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4.16 Die Kunst der Täuschung

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Die Kunst der Täuschung
Staffel: 4
Folge: 16
U.S. Erstausstrahl.: 25. Januar 2010
Dt. Erstausstrahl.: 08. Dezember 2010
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Drehbuch: Mark Verheiden
Misha Green
Regie: SJ Clarkson
Vorherige Folge: Verlorene Liebe
Nächste Folge: Die Mauer


Zusammenfassung

Inhaltsangabe

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Auf demm Jahrmarkt der Gebr. Sullivan kommt Samuel aus seinem Wohnwagen und geht zwischen den Wohnwagen durch. Er spürt, dass alle sich von ihm abwenden, setzt sich an Lydias Tisch und fragt, was los sei. Lydia sagt, der Jahrmarkt habe geschlossen, alle hätten gesehen, was er mit der Kleinstadt gemacht habe. Sie hätten doch nur einen eigenen Ort gewollt, jetzt zweifelt sie, ob Samuel das überhaupt auch wünschte. Er merkt, dass sie ihm nicht mehr traut, lässt sich aber nicht von ihr berühren. Offenbar halte sie sich mit ihrer Einfühlungskraft als Stellvertreter von Joseph und die Leute hören jetzt auf sie, während er der Bösewicht ist. Lydia bestätigt, dass er den Respekt verloren habe. Samuel ist aber wild entschlossen, ihn wieder zu gewinnen: Er liebe sie, er habe sie alle nötig und er werde alles tun, ihnen seinen Wert zu beweisen.

Peter hat einen weiteren Sehertraum von Emma, die von Doyle gezwungen wird, ihre Finger blutig zu spielen, dabei sind nun deutlich Schreie zu hören; Sylar taucht auf und scheint ihr helfen zu wollen. Er wacht auf und ruft im Krankenhaus an, dort ist sie nicht, in ihrer aber Wohnung auch nicht. Als er auflegt, klingelt das Telefon: Es ist Angela.

Matt kommt mit zwei vollen Einkaufstüten nach Hause und ruft nach Janice, aber es ist Sylar, der ihn begrüßt und ihm eine Tüte abnehmen will. Matt meint zuerst, er sei wieder in seinem Kopf, aber Sylar sagt, Matt solle sich beruhigen. Er sei nur auf der Suche nach Tatsachen. Janice kommt dazu, sie hat eben Matty in den Kinderhort gebracht und ihr Klient hätte abgesagt, so konnte sie seinen Freund begrüßen, der tolle Geschichten erzähle. Sie hätten sich bestimmt viel zu erzählen, weswegen sie auch schon einen kleinen Lunch zusammengestellt habe. Matt wundert sich, aber Sylar erwähnt ihre frühere Zusammenarbeit und lädt ihn ein, er solle zugreifen, sie hätten sich viel zu besprechen.

Claire erfährt von Lauren Noahs Pläne.

Claire und Gretchen parken vor Noahs Wohnung. Claire zögert, aber Gretchen bestärkt sie, die Begegnung mit Sylar zu berichten. Claire hält entgegen, dass er sie auch nicht informierte, als Sylar ihren leiblichen Vater tötete. Gretchen nimmt ihre Hand und bietet ihr an, sie zu begleiten. Claire sagt zuerst ja, will es aber dann allein bestehen. Es würde länger dauern, daher solle sie nicht warten, Gretchen wünscht ihr viel Glück. Sie klopft mit zwei Bechern Kaffee an die Tür, aber es ist Lauren, die öffnet und sie zuerst gar nicht herein lassen will. Ihr Vater ist Besorgungen machen. Im Inneren sieht sie dann Laurens Computer mit dem Primatech-Logo und auf dem Tisch Mohinders Kompass auf einer Landkarte mit dem Jahrmarkt. Claire fragt, warum sie da sei, all das Zeug versprach er doch hinter sich zu lassen. Lauren entgegnet, sie helfe nur einem Freund, es sei nicht so einfach: Samuel hätte eine Katastrophe verursacht. Sie zeigt ihr eine Satellitenaufnahme und ein Video von dem so genannten Erdrutsch. Claire kann es kaum glauben, aber Lauren weiß, dass seine Kräfte umso größer werden, je mehr andere weiterentwickelte Menschen er um sich hat. Von ihren Plänen will sie nichts verraten, aber ihr Vater komme bald zurück. Claire scheint plötzlich nicht mehr interessiert, sie habe gleich eine Vorlesung. Sie lässt sich von Lauren nicht zurück halten und geht.

Sylar sitzt mit den Parkmans und redet von ihrem guten Verhältnis, sie seien ja auch gemeinsam in der Suchtberatung gewesen, um ihre Dämonen zu bekämpfen. Da steht Matt auf und behauptet, er wolle dem Gast sein Keller-Projekt zeigen. Unten meint Sylar, er musste sich überzeugen, dass er eine Weg gefunden habe, mit seiner Fähigkeit und seiner Familie umzugehen, irgendwie sei er sogar stärker als er. Matt sagt, er habe keine Angst vor ihm, doch Sylar will niemanden mehr töten, er solle stattdessen erneut in seinen Kopf gehen. Er kann mit seinen Fähigkeiten und dem, was sie aus ihm machen, nicht mehr leben, weshalb er sie entfernen solle. Wie er es macht, sei ihm egal. Er hoffe, dann normal zu sein. Matt spottet, dazu sei es 50 Morde zu spät. Das letzte Mal sei sein Leben zur Hölle geworden, warum er es nochmals tun sollte? Seine Frau, meint Sylar, und sein Sohn, denn er sei ja irre! Matt begreift und macht zur Bedingung, dass er Janice und den Jungen in Ruhe lasse. Als eine gute Geste akzeptiert Sylar, dass Matt nach oben geht, um sie wegzuschicken, dann folgt er ihn.

Matt, Sylar und Janice essen zusammen.

Peter kommt in Angela Petrellis Wohnung und begrüßt sie. Es gehe um die Inschrift für Nathans Grabstein, die sie aufgeschrieben hat. Die Worte könne man später nicht mehr ändern. Sie gibt zu, dass sie ein wenig egoistisch sei, aber sie habe ihn einfach sehen müssen. Peter begreift, dass sie sich wegen des Traums Sorgen macht. Er habe ihn unterdessen auch gehabt: Die Menschen starben, doch Sylar versuchte Emma zu helfen. Angela warnt ihn, eine einzelne Handlung mache aus Sylar noch nicht den Retter seiner Freundin. Trotzdem will Peter unbedingt wissen, wo sich dieser aufhält. Sie bittet ihn, nicht hin zu gehen, er sei zu stark für ihn. Aber Peter entgegnet, Nathan hätte sich auch nicht von Menschen in Not abgewandt, und er könne das auch nicht.

In ihrem Zimmer spricht Claire ihre Befürchtungen aus, dass Noahs Vorgehen gegen Samuel nicht gut enden werde. Gretchen rät ihr vielmehr, mit ihr die Vorlesungen zu besuchen, ihr Vater habe schon recht gehabt, sie hätte diesen Jahrmarkt nie besuchen sollen. Claire meint, die Schausteller wollten doch bloß ein normales Leben in Offenheit leben, aber Samuel missbrauche sie als Kraftspender. Gretchen bezweifelt, dass sie davon nichts wüssten. Sie sei schließlich nur einen Tag dort gewesen. Claire nimmt Gretchens Autoschlüssel und geht trotz Gretchens Einspruch weg.

Als Noah in seiner Wohnung zurück ist, versucht er vergeblich Claire anzurufen und ärgert sich, dass Lauren sie gehen lies. Sie habe sie doch nicht an den Haaren ins Badezimmer reißen können, um sie einzuschließen, wehrt sich Lauren. Noah packt seinen Waffenkoffer. Lauren kritisiert sein emotionalles Handeln, aber als er allein hin gehen will und sagt, sie brauche sich keine Sorgen um ihn zu machen, entgegnet sie ihm, das sei keine Option mehr. Er versteht und schaut sie mit einem frohen Lächeln an, dann meint er, es sei Zeit zu gehen.

Claire erreicht den Jahrmarkt und sucht Lydia auf. Als diese ihre Hand ergreift, fühlt sie, dass Noah auf dem Weg ist, Samuel umzubringen. Claire betont, sie wolle, dass niemand zu Schaden komme. Sie gehen in Lydias Wohnwagen, hinter dem Eli alles mitgehört hat. Im Inneren sagt Lydia, sie glaube kaum, dass Samuel bereit sei, sich zu ergeben, aber Claire meint, sie müssten es versuchen. Er höre nicht mehr auf sie, meint Lydia und will ihre Tochter warnen, aber Samuel tritt herzu und meint, sie wolle fliehen, was er verstünde, nach allem, was er der Stadt angetan hat. Claire fragt ihn, was er sich dabei gedacht habe. Samuel würde gern einiges ungeschehen machen. Er erinnert sich an das erste Mal, als er mit seinem Bruder Trapezkünstler sah: Sie dachten, sie hätten Fähigkeiten, aber in den Garderoben sagten sie, ihre einzige Kraft sei die Schwerkraft; wie hoch sie sich auch schwingen, immer holt sie sie wieder herunter. Für ihn sei Joseph die Schwerkraft gewesen. Jetzt aber hätte seine eigene Familie Angst vor ihm. Claire fordert ihn auf, seine Verantwortung wahrzunehmen. Samuel gibt zu bedenken, dass Noah nicht für seine Barmherzigkeit bekannt sei, Claire verspricht ihm, dass ihm Noah nichts antun werde, wenn er sich ergebe. Lydia ist derselben Meinung, er solle es zum Schutze seiner Familie tun.

Auf einem nahen Hügel haben sich Noah und Lauren in Stellung gebracht. Noah hat Samuel im Fadenkreuz seines Zielfernrohr, aber Lauren erblickt Claire, die gerade nach dem Mobiltelefon greift. Claire ruft Noah an und fragt, wo er sei. Er fragt zurück, was ablaufe. Samuel wolle sich zur Sicherheit des Jahrmarkts freiwillig ergeben, das sei das Beste für alle. Noah schlägt vor, er solle auf das Feld herausgehen. Als Noah aufhängt, schaut ihn Lauren zweifelnd an, aber Noah will Claire vertrauen. Lauren will wenigstens selbst Samuel entgegen gehen, Noah solle ihr Deckung geben.

Während Lauren unterwegs ist winkt Samuel alle zu sich. Er hält eine Art Abschiedsrede, in der er seine Taten bereut, leider habe er damit einen Agenten vor ihre Türe gelockt. Claire habe aber eine friedvolle Übergabe organisiert und er habe sich damit einverstanden erklärt, im Austausch für die Sicherheit seiner Familie. Plötzlich ertönt ein Schuss, er trifft Samuel in die Schulter. Weitere Schüsse ertönen und Lauren rennt zu Noah zurück. Claire wird in den Nacken getroffen, sie fällt und sucht neben Samuel etwas Schutz. Im allgemeinen Chaos gelingt es ihr, während der Heilung nich das Bewusstsein zu verlieren.

Nachdem Sylar Janice hat gehen lassen, verlangt er von Matt den Eingriff. Matt versucht es, aber Sylar spürt keinen Unterschied. Matt versucht es erneut, wieder ohne Wirkung. Er hat den Eindruck, dass Sylar sich innerlich dagegen wehrt. Janice hat Lärm gehört und kommt herunter, Sylar presst sie an die Wand. Matt ist besorgt, sie habe damit nichts zu tun. Sylar meint, versuchen reicht nicht, offenbar brauche er etwas mehr Motivation. Er warnt ihn, dass er seine Kräfte sehr kreativ einsetzen werde.

Lydia wird von einem Eli-Klon erschossen.

Auf dem Hügel hört Noah die Schüsse, er selbst hat nicht geschossen. Er such den Schützen und sieht Eli. Während er auf ihn zielt, wird Lauren von einem Schuss getroffen. Noah erschießt ihn, aber es ist nur nur ein Klon, der sich in Luft auflöst. Ein anderer Eli hat sich an Noah herangeschlichen und schlägt ihn nieder.

Claire klaubt, beobachtet von Samuel, die Kugel aus ihrem Nacken und schaut ungläubig um sich. Doyle stürzt herbei und ruft Samuel zur schwer verletzten Lydia, Damien schleppt den angeschossenen Samuel zu ihr, während Claire und Doyle einen Erste-Hilfe-Kasten holen gehen.

Im Wald lehnt Lauren an einem Baum und hört jemand kommen, es gelingt ihr, sich zu verstecken. Es ist Eli, der den bewusstlosen Noah wegschleppt. Sie versucht auf ihn zu schießen, kann aber die Pistole nicht ruhig halten und lässt sie fallen.

Samuel hält die sterbende Lydia im Arm, er fordert sie auf, in sein Herz zu sehen und küsst sie. Sie zuckt zusammen: Er hat das veranlasst! Er bestätigt, leider habe er jemanden gebraucht, der noch schlimmer sei als er, und dankt ihr, dass sie ihm dazu verhalf. Als Claire ankommt, stirbt Lydia ohne etwas zu sagen, und Samuel bedeutet, es sei zu spät. Bei ihrem Tod verschwinden die Tätowierungen Lydias.

Claire versucht vergeblich ihren Vater anzurufen und sieht Samuel aus dem Wohnwagen auf sie zukommen. Eli kommt heran, der Noah hinter sich her schleift: Er habe ihn auf dem Hügel gefunden mit diesem Gewehr! Claire stürzt zu ihrem Vater, er sagt, er habe nicht geschossen. Die Schausteller kreisen die beiden ein, Doyle blockiert Claire und Chris droht mit einen Feuerball, aber Samuel befiehlt ihnen, sie in Ruhe zu lassen, sie sind besser als sie! Dann lässt er Noah von Eli und Damien in das Spiegelkabinett bringen und Claire von zwei weiteren Elis in seinen Wohnwagen.

Mat droht Sylar, wenn er seine Frau nicht gehen lässt. Sylar versteht, ein Gedanke genügt, seine Fähigkeit als Lösung zu verwenden... Er könne nicht anders, seine Fähigkeiten beherrschen ihn. Er wundert sich, wie Matt sie in Zaum halten kann. Matt erklärt, sie seien doch zuerst einmal Menschen. Er solle Janice los lassen, was Sylar schließlich auch tut. Matt will Janice zuerst nach draußen begleiten, dann werde er es noch einmal versuchen. Letzte Chance, meint Sylar. Draußen fragt Janice Matt, ob das Sylar sei. Matt berichtet von dessen Wunsch, sich von seinen Kräften befreien zu lassen: Er sei genug tief in ihn hineingedrungen, das zu bestätigen. Aber Janice sagt, sie habe genug mit solchen Leuten zu tun gehabt, er sei innerlich zerbrochen, man könne ihn nur noch verscharren, dass er niemandem mehr etwas antun könne. Matt stimmt ihr zu un geht zu Sylar zurück. Er sei nun motiviert und fasst ihn am Kopf. Sylars Erinnerungen leuchten noch einmal auf und verschwinden. Danach sagt Sylar, er fühle sich nicht anders. Matt fordert ihn auf, etwas gegen ihn zu unternehmen. Sylar streckt seinen Arm ohne Wirkung aus, offenbar sind die Kräfte weg. Nein, nicht weg, nur tief in ihm vergraben, sodass er keinen Zugriff mehr habe, korrigiert Matt. Er werde jetzt niemandem mehr etwas antun. Er kenne seinen schlimmsten Albtraum: Allein mit seiner Unsterblichkeit zu sein. Darin habe er ihn gefangen gesetzt, und das Beste: Kaum sei er weg, wisse er nicht mehr, was er mit ihm gemacht habe und halte seinen Alpütraum für die Realität. Er habe gelogen, als er sagte, er helfe ihm! Plötzlich befindet sich Sylar in einem leeren Haus, er ruft nach Matt, keine Antwort. In Wirklichkeit lehnt er im Koma in einem Kellerwinkel und Matt baut Ziegelsteine vor ihm auf, um ihn einzumauern. Bevor er es vollendet hat, klopft Peter an seine Tür und er geht widerwillig zu ihm.

Emma kommt mit ihrem Kompass zum Jahrmarkt und wird von Doyle begrüßt: Samuel braucht ihre Hilfe, und zwar als Ärztin. Emma fragt, was geschehen sei. Samuel erklärt, sie seien von Leuten angegriffen worden, die sie nicht verstünden. Aber nun werden sie nicht nur ihn heilen, sie werde ihm helfen, eine neue Welt zu schaffen. Emma versteht nicht, aber Samuel erklärt, sie würden endlich allen zeigen, wie groß sie sein könnten.

Matt entschuldigt sich, dass er nicht gleich an die Tür kam. Mat greift sich bei der Begrüßung Matts Fähigkeit und weiß sofort, dass Sylar im Haus ist. Matt protestiert, aber Peter meint, Sylar müsse Menschen retten. Sie gehen zusammen in den Keller und Matt erklärt, er habe Sylar in seinem Kopf gefangen gesetzt. Peter aber will ihn zurückholen und geht auf ihn zu. Matt warnt ihn, wenn er in seinen Kopf gehe, komme er vielleicht nicht mehr heraus. Peter hört nicht auf ihn. Plötzlich befindet er sich einsam in einer leeren Stadt zwischen Wolkenkratzern und ruft nach Matt, erhält aber keine Antwort. Auch sonst hört ihn niemand, als er durch die Straßen läuft.

Matt dringt in Sylars Kopf hinein.

Im dunklen Wald greift Lauren nach ihrem Telefon und ruft Tracy Strauss an. Sie erklärt, Noah habe sie angewiesen, diese Nummer zu wählen, wenn etwas schief ginge.

Samuel sitzt neben der aufgebahrten Lydia, Edgar kommt herbei gerauscht, um sie zu betrauern. Er sagt, er sei bei Noah gewesen. Samuel erklärt, es seien die Normalen gewesen, die Lydia umgebracht hätten. Edgar wirft ihm vor, es geschehen lassen zu haben. Samuel geht hinaus und sagt den versammelten Schaustellern, er wäre bereit gewesen, sich wegen seiner Taten für sie zu opfern, aber die Außenwelt habe einmal mehr bewiesen, dass Leute wie sie nie akzeptiert würden. Sie alle kennen diese Blicke der Zuschauer, verzaubert von ihren Kunststücken, aber immer auch voll von Ablehnung ihrer Art; diese hätte ihn auch in dem kleinen Städtchen getroffen, und jetzt sie alle in dem Kugelhagel, der Lydia zum Opfer fiel. Jetzt ist es Zeit, alle Furcht von sich zu werfen und der Welt zu zeigen, wer sie wirklich seien! Währenddessen rafft sich Laura auf und geht.

Zitate

"All I know is that once I'm free from the temptation of my ability..."

"Mm-mm? You're going to be normal? I'm sorry, that ship sailed 50 murders ago."

- Sylar, Matt


Charakterauftritte

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Wissenswertes


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