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4.11 Die fünfte Phase

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Die fünfte Phase
Staffel: 4
Folge: 11
Orig. Titel: The Fifth Stage
U.S. Erstausstrahl.: 30. November 2009
Dt. Erstausstrahl.: 17. November 2010
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Drehbuch: Tim Kring
Regie: Kevin Dowling
Vorherige Folge: Familienfest
Nächste Folge: Das Tal der Hoffnung

Zusammenfassung


Inhaltsangabe

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Im Jahrmarkt der Gebr. Sullivan geht Lydia zu Samuel, um ihm zu sagen, dass sie die Wahrheit kenne, aber da sie eine Tochter habe, werde sie das für sich behalten. Eli kommt herzu und fragt, was Samuels Auftrag sei. Lydia geht weg, Samuel schaut in die Zeitung und meint, sie sei voll schlechter Nachrichten, es sehe so aus, als wären sie die letzte Generation. Dann fragt er Eli, ob er Edgar als seine rechte Hand ersetzten wolle. Eli vervielfacht sich und dankt. Sein erster Auftrag ist, in Noahs Wohnung eine Kartonschachtel mit der Aufschrift "Primatech" zu besorgen. Eli fragt, ob er seine „Freunde“ einsetzen dürfe, Samuel meint, die wären hilfreich.

Noah studiert seine Pinnwand mit den Artikeln rund um Samuel, er heftet einen Zettel daran mit der Frage: Wie funktioniert der Kompass? Lauren Gilmore kommt, um ihn zum verabredeten Kinobesuch abzuholen. Er druckst ein wenig herum, er habe schon lange nicht mehr ein Rendezvous gehabt, die sexuelle Revolution habe er übersprungen. Wer redet denn von Sex? fragt Lauren und geht zur Pinnwand. Noah sagt, es sei schwieriger geworden ohne Primatech. Er will ihr den Kompass zeigen, aber die Schublade ist leer. Sofort denkt er an Claires Besuch vom Vorabend, er greift zu seinem Handy und spricht auf ihren Anrufbeantworter, sie solle sofort anhalten, das sei gefährlicher, als sie denke. Lauren versteht, dass aus dem Kino nichts wird und ist bereit, ihre CIA-Verbindungen spielen zu lassen und Claires Mobiltelefon zu orten. Sie ist überzeugt, dass sie Claire finden werden.

Unterdessen sind Claire und Gretchen nach langer Fahrt beim Jahrmarkt eingetroffen. Claire hat wohl schon gedacht, sie gehöre in eine Freakshow, aber so wörtlich dann doch nicht.

Angela geht ins Krankenhaus, Peter weiß, warum. Sie meint, er solle sofort die fünfte Phase der Trauerarbeit erreichen und akzeptieren, dass Nathan tot sei, trotz ihrer großen Gesten des Nicht-Wahrhaben-Wollens. Peter ist jedoch überzeugt, dass Nathan immer noch in Sylars Innerem sei und packt sein Köfferchen mit Beruhigungsampullen voll. Angela fragt sich, wie er mit Sylars Kräften umgehen wolle, aber Peter hat schon René herbestellt. René tritt herzu, Peter dankt ihm mit einem Händedruck und eignet sich seine Fähigkeit an. Angela warnt ihn, vielleicht sei gar kein Nathan mehr zu retten, Peter meint, dann bleibe immer noch die Rache.

Vor dem Eingang zum Jahrmarkt macht sich Claire Gedanken wegen Beckys Mordlust, aber Gretchen ist bereit, Claire zu begleiten. Samuel tritt herzu und spricht Claire an. Er sei froh, dass es ihr möglich war, zu kommen. Sie bekommen eine Freikarte für die ganze Nacht. Claire meint, sie wollten nur mal schauen, Samuel betont, es sei normaler als es aussehe, sie müssten eben ihr Leben verdienen, so gut es gehe und von Stadt zu Stadt ziehen, bis sie einen festen Platz zum Leben fänden. Er gibt ihnen das beste Popcorn der Welt, wenn sie damit fertig sind, werde er sie zum Auto zurück bringen.

Peter hält Sylar mit der Nagelpistole fest, um Nathan hervorzubringen.

Die beiden Mädchen sehen sich um und kommen an der Show des Vielfachmannes vorbei, dann zu Lydias Zelt. Sie fragen, ob das Wahrsagerei sei. Lydia lässt Claire ihre Hand geben und eine Frage stellen. „Gehöre ich hier hin?“ fragt Claire, und auf Lydias Rücken erscheint ihr Portrait mit der Beschriftung: Das unzerstörbare Mädchen. Das sei aber nicht die Zukunft, erläutert Lydia, sondern das, was sie sich wünsche. Gretchen ist das Ganze unheimlich und lotst Claire aus dem Zelt.

Die Lifttür schließt sich schon hinter Peter, als sich Schwester Hammer noch herein drängt. Peter lächelt halb zum Gruß, sie starrt ihn eine Weile an und packt ihn plötzlich an der Kehle, schiebt ihn die Wand hoch und schmettert ihn beim nächsten Halt aus dem Lift. Als er zu ihr hochblickt, nimmt Sylar wieder seine eigene Gestalt an und hält ihm die Ampullen entgegen: All dies für ihn, das wäre doch nicht nötig gewesen. Dann schüttelt er die Tasche aus. Peter rennt in einen anderen Teil des offenbar im Umbau befindlichen Stockwerks. Sylar sucht nach ihm und spottet, das mit der Spritze in seinen Nacken funktioniere nicht, auch wenn er es zum zweiten Mal versuche. Peter überrascht ihn mit einem Schlag von hinten, Sylar streckt seinen Arm aus und wundert sich, dass nichts geschieht. Peter erklärt, warum, geht auf ihn los und verlangt Nathan zurück. Sylar schlägt zurück, Nathan sei tot, er müsste das wissen. Peter greift nach einer Nagelpistole, jagt Syler einen Nagel durch jede Hand und weist ihn darauf hin, dass die Heilkraft auch nicht funktioniere. Sylar schreit vor Schmerzen, als er ihm einen weiteren Nagel einschlägt. Peter schlägt ihm einen Handel vor: Er solle Nathan freilassen, dann könne er heilen. Sylar findet das eher einseitig, Peter bestätigt und jagt ihm auch noch einen Nagel in die Füße. Sylar lacht und meint, er brauche noch mehr Nägel, Peter legt den Nagler weg und haut ihm links und rechts ins Gesicht, legt ihm die Hand auf und löscht mit Renés Fähigkeit alles, was noch Sylar ist, bis er schließlich freudestrahlend Nathans Kopf in Händen hält.

Gretchen fragt Claire, ob sie tatsächlich den Wunsch habe, Schaustellerin zu werden. Claire bewundert, wie die Schausteller einen Weg gefunden haben, offen zu leben. Aber sie sind abgefeimt, meint Gretchen, Claire findet das besser als von der Regierung gejagt zu werden. Sie kommen zu einem Stand bei dem ein stämmiger Mann auf ein paar Flaschen zielt. Ein kleines Mädchen reklamiert, sie sei dran, aber der Mann will weiter machen, bis er den gestopften Tiger gewinnt. Er trifft öfter daneben, Claire deutet auf die versteckte Hand des Spielleiters, welche offenbar die Bälle steuert. Der Mann fühlt sich betrogen, er habe genau in die Mitte gezielt. Als das kleine Mädchen dran kommt, lässt er den Ball in die Büchsen fliegen. Die Mädchen sind beinahe fertig mit ihrem Popcorn. Samuel lädt sie ein, noch einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, um zu sehen, wie seine Familie lebt. Gretchen würde lieber weg gehen, aber Claire folgt ihm entschlossen, Gretchen erst nach langem Zögern.

Noah findet Claires Handy irgendwo im Süden Ohios, während Lauren in seinen alten Primatech-Unterlagen blättert, aber Noah meint, sie würde die Jahrmarkts-Truppe dort nicht finden. Sie will die Akten mit ihren CIA-Daten vergleichen und beruhigt ihn, es sei normal, dass eine Tochter lüge, um ihrer eigenen Wege zu gehen. Er gibt zu, dass er es verdient hat, Lügen hat bei ihm immer dazu gehört. Lauren merkt, dass noch mehr dahinter steckt und fordert ihn auf, es auszuspucken. Noah bedauert, dass er mit seinem Kontrollzwang alle abgestossen hat: Sandra, Claire und auch sie. Lauren ist überrascht, aber er klärt sie über die Zeit auf, als sie monatelang zusammen frühstückten und über alles sprachen. Sie sei es gewesen, die zum Haitianer gegangen ist. Lauren fragt, ob er jetzt die alte Flamme wieder anpusten wolle, aber bevor er antworten kann, klopft es an die Tür. Lauren kann gerade noch ihren Computer ausschalten und die Onlineverbindung kappen, bevor Noah öffnet: Eli stellt sich als Botschafter des Jahrmarkts vor. Noah will ihn nicht einlassen, da erscheint ein zweiter Eli hinter Lauren und weitere rundherum: Sie sagen alle, niemand solle zu Schaden kommen. Noah gibt Lauren ein Zeichen, sie stürzt den Tisch um und wirft Noah eine versteckte Pistole zu. Er erschießt einen von ihnen und schickt Lauren in das Badezimmer, während ein Eli ihn entwaffnet. Zwei andere lächeln sich nur an, während Noah in das Badezimmer stürzt und unter dem Spülbecken sich einer weiteren Waffe behändigt. Lauren ist beeindruckt, erinnert ihn jedoch, dass sie damals in Tulsa wochenlang nach einem Vervielfältiger jagten. Noah meint, man müsse nur das Original finden. Deswegen müsste er alle erschießen, die er erwischen kann und hoffen, dass der Richtige darunter ist. Er geht schussbereit durch die Tür, aber alle Elis sind verschwunden. Und die Akten auch, bemerkt Lauren.

Samuel erzählt einem Kreis von Schaustellerkindern ein Märchen von einem Unmenschen, der den Kindern, die sein Wesen durchschauten und furchtlos waren, Geschenke gibt. Claire und Gretchen schauen zu, Claire bemerkt, dass es hinter den Kulissen nur noch halb so schlimm sei, Gretchen jedoch hält dagegen, dass die Schausteller ihre Fähigkeiten ausnutzten. Hinter ihnen erscheint der Puppenspieler in einem Phantasiekostüm und begrüßt „Barbie“ mit einer Umarmung. Samuel habe ihn gefunden und seither führe er ein wunderbares Leben; er will nach seiner Schau noch mehr mit Claire darüber reden, Claire verspricht ihm, noch eine Weile zu bleiben. Gretchen ist erstaunt über diesen Freund. Claire erlärt, er habe sie mal entführt und wollte seine Mutter zwingen, sie zu erschießen, aber darüber sei sie hinweg. Samuel ruft Claire, sie solle noch eine letzte Geschichte erzählen vor dem Schlafengehen der Kinder. Sie beginnt von einem Frosch zu erzählen, der mit Vater, Mutter, Bruder und einer Kaulquappe namens Mr. Muggles lebte. Währenddessen fragt Gretchen Samuel, was er vorhabe, Claire sei gefühlsmäßig verletzlich. Samuel betont, das eine, was seine Familie zu bieten habe, sei Liebe.

Nathan wischt eine Wunde in Form des Sybbols aus seiner Hand und sagt, er sei müde. Peter glaubt zu verstehen, aber Nathan sagt, er sei es leid, immer um seine Erscheinung kämpfen zu müssen, er werde das bald nicht mehr können. Peter versichert ihm er werde es schaffen und nimmt ihn mit an die frische Luft.

Claire beendet ihr Märchen vom Frosch, der die Welt rettete und Samuel schickt die Kinder schlafen. Ein Mädchen schmiegt sich vor dem Gehen an Claire und Samuel kommentiert, dass die Kinder sie lieben. Da kommt der stämmige Mann vom Büchsenwerfen zornbebend auf Samuel zu und verlangt sein Geld zurück, das sie ihm gestohlen hätten. Samuel versucht ihn zu überzeugen, dass er kein Glück oder Geschick beim Spiel hatte, aber er schlägt ihm ins Gesicht, sodass er zusammenbricht, und geht, nachdem Samuel sich wieder gefangen hat, erneut auf ihn los. Dieser lässt sich bereitwillig weiter verprügeln. Claire schreitet ein und gebietet dem Mann Halt, doch er schlägt einer Flasche den Boden weg und verwundet sie mit dem Rest an der Wange. Claire hält ihm die blutende Wange entgegen und zeigt ihm die heilende Wunde, worauf der Mann entsetzt entflieht.

Peter hat Nathan auf das Dach des Spital gebracht und erinnert ihn an das letzte Mal, als sie dort standen. Nathan weiß noch, wie er auf der Brüstung stand und sie über die Depression ihres Vaters und über das Fliegen sprachen. Peter erinnert ihn daran, dass er zuerst bestritt, es zu können. Nathan gibt zu, dass er es im Wahljahr geheim halten musste. Peter kommt es vor, als ob es eine Million Jahre her sei, und sie hätten es gemeinsam geschafft. Das könnten es auch weiterhin. Ob er auch seinen Tod überleben würde, fragt Nathan, denn dies ist nicht mein Körper, sondern der von Sylar, und er schaut nur auf eine Illusion! Peter versichert ihm, dass er seinen älteren Bruder sehe, wenn er ihn anschaue, er müsse weiter kämpfen. Nathan klagt, dass Sylar ihn ums Leben bringe und er halte das nicht mehr aus. Peter meint, Nathan habe doch um Hilfe bei ihm gesucht, aber Nathan sagt plötzlich, er habe ihn auf dem Times Square kreuzigen wollen. Das war Sylar, nicht Nathan, meint Peter; er umarmt ihn und Nathan gewinnt wieder die Kontrolle. Er entschuldigt sich und springt über die Dachkante. Peter kann ihn noch packen und bittet Nathan, sich hochzuziehen. Nathan sagt, er müsse es akzeptieren, dass er dahingegangen sei, er müsse jetzt für beide weitermachen. Er solle noch Mutter sagen, dass er sie liebe, und sich um Claire kümmern. Er solle für das Gute kämpfen, dafür brauche ihn die Welt. Peter sagt, er könne nicht ohne ihn, aber Nathan widerspricht und sagt ein letztes „Ich liebe dich!“ und lässt los. Peter sagt es auch und lässt Nathan los. Sein Körper landet auf einem geparkten Auto, richtet sich auf, winkt und geht als Sylar weg.

Claire kümmert sich um Samuels Wunden und fragt, warum er sich nicht verteidigt habe. Er behauptet, dass er es zum Schutz seiner Familie getan habe. Sie seien fahrendes Volk und manchmal sei der Weg des kleinsten Widerstandes am klügsten. Claire findet das ungerecht. Samuel entgegnet, dass sie sich ähnlich seien, nach sich selbst und nach Wegen für ein selbstbestimmtes Leben suchen würden. Das hätten sie gefunden, findet Claire, aber Samuel bezweifelt es. Sie würden wie ein Bürger zweiter Klasse behandelt, dürften sich nicht wehren. Aber nun stelle er das in Frage. Er wisse, dass Claire der Jahrmarkt seltsam vetraut vorgekommen sein müsste. Clair wisse aber nicht, was sie dachte, als sie herkam. Der Wege müsse über den Jahrmarkt hinaus führen. Er fühle, dass Claire dabei helfen könne; jetzt solle sie Zeit haben, darüber nachzudenken, dazu könne sie noch länger bei ihnen bleiben.

Samuel hält eine Rede für seine Schausteller.

Claire und Gretchen gehen zum Ausgang und Gretchen freut sich, von hier wegzukommen, aber Claire bleibt stehen, sie wolle noch über das Wochenende bleiben. Gretchen beneidet Claire darum, dass sie einen Ort gefunden hat, wo sie sich zugehörig fühlt, das habe sie selbst noch nicht. Sie umarmen sich und Claire verspricht, rechtzeitig wieder in der Uni zu sein. Samuel und Lydia sehen den beiden zu, Samuel verspricht, der sinnvolle Zusammenhang der Ereignisse werde bald klar werden. Lydia gibt zu bedenken, dass Claire noch sehr unschuldig sei und zweifelt, ob sie Samuel nützen werde. Um Claire selbst geht es ihm gar nicht, bemerkt er. Als Gretchen wegfährt, verschwindet der Jahrmarkt hinter ihr. Sie fährt an einem Pick-up vorbei und sieht nicht, dass die Leiche des stämmigen Mannes auf der Ladefläche liegt.

Peter geht nach Hause und lässt sich von Angela umarmen.

Emma spielt auf dem Cello.

Hiro, Mohinder und Ando rennen durch den Wald.

Sylar setzt seine Kappe auf.

Tracy betrachtet ihre Hände.

An Josephs Grab hält Samuel eine Rede vor seinen Schaustellern über ihr bisheriges und künftiges Leben, sie sollten nicht weiter im Schatten leben. Dazu müssten sie aber neue Mitglieder anwerben, die aber ein gelobtes Land als Heimat verdienen würden, wo sie sicher leben können. Sie sollten deshalb genau hier Wurzeln schlagen und ihr Leben nach eigenem Gutdünken gestalten. Wenn sie alle die Ihren zusammen geschart haben, würden sie zurückkehren. In dem Kreis steht auch Claire und lächelt.

Zitate

"It's just... it's been a long time since I dated. You know, I, uh, kind of skipped right over the Sexual Revolution."

"Who said anything about sex?"

- Noah, Lauren


"Working for the CIA has a few benefits, like waterboarding terrorists and pretty decent bagels, and the ability to triangulate cellphone calls."

- Lauren


"He kidnapped me once and tried to make my mother shoot me. I got over it."

- Claire (zu Gretchen)


"Once upon a time... there was a frog. And the frog lived in a far away land with Mom, Dad, Brother and a tadpole named Mr. Muggles. And the frog always wanted to be special."

- Claire


"You were standing on that edge right there. Like an idiot. Asking me about Dad's depression. Asking me if I could fly."

"Remember what you said?"

"I said we could both fly."

"No, no, no. Before that. You denied it."

"It was an election year. Denial was the go-to."

- Nathan, Peter


"You need to accept that I'm gone."

"I need you... to help me. Now pull yourself up, please."

"You're going to have to carry on for the both of us, Pete. Okay? You tell Mom I love her. You take care of Claire. Fight the good fight. You've always been everything that's good in the world, Pete."

"Nathan."

"And I got a feelin' the world ain't seen nothin' yet."

"I can't do this without you."

"You can do anything, Pete. Anything. Remember that. I love you."

"Nathan... I love you, Nathan."

- Nathan, Peter

Charakterauftritte

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Wissenswertes

  • Das Symbol ist auf Nathans Hand zu sehen, bevor er sie abwischt.
  • Der Titel bezieht sich auf die auch von Angela angesprochenen fünf Phasen des Sterbens.


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