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4.17 Die Mauer

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Die Mauer
Staffel: 4
Folge: 17
Orig. Titel: The Wall
U.S. Erstausstrahl.: 01. Februar 2010
Dt. Erstausstrahl.: 08. Dezember 2010
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Drehbuch: Adam Armus
Kay Foster
Regie: Allan Arkush
Vorherige Folge: Die Kunst der Täuschung
Nächste Folge: Der letzte Vorhang


Zusammenfassung

Inhaltsangabe

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Peter lehnt im Koma vor der zugemauerten Wand in Matts Keller. In Sylars Albtraum gefangen irrt er rufend durch die leeren Straßen einer verlassenen Stadt. Sylar, hinter der Mauer, wiederum sitzt in seiner Werkstatt vor einem Haufen kaputter Uhren. Er hört ein klopfendes Geräusch in der Stadt und tritt heraus. Er begegnet Peter, der mit einem Metallrohr auf die Straße klopft. Sylar geht auf ihn zu und zweifelt, ob er wirklich sei, alle anderen Menschen seien tot. Peter teilt ihm mit, dass er gekommen sei, ihn heraus zu holen. Sylar hält dies für unmöglich, er versuche es schon seit drei Jahren. Nur drei Stunden, korrigiert Peter, aber jetzt ist Sylar überzeugt, dass er nur in seinem Geist vorhanden sei und ihn narre: Er soll von ihm ablassen, sonst bringe er ihn um! Er rennt in seinen Uhrenladen zurück, Peter eilt ihm nach, er sei keine Täuschung, vielmehr habe Matt ihn im Traum gefangen gesetzt. Sylar traut ihm nicht und hält den Alptraum für die Realität. Woran er sich als Letztes erinnere? Er wollte sein Leben verändern, antwortet Sylar. Warum er ihm helfen wolle, dem Mörder seines Bruders? Peter verweist auf seinen Traum, in dem Sylar seine Freundin Emma rette. Ein Retter sei er aber nicht, entgegnet Sylar, fordert aber dann doch Peter auf, er solle es versuchen. Peter legt seine Hand an Sylars Schulter, ohne Erfolg. Sie sitzen fest.

Auf dem Jahrmarkt der Gebr. Sullivan geht Samuel an neuen Spiegeln vorbei zu seinem Wohnwagen, wo Eli Claire beaufsichtigt, die wie wild an die Tür klopft. Drinnen verlangt Claire ihren Vater zu sehen, Samuel beruhigt sie, er sei unversehrt, obwohl er auf Schausteller geschossen habe. Claire ist überzeugt, dass nicht er der Schütze war, sonst hätte Samuel nicht überlebt! Samuel meint, sie soll nicht so naiv sein, er kam mit einer Waffe, sie habe ja schließlich mit ihm verhandelt, weil sie etwas Schlimmes befürchtete, doch Clair beharrt auf ihrem Willen. Sie müsse endlich sehen, wer ihr Vater wirklich sei. Das würde nichts ändern, meint Claire, deswegen werde er es ihr vorführen. Er bringt sie zum Spiegelkabinett, in dem Noah gefesselt sitzt. Claire stürzt zu ihm und will ihn frei haben, aber Samuel bringt stattdessen Damien, der fähig ist, das Gedächtnis zu projizieren, völlig schmerzfrei. Claire ist immer noch nicht überzeugt, aber Noah ruft, Samuel solle Claire freilassen, er brauche sie nicht mehr. Samuel bemerkt, er habe offenbar Angst davor, Claire seine Vergangenheit sehen zu lassen, und gibt Damien den Befehl anzufangen. In den Spiegeln erscheinen Szenen aus Noahs Vergangenheit.

1985 arbeitet Noah in Los Angeles als Autoverkäufer bei Harrys Occasionen und führt einem jungen Paar einen Wagen vor. Da er ihnen zu teuer ist, gibt er ihnen vertraulich die Adresse eines billigeren Händlers. Der Besitzer schaut zu ihm herüber, als ihn eine Frau von hinten überrascht und ihm die Hände über die Augen hält: Es ist seine Frau Kate. Noah klagt, er fühle sich nicht wohl in diesem Job, Kate meint, er solle ihn aufgeben und Drehbücher schreiben. Aber jemand muss schließlich Geld verdienen. Er merkt, dass irgendetwas nicht stimmt, tatsächlich hat Kate etwas zu gestehen: Sie ist schwanger und fürchtet sich, dass es ihrem Mann nicht in den Plan passt. Aber Noah lächelt und freut sich, dass er Vater wird.

Claire starrt Noah ungläubig an: Er habe davor bereits eine andere Frau gehabt? Noah entschuldigt sich, Claire verkraftet es und verlangt erneut seine Freilassung. Samuel fragt, ob sie nicht die Fortsetzung sehen wolle? Nein. Aber Noah habe offenbar Angst davor. Er lässt Claire mit Damien zurück und dieser lässt weitere Erinnerungen aufscheinen.

Kate und Noah feiern zu Hause, Noah hat eine extra Portion bestellt, da Kate jetzt für zwei essen muss. Sie reden über das Kind, als der Lieferant klopft, es ist aber nicht wie üblich Yin, sondern Richard, und er will gleich alles Bargeld: Er schlägt Noah gegen eine Wand. Noah lässt Kate auch ihr Geld holen, aber das reicht ihm nicht. Als Kate sich ihm nähert, schlägt er auch sie durch den Raum. Sie landet so unglücklich auf einem Glastisch, dass dieser zerbricht und sie von einem Tischbein aufgespießt wird und stirbt, während Richard flieht. Im Spiegelkabinett sieht Claire entsetzt zu.

In Sylars Traum meidet Peter ihn einen Monat lang. Sylar spricht ihn schließlich auf einem Dach an: Da ist niemand sonst in der Gegend. Peter will nicht den Rest seines Lebens allein mit Sylar verbringen. Sylar hat ihm ein Comicheft mitgebracht, doch Peter lässt es vom Dach fallen. Er regt sich auf, er solle sich besser konzentrieren. Ach so ja, erinnert sich Sylar, sie müssten ja diese, wie heißt sie noch, retten? Peter haut ihm eine, dann sagt er ihren Namen, Emma. Sylar ist überzeugt, dass sie wie alle unterdessen tot ist wie die Tausende, die sie umgebracht hat. Peter hingegen sagt, das einzig Wirkliche seien sie. Er meine, er sei schon jahrelang hier, aber das sei nur ein Traum. Warum es denn Bücher gebe, wie Parkman denn Bücher mache? Zwei kenne er auswendig. Das sei vielleicht in seinem Gedächtnis, meint Peter. Sylar protestiert, er habe nie „9th Wonders!“ gelesen, Peter schon. Ob sie sich denn nun in Peters Kopf befänden? Peter weiß auch nicht, wie das funktioniert, er weiß bloß, dass er raus will. Ob er nicht auch raus wolle? Peter merkt, dass Sylar nicht richtig will. Er glaubt, er habe dieses Alleinsein als Strafe verdient. Peter räumt ein, dass er ihn eigentlich allein lassen könnte, aber er brauche seine Hilfe. Als Sylar schließlich einwilligt, stehen sie plötzlich vor einer meterhohen Ziegelsteinmauer. Peter erkennt Parkmans Werk, dass sei auch ihr Ausgang, sie müssten sie durchbrechen. Die Mauer erstreckt sich über mehrere Häuserblocks.

Lauren mischt sich mit hochgestelltem Kragen unter die Schausteller und sucht nach der Sanitätsstelle. Als sie vor einem Glasschrank steht und einige Medikamente an sich bringen will, steht Emma Coolidge hinter ihr und bittet sie, ihr die Wunde zu zeigen, sie wolle ihr helfen. Während sie die Wunde behandelt, erklärt Lauren, sie sei hier, um Samuel zu stoppen. Emma begreift, dass sie mit Noah herkam, glaubt aber nicht, dass Samuel verantwortlich für die Schüssen sei. Lauren versucht, sie zu überzeugen, hört Samuel kommen und versteckt sich. Samuel erkennt, was los ist, tauscht sich mit Zeichensprache mit Emma aus, erfährt von Laurens Vorwürfen und schickt Emma weg. Als sie weg ist sagt er, er wolle nur mit ihr sprechen und entdeckt Lauren.

Noah erklärt, das sein bisheriges Leben mit dem Mord seiner ersten Frau endetedas sei alles lange her. Claire hat Verständnis, dass man gewisse Sachen für sich behalten müsse und begreift, dass er deswegen Mister Sack-und-Pack wurde. Sie hat genug, aber Damien konzentriert sich erneut für die Fortsetzung.

Thompson schlägt jemanden für Noah vor.

Noah kommt mit Material nach Hause, um auf einer Karte an der Wand das Auftreten von Posthumanen zu lokalisieren, damit er Richard finden kann. Ein Jahr später sieht er eine Verbindung zu einem anderen, einem Handwerker. Er lauert ihm auf einer Treppe auf, richtet seine Waffe auf ihn und verlangt Richards Aufenthaltsort zu wissen. Der Handwerker weiß nicht einmal, dass noch andere wie er existieren. Noah beschreibt Richard, doch der andere hat keine Ahnung. Er setzt seine Fähigkeit ein und schleudert Noah weg, welcher stürzt, nach seiner Waffe greift und ihn erschießt. Er verwischt seine Spuren und geht.

Im Spiegelkabinett meint Noah, er wusste nicht, was ihn erwarte und hätte Angst gehabt, deswegen die Waffe. Claire erkennt, dass das Noahs erster Mord war und will sofort wissen, was danach passierte.

In der Vergangenheit ist Noah dabei, einem jungen Paar einen Gebrauchtwagen aufzuschwatzen, wobei er auf einen Mann deutet, der das Auto auch kaufen wolle. Als sie sich zum Kauf entschließen lässt er sie stehen und geht zu dem Mann, der ihn beobachtete. Er will aber kein Auto, sondern Noah eine neue Stelle anbieten. Er sei beeindruckt, wie er den Handwerker umgebracht habe, sie hätten ihn auch im Visier gehabt, aber er sei ihnen zuvor gekommen. Es stellt sich als Thompson vor. Sie könnten ihm helfen, Richard zu finden, danach würden sie weitere einsammeln. Zwei Jahre später sitzen Noah und Thompson in einem Restaurant und sprechen von seiner Zusammenarbeit mit Claude. Es ist ihm nicht ganz wohl bei dieser Art Teamarbeit und habe Vertrauensprobleme, weil Claude den Vorteil hat, jederzeit unsichtbar zu werden, zeitweise fühlt er sich plötzlich beobachtet. Thompson zeigt Verständnis für seinen Groll, sein Fall sei schon ungewöhnlich, da er seine Frau verloren hat. Aber es gab drei Tote in 17 Einsätzen. Das sei Notwehr gewesen, wirft Noah ein. In dem Moment bringt die Serviererin das Essen. Thompson blickt ihr hinterher und deutet an, dass sie zuviel investiert haben, als dass sie ihn gehen lassen könnten. Er meint, er sollte eine Familie gründen, dann würde sich seine Lage beruhigen. Noah ist eigentlich nicht bereit, so schnell wieder eine Frau zu nehmen, aber Thompson besteht darauf und findet, diese nette Serviererin wäre gerade recht. Noah schaut sich die Serviererin an und fragt, was geschehe, wenn er ablehne, Thompson sagt nur, das werde er nicht.

Claire ist empört, dass die Firma seine Ehe organisiert hat, Noah betont, dass er Sandra aus Liebe geheiratet habe. Die Firma habe offenbar viele Entscheidungen für ihn getroffen, ahnt Claire. Hatte, betont Noah, das sei alles Vergangenheit.

Als Nächstes zeigt ihr Damien ein Ereignis aus jüngster Vergangenheit: Vor zwei Wochen ging Noah zu Claires Studentenbude und sprach mit Gretchen. Er weiß, dass Claire ihm den Kompass gestohlen hat und damit zum Jahrmarkt ging. Er fragt, warum sie nicht mit ihr zurückkam. Sie wollte Montag zurück sein, meint Gretchen. Noah regt sich auf, offenbar sehe sie nicht, dass Claire sich in etwas Größeres einmische, das sie nicht verstehe. Gretchen verteidigt sie, offenbar wolle sie es eben verstehen. Es sei gefährlich, meint Noah, aber Grechten verteigt sie weiter. Noah meint, der Platz an Gretchens Seite müsse Clair genügen. Jetzt taucht René im Hintergrund auf, Gretchen ahnt, dass ihr Erinnerungslücken drohen. Noah meint, es geschehe ihr nichts, wenn sie das tue, was er ihr sage.

Noah verteigt seine Vorgehensweise, doch Claire wirft Noah vor, dass er ihr nicht vertraue. Noah meint, es sei Samuel, dem er nicht traue. Er habe Gretchen bedroht, und das sei nun nicht ferne Vergangenheit, stellt Claire fest und geht aus dem Spiegelkabinett.

Peter haut mit einem Vorschlaghammer auf die Mauer, Sylar meint, er solle etwas essen. Peter braucht weder Essen noch Schlaf, bevor diese Mauer fällt, die aber keinerlei Verfallserscheinungen zeigt. Sylar erkennt diesen entschlossenen Blick, er hatte ihn auch damals, als er nur Zweiter im Dauerlauf wurde, und er ihn trainierte, bis er siegte. Peter erkennt Nathans Erinnerungen aus ihrer Kindheit. Sylar sei gar nicht sein Bruder, er habe nichts von ihm und solle damit aufhören. Sylar entschuldigt sich für den Mord, es tut ihm leid, dass er ihm seinen Bruder weggenommen hat. Für Peter ändert das nichts. Sylar stimmt zu, nichts ändere sich, sie seien hier für immer eingeschlossen. Er nimmt auch einen Hammer, er könne ihn nicht mehr ertragen.

Samuel begegnet Lauren.

Samuel erkennt Lauren als eine Mitarbeiterin der Firma. Sie mahnt ihn, sich zu ergeben, sonst leide seine Familie darunter. Samuel meint, er wisse schon, was für seine Familie gut sei, sie seien stark genug, um das zu nehmen, was ihnen zustehe. Er will nicht länger auf dem Jahrmarkt leben, sie wisse doch von dem Film, dass er zu viel größeren Dingen fähig sei: Ob er die Welt ändern könne, wenn er genug Spezielle um sich schare? Lauren hofft, das nicht herausfinden zu müssen und fragt, was ihm denn die Welt angetan habe. Er meint, sie hätte ihn besser behandeln sollen. Eli kommt herbei und meldet, dass Claire weg gegangen ist. Samuel gibt den Befehl zu packen und sich für die größte Schau vorzubereiten, während er Claire aufsucht. Eli solle sich außerdem um Lauren kümmern.

Peter fragt Sylar, was er vorhabe. Dieser ist entschlossen, das zu beenden: Er könne zwar nicht Nathan zurück bringen, aber wohl einen Vorschlaghammer einsetzten. Gemeinsam hauen sie auf die Mauer ein.

Samuel findet Claire. Sie sagt, ihr Vater sei ein Bösewicht und Samuel sei ihr Held — das möchte er wohl von ihr hören. Und warum sie nicht die Szene gesehen habe, wie Noah Lydia erschoss? Die war wohl nicht zu erinnern! Samuel sagt, vielleicht hat Noah nicht abgedrückt, aber das ändere nichts an all den anderen Untaten; er täusche selbst seine liebe Tochter, weil er keinem Speziellen trauen könne. Claire entgegnet, er verstehe ihre Treue zu ihrem Vater nicht, weil er selbst nie richtig geliebt wurde. Er nenne hier alle seine Familie, aber sie liebten ihn nicht, sie hätten Angst vor ihm. Er solle sie und ihren Vater gehen lassen. Samuel lehnt ab, gerade jetzt brauche er sie, wo alles anders werde. Er habe gerade mit einer neuen Freundin über seine Pläne gesprochen, diese hätte mit einem so entsetzten Blick reagiert, diesen Blick möchte er tausendfach genießen: Er werde den Jahrmarkt im Central Park aufstellen und dort die größte Schau bieten. Die Opfer seien des Respektes wert, der ihnen dann entgegengebracht würde! Claire soll dabei sein, um seine Tat zu bezeugen, lange nach seinem Tod. Claire lässt sich für seine armseligen Pläne nicht missbrauchen. Er findet, sie töne wie ihr Vater, der sei jetzt im Souvenirwagen, sie könne zu ihm. Eli kommt herbei, er habe mit Lauren Katz und Maus gespielt und die Maus sei entkommen. Samuel meint, das mache nichts, sie sei keine Verfolgung wert. Claire erhalte jetzt noch Zeit, über seinen Vorschlag nachzudenken.

Claire rennt in den Wohnwagen und reißt an Noahs Fesseln. Der Wagen fängt an zu rütteln, Samuel schüttelt den Grund und lässt den Wagen in der Erde versinken. Jetzt sei er bereit für New York. Eli werde aber erst später dazustoßen, er müsse noch die Leute endgültig ausschalten, welche von Lydia vor ihrem Tod noch gewarnt wurden. Der Wagen verschwindet nun in der Erde.

Sylar und Peter durchbrechen die Mauer.

Sylar sieht, dass die Mauer trotz ihrer Schläge unversehrt ist. Peter kommt mit dem Buch „Die Säulen der Welt“ als Geschenk. Es ist zwar nicht sein Geburtstag, aber Peter will sich dafür bedanken, dass Sylar soviel Geduld mit ihm habe. Sylar findet das sehr nett, aber jedes Mal, wenn Peter den Hammer ergreift, fürchtet er, dass er davon getroffen wird. Peter gibt zu, dass er tatsächlich daran denke. Er sei einfach so, wie er ist, da nützen auch seine Entschuldigungen nichts, sonst würde er seinem Bruder Unrecht tun. Sylar versteht, dass Peter an seinem Zorn festhält, weil er Angst hat, sonst seinen Bruder zu verlieren. Er betont, sie seien jetzt viele Jahre hier, er habe sich wirklich gewandelt, er habe Buße getan und werde niemandem je etwas antun. Und all diese Jahre verweigere Peter ihm die Freiheit. Peter gibt zu, dass er Recht hat, und endlich zeigt sein Schlag eine Wirkung. Jetzt schlagen beide mit voller Kraft, es tut sich eine Bresche auf, aus der Licht flutet.

Zitate

"You need to stop messing around and focus."

"Oh focus right, because we gotta get out of here and go rescue... what's her name again?"

(Peter punches Sylar.)

"Emma. Her name's Emma."

- Peter, Sylar


"Claire, you will inherit this new world. It's your legacy, and you will remind them what I've done long after I'm gone. That's why it's so important for you to be part of our family."

"You are desperate. And you're small. I will never be a part of your family."

- Samuel, Claire


"I might not be able to bring Nathan back, but I can sure as hell swing a sledgehammer."

- Sylar


"Every time you pick up that sledgehammer, I feel like you’re going to hit me with it. Really hard."

"Hmm, that's funny, because every time I pick up this sledgehammer, I feel like I want to hit you with it. Really hard."

- Sylar, Peter

Charakterauftritte

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Staffel Vier
Band Fünf: Redemption

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