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4.13 Zerstörte Brücken

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Zerstörte Brücken
Staffel: 4
Folge: 13
Orig. Titel: Let it Bleed
U.S. Erstausstrahl.: 4. Januar 2010
Dt. Erstausstrahl.: 24. November 2010
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Drehbuch: Jim Martin
Regie: Jeannot Szwarc
Vorherige Folge: Das Tal der Hoffnung
Nächste Folge: Rettungsmission

Zusammenfassung


Inhaltsangabe

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86 Stunden vor dem Trauerempfang fährt Peter zu einem verlassenen Treffpunkt im Wald, wo Noah ihm den Kofferraum seines Wagens öffnet, in dem Nathans Leiche liegt. Noah sagt, das Flugzeug stehe bereit, er könne das allein erledigen, Peter habe nichts damit zu tun. Allerdings habe er etwas damit zu tun, meint Peter.

Am Trauerempfang der Familie Petrelli ist dann Peter gefasst. Nathans Sekretärin Elizabeth, die sich nach genaueren Unfallumständen erkundigt, kann er nur die Auskunft geben, es sei ein Unfall gewesen.

In seinem Wohnwagen benutzt Samuel seine Spezialtinte, um das Portrait einer schönen Frau herzustellen. Plötzlich kommt Doyle durch die Luft geflogen und landet auf seinem Tisch. Doyle entschuldigt sich, er habe ihn nicht stoppen können. Samuel dreht sich um und sieht Sylar, der seinen eigenen Körper wiedererlangt hat. Samuel sagt Doyle, er solle die anderen in Sicherheit bringen, aber nicht zu weit.
Sylar sucht den Jahrmarkt auf um Antworten zu finden.
Er fragt Sylar, warum er Doyle nicht umgebracht habe. Sylar sagt, er werde sich ihm schon noch zuwenden, aber zuerst interessiere er sich für ihn. Er wirft ihm den Kompass zu. Er sei mit einem einzigen Verlangen zurückgekehrt. Popcorn, meint Samuel, Fähigkeiten, korrigiert Sylar und fixiert Samuel an seinem Wohnwagen: Ihm gefällt wie er die Familie vergrößert hat, das wird ihn noch mächtiger machen. Nein, entgegnet Samuel, ihm gebe es mehr Macht, er habe Großes mit ihm vor. Sylar will nichts davon wissen und streckt seinen Finger aus, aber nichts geschieht. Während Sylar ungläubig auf seinen Finger starrt, gelingt es Samuel, den Staub am Boden zu einer Sandwolke auf Sylar zu konzentrieren, sodass diesem wie mit Sandpapier das Fleisch von den Knochen geschrubbt wird. Samuel kommt frei und Sylar bricht bewusstlos zusammen.

Claire macht sic hübsch, als es an die Tür klopft. Noah will sie zum Trauerempfang mitnehmen. Claire wäre es lieber, er würde dort gar nicht erscheinen. Sie hält ihm vor, dass sie durch seine Lüge Sylar die ganze Zeit für Nathan hielt und so ihren ärgsten Feind umarmte und liebte. Noah entschuldigt sich, sie hätten das Falsche aus guten Gründen getan. Sie hätten es besser nicht getan, meint Claire, und jetzt brauche sie eine Trauerzeit, ohne dass sie an die Gründe dafür erinnert werde. Dann geht sie.

Peter schaut zum Fenster hinaus, Angela tritt neben ihn und sagt, sie schaue auch oft zum Himmel und hoffe ihn dort zu sehen. Sie meint, es sei wohl nicht leicht für ihn gewesen, den Absturz zu inszenieren. Peter behauptet, dass es ihm gut gehe, doch Angela meint, sein Bruder sei ein besserer Lügner gewesen. Das habe er von ihr, entgegnet Peter. Er habe jedes Recht, auf sie zornig zu sein, meint Angela. Peter entgegnet, er hätte Lust, mit der Faust durch eine Wand zu schlagen. Eher durch Sylar, meint Angela. Ihr wäre es allerdings lieber, er könnte auf Rache verzichten. Sie ertrüge es nicht, ihn dadurch auch noch ihn zu verlieren. Da sieht Peter Claire hereinkommen und lässt Angela stehen. Er begrüßt Clairee und bittet sie in die Küche; dort übernehmen die beiden die Arbeit der Kellner, die sie in die Pause schicken. Während sie sich an das Zitronenschneiden machen, fragt Peter nach ihrem Vater, aber Claire wollte ihn nicht dabei haben. Peter begreift, dass sie sauer ist, er ist es auch. Sie ist froh, dass er auch so empfindet, sie müssten nicht beschützt werden. Ob sie es für immer geheimhalten wollten? Da schneidet sich Claire in die Finger, es schmerzt und will gar nicht heilen! Peter entschuldigt sich, er hat des Haitianers Fähigkeit! Er bietet ihr an, die Kräfte auszuschalten, aber Claire meint, es sei ganz gut, wieder einmal Schmerz zu empfinden, wie ein normaler Mensch. Das sind sie zwar nicht, aber sie könnten trauern wie gewöhnliche Menschen. Sie macht einen Witz über seine Orientierungsfähigkeit. Sie erinnert sich, wie Nathan ihr seinerzeit Vorhaltungen machte, weil sie einen Freund hatte, der fliegen konnte, sie habe ja einen Vaterkomplex. Stimmt ja auch. Peter fragt, was West jetzt mache; Claire weiß, dass er jetzt in New York studiert, er sei ein Facebook-Freund. Es hilft ihr, sie mit ihmr auszutauschen. Claire fragt nach Peters Freundschaften, aber er schaut sie nur an und trägt dann die geschnittenen Zitronen zu den Gästen.

Peter und Claire sprechen über Vertuschungen.

Als Noah heim kommt und Licht macht, scheint er den Schatten, der an seinem Fenster vorbei wischt, nicht zu beachten und öffnet das Fenster. Als aber Edgar messerschwingend auf ihn zu kommt, dreht er sich blitzartig um und tasert ihn bewusstlos. Er lässt sich nur einmal überraschen! Er bedankt sich bei Mr. Nozawa, dem Besitzer des Restaurants im Erdgeschoss, für die Überlassung seines Kühlraums, doch er benötige das gesamte Restaurant! Er werde für den Ausfall bezahlen. Mr. Nozawa will schon ablehnen, als Lauren herein kommt und den Chef auch auf Japanisch begrüßt. Ja wenn die „eiserne Jungfrau“ kommt, muss die Sache ernst sein, meint er dann, nimmt das Geld und schickt die Gäste nach Hause. Der Spitzname sei ein Kompliment für sie, meint Noah. Lauren wundert sich, dass er nicht an der Trauerfeier ist, Noah erklärt Claires Vorbehalte und gibt ihr Recht. Lauren glaubt zuerst, sie habe das Wahrheitsserum für ihn sei, weil er Claire alles gestehen wolle, aber er erinnert sie an einen Fall in Miami, der sie lehrte, dass die Superschnellen Kälte gar nicht mochten: Er öffnet den Kühlraum, wo er Edgar an einen Stuhl gefesselt hält. Der werde ihm gleich alles sagen, was er über den Jahrmarkt wisse, sagt Noah, der die Spritze vorbereitet.

Auf dem Jahrmarkt wundert sich Lydia, dass Samuel Sylar in ihren Wohnwagen gesteckt hat. Weil sie ihm helfen soll, erklärt Samuel. Er sei erstaunlich widerstandsfähig und schon bald wieder hergestellt. Aber irgendetwas sei anders an ihm, er habe nicht vermocht, ihn umzubringen. Sie solle mit ihrem Charme herausfinden, was mit ihm los sei, damit sie es nutzen können. Lydia wirft ein, sie sei nicht bloß ein Stück Fleisch, das man einsetzen könne. Samuel meint, er setzt jeden nach seiner Fähigkeit ein, und ihre sei eben eine sanfte Art, die Dämonen geplagter Seelen auszutreiben. Sie solle ihn nicht enttäuschen. Lydia geht hinein, wo Sylar immer noch bewusstlos liegt. Sie streichelt seine babyzarte Haut, bis er erwacht, sie packt und fragt, was sie da tue. Sie wolle herausfinden, was nicht in Ordnung sei. Er sei wieder voll in Ordnung, meint Sylar, aber Lydia sagt, er habe Samuel nicht töten können, sie könne herausfinden, warum. Sie will ihn küssen, er zögert, sie fragt ihn wovor er Angst habe. Als er dann ihren Kuss erwidert, sieht sie Bilder aufblitzen, aus denen sie schließt, das Sylar sich allein fühle, nach Liebe dürste, ihrer aber nicht wert zu sein glaube. Ob sie wisse, was er mit Leuten wie ihr mache, fragt Sylar. Er merkt, dass sie die Wünsche der Menschen erfühlen kann, diese Fähigkeit gefällt ihm. Er fragt, wozu sie die Tätowierungen habe. Sie sieht sie als eine Karte, auf der er seine Bedürfnisse finden könne. Sylar durchschaut, dass sie ihn so manipulieren will, dass er Samuel umbringe, denn er hat ihre Fähigkeit übernommen, ohne ihren Schädel zu öffnen; Töten sei gar nicht nötig, er mache dies aus Spaß. Lydia hingegen glaubt, er sei impotent. Sylar stößt sie weg und geht weg.

Claire betrachtet ein Foto der Brüder Petrelli, als Angela herzu kommt und sich entschuldigt, sie habe keine mit Claire gefunden. Natürlich nicht, weiß diese, Angela hat ja verhindert, dass Nathan sein uneheliches Kind anerkenne, worüber sie enttäuscht ist. Angela hat Verständnis dafür, dass ihr Claire nicht traut, sie macht sich auch viel eher Sorgen um Peter: Er brauche eine Schulter zum anzulehnen. Er sei auf der Dachterrasse mit seinem Polizeifunkgerät und suche nach Gerechtigkeit. Claire solle zu ihm gehen und ihm beistehen. Als aber Claire auf der Dachterrasse anlangt, ist dort nur noch das Funkgerät, über das immer noch eine Notmeldung durchgegeben wird, wonach ein Angestellter um sich schieße und eine Geisel genommen habe.

Peter ist unterdessen in das Gebäude eingedrungen und schaltet mit der Haitianer-Fähigkeit einen Polizisten aus. Er findet die verletzte Geisel Wendy, und gibt ihr Erste Hilfe. Claire kommt dazu, Peter lässt sie sofort die Hand auf die Wunde pressen. Wendy gibt Auskunft über den Täter Adam Malamut, der nach seiner Kündigung durchgedreht hat. Peter will trotz Claires Einspruch nach den anderen Geiseln sehen, während Claire sich um die Verletzte kümmert.

Edgar sitzt blutig geschlagen auf einem Stuhl, aber er kann nichts über Samuels Pläne mit Claire sagen, noch wo er sich befindet. Noah ergreift eines seiner Messer, bewundert seine gute Verarbeitung und fragt Edgar, ob es dasselbe sei, mit dem er ihn angriff. Da unterbricht ihn Lauren, die mit Noah sprechen will: Das sehe aus wie Rache, Folterung bringe ihn nicht weiter. Statt seinen Gefühlen nachzugeben solle er besser das Gespräch suchen und die Zusammenhänge begreifen. Noah kommt darauf, dass er keinen Kompass hat, das muss seinen Grund haben.

Malamut kommt zu Claire und will auf sie schießen, da kommt Peter herein und spricht auf ihn ein, während dieser auf ihn zielt. Er sagt, er verstehe seine Situation, auch er habe einen schlechten Tag gehabt, sein Bruder sei tot und er musste eine falsche Todesursache vorspielen. Er verstehe, dass er die strafen wolle, die ihn verletzt haben, auch er wolle den Mörder seines Bruders foltern, aber er versuche stark zu sein und er habe seinem Bruder versprochen, ein Held zu sein. Er solle das nicht zunichte machen. Dann will er nach der Waffe greifen, Malamut überlegt kurz und drückt dann doch ab.

Wenig später wurde seine Schulterwunde erstversorgt und er spricht mit Claire. Peter hatte gehofft, zu im durchzudringen, konnte ihn aber doch noch überwältigen. Sie gratuliert ihm. Er bittet sie um ihre Heilkraft, doch Claire zögert. Sie möchte, dass er aufhört, sich immer in Gefahr zu stürzen, aber er kann nicht anders. Schließlich ergreift sie aber seine Hand, sodass er ihre Fähigkeit übernehmen kann und heilt. Er meint, die sollte er eine Weile behalten, aber Claire warnt ihn, er sei doch kein menschlicher Blitzableiter. Peter gibt zu, dass er einfach seinem Instinkt folge, um nicht nachdenken zu müssen. Claire versteht, dass es um Nathan geht, aber der wäre jetzt gar nicht stolz auf ihn. Aber wenn Peter an ihn denkt, wird es real, er fehlt ihn. Ihr auch, sagt Claire und umarmt ihn.

Noah bringt eine Tasse Tee und setzt sich zu Edgar. Er gibt zu, dass Edgar ohne Lauren wahrscheinlich bewusstlos wäre. Er kennt seine Geschwindigkeit und wundert sich, dass er ihn nicht schon lange umgebracht habe, also wolle er offenbar etwas von ihm. Edgar gibt zu, dass er verstoßen wurde, nachdem er Samuel des Mordes an Joseph bezichtigt hatte. Samuel habe ihn als den Mörder bezeichnet und die anderen glaubten es. Samuel sei auch der Auftraggeber für den Mord an Danko und ihm gewesen, jetzt entschuldigt er sich dafür: Er war anfänglich bloß ein Jongleur. Noah bemerkt, dass er nun auch in der Luft hänge. Edgar hatte die Hoffnung, wenn er den Erzfeind Samuels an ihn ausliefere, würde er wieder aufgenommen. Noah wundert sich, dass er immer noch zu dem zurück will, der ihm soviel Unrecht antat. Aber dieser will so Samuels Pläne verhindern und die Seinen beschützen. Das will Noah auch, die gemeinsame Gegnerschaft bringt sie zusammen. Gemeinsam könnten sie im aufhalten. Edgar fragt schließlich, ob der Tee noch warm sei.

Samuel erwischt Sylar, wie er nach Tintentöpfen sucht, um seinen Weg zu finden. Er habe den letzten Topf zerschlagen, meint Samuel, aber er sei ja schon am Ziel. Sylar glaubt das nicht, aber Samuel weiß, warum er nicht töten kann, Lydia hat ihm alles gesagt, was Sylar bezweifelt: Er brauche einen verständnisvollen Freund, das brauche jeder. Er zeigt ihm seine Zeichnung von Vanessa, für sie hätte er Berge versetzt, wenn sie es verlangt hätte. Sie ist aber nicht hier und er fürchtet, sie würde ihn abweisen. So ergehe es auch Sylar, seit ihm Hiro prophezeit hat, dass er einsam sterben werde. Er selbst sei auch kein guter Mensch, aber er habe hier Liebe und Vergebung gefunden, das könnte Sylar auch. Sylar verlangt, das zuerst von einer Tätowierung bestätigt zu sehen, bevor er bleibt. Samuel sagt, als Schausteller lebe er vom Glücksspiel. Er hebt einen zerschlagenen Topf auf, um neue Tinte herzustellen.

Edgar wird von Noah verhört.

Lauren bringt Edgar in Noahs Wohnung hoch und lässt ihn einen Plan des Jahrmarkts anfertigen. Jetzt müssen sie ihn nur noch finden, aber Noah weigert sich, von Claire den Kompass zu holen. Edgar meint, er könnte Lydia einspannen. Sie wollen Samuel an einer bestimmten Stelle isolieren und dann zugreifen. Edgar sorgt sich, dass niemand anderes Schaden nehmen, aber es ist ein Razzia, sie können es nicht garantieren. Zudem wird klar, dass sie danach alle an getrennte Orte verteilen wollen, damit niemand Samuels Platz einnehmen und weitermachen könne. Das würde ihre Sicherheit gefährden. Doch Edgar gefällt das nicht, der Jahrmarkt sei ihr Zuhause, nur um Samuel gehe es. Er kann sich seiner Fesseln entledigen, er hat den Falschen vertraut. Er entwischt und nimmt seinen Plan mit.

Samuel spritzt Sylar die Tinte in die Brust, sie kriecht unter der Haut auf den Rücken; Samuel meint, er solle sich entspannen und einfach geschehen lassen. Schließlich formt es eine Figur auf seinem Unterarm. Als Sylar sie erkennt, sagt er, er gehöre doch nicht hierher und geht.

Claire und Peter sind zurück auf der Dachterrasse. Claire sollte zurück in die Uni, ist aber bereit, bei ihm zu bleiben. Peter versichert ihr, es sei nicht nötig. Claire bittet ihn sich nicht zu verstellen, Peter verspricht ihr, immer aufrichtig zu sein. Dann meldet er einen überraschenden Wunsch: Sie soll ihren Freund West anrufen. Als Claire einverstanden ist, lächelt Peter.

Noah macht sich Vorwürfe, dass es misslang, aber Lauren beruhigt ihn. Sie hält Samuel für einen Sektenführer, der über alle Anhänger einen Einfluss ausübe. Auch über Claire, fürchtet Noah. Aber Lauren glaubt, dass zerstörte Brücken auch wieder aufgebaut werden können. Noah ruft sie an, hängt dann aber wieder auf.

Auf der Dachterrasse startet Peter, der Wests Fähigkeit übernommen hat, senkrecht in den Himmel.

Samuel klebt Vanessas halb zerrissene Portrait wieder zusammen und legt es in eine Schublade, worin sich bereits mehrere ähnliche befinden.

Claire kehrt in ihre Studentenbude zurück und findet eine Notiz von Gretchen vor, die noch in der Bibliothek arbeitet. Auf ihrem Handy ist Noahs unterbrochener Anruf registriert. Sie reagiert nicht, sondern legt sich auf ihr Bett. Vor ihrem Fenster schwebt Sylar, jetzt ist seine Tätowierung als Claires Portrait erkennbar. Er begrüßt die Cheerleaderin.

Zitate

"Mourning Nathan could not be more ordinary. That's what we're here to do. To cut lemons and limes and remember that... Stupid jerk. I can't believe he's gone. Oh, I hope he can find Heaven, because he was a terrible navigator. I mean, for a guy who could fly."

- Claire


"I see what you want. I got your power. I don't need to kill. That's just something I like to do."

- Sylar (to Lydia)


"Do you like tea? Stupid question, you're British."

- Noah (to Edgar)


"Enemy of my enemy makes us... less antagonistic."

- Noah Bennet (to Edgar)


"I have a love-hate relationship with rooftops."

- Peter


"We had everything we needed to end this, and I blew it."

"You're being hard on yourself."

"I thought the expression was "too hard" on yourself."

"No, no, I said it right."

- Noah, Lauren

Charakterauftritte

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Anmerkungen

  • Der Originaltitel "Let it Bleed" wäre besser mit "Bis aufs Blut" wiedergegeben. Von "zerstörten Brücken" ist im Zusammenhang mit Noahs Verhältnis zu Claire die Rede.


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