to think about when you get back on your feet."

"But... I am on my feet." (Daphne schlägt Hiro kaltblütig außer Gefecht)

"Gotta go!"

-Daphne, Hiro (Die Wiederkunft)


"You're telling me your plan? What kind of overconfident nemesis are you?!"

"You're 0 for 2 against me, Pikachu. That's just regular confidence."

"Pikachu?"

-Hiro, Daphne (Einer von uns, einer von ihnen)


"Nemesis!"

"Stop calling me that, my name is Daphne!"

-Hiro, Daphne (Einer von uns, einer von ihnen)

Anmerkungen

Wissenswertes

  • Hiro spricht Daphne mit "Nemesis" (griech. für "Verhängnis") an; Nemesis (griech.: Νέμεσις) ist in der griechischen Mythologie die Göttin des „gerechten Zorns“ sowie diejenige, die „herzlos Liebende“ bestraft. Sie wurde dadurch auch zur Rachegottheit.


  Charaktere bearbeiten
Hauptcharaktere

Staffel 3: Claire BennetNoah BennetMaya HerreraAndo MasahashiHiro NakamuraMatt ParkmanAngela PetrelliNathan PetrelliPeter PetrelliTracy StraussMohinder SureshSylar

Wiederkehrende Charaktere

Staffel 3: Lyle BennetSandra BennetElle BishopEmile DankoEric DoyleFlint Gordon, Jr.Meredith GordonDer HaitianerKnoxDaniel LindermanDr. LivitzDaphne MillbrookRachel MillsAdam MonroeKaito NakamuraMaury ParkmanArthur PetrelliStabsmitarbeiterMark SpatneyUsutu

Siehe auch: Sonstige CharaktereCharaktere in der Zukunft • Tiere • Nicht ausgestrahlte Charaktere • Webisoden Charaktere • Besetzung