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4.10 Familienfest

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Familienfest
Staffel: 4
Folge: 10
Orig. Titel: Thanksgiving
U.S. Erstausstrahl.: 23. November 2009
Dt. Erstausstrahl.: 10. November 2010
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Drehbuch: Adam Armus
Kay Foster
Regie: Seith Mann
Vorherige Folge: Meines Bruders Hüter
Nächste Folge: Die fünfte Phase

Zusammenfassung

Inhaltsangabe

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Samuel betrachtet Chandras Aufnahme über die Fähigkeit gewisser Weiterentwickelter, ihre Kraft durch die Gegenwart anderer Weiterentwickelter exponenziell zu steigern. Als das Baby ein Erdbeben auslöst, grinst er. Hiro klopft an seine Tür und verlangt von ihm die Einlösung seines Versprechens. Samuel stellt den Projektor ab und tritt heraus, redet aber nur von dem schönen Erntedankfest. Hiro will wissen wo Charlie ist. Samuel meint, es gebe wichtigere Dinge zu tun, er habe im Film sein Schicksal, das Schicksal des Jahrmarkts erkannt. Hiro verlangt wütend nach Charlie. Samuel spottet, Hiro könne ihn ja umbringen, aber dann würde er sie nicht wiederfinden. Er sei sein Erlöser, nicht der Teufel. Dann schickt er ihn, beim Tisch decken für das Festmahl zu helfen, außerdem solle er fröhlicher sein.

Noah macht Einkäufe für das Erntedankfest und telefoniert gleichzeitig mit Claire um sie zum Festmahl einzuladen. Sie meint zuerst, sie sei nicht gerade in der Stimmung. Noah schlägt vor, Gretchen einzuladen, doch diese ist ans andere Ende des Campus umgezogen. Noah tut das Leid, es ist zum Teil sein Fehler, aber Claire weiß, dass es auch so nicht geklappt hätte. Als Wiedergutmachtung macht er ihr sein Festessen schmackhaft, auch wenn er noch nicht so gut kochen könne. Sie ist unsicher und fragt, ob Lyle auch komme, aber er habe Prüfungsstress. Noah bittet sie ihn nicht mit Sandra und ihrem neuen Freund Doug allein zu lassen. Claire sagt schließlich zu, sie habe auch noch was anderes mit ihm zu besprechen. Kaum hat er aufgehängt, sieht Noah Lauren Gilmore und ruft ihr Fote auf seinem Handy auf. Sie begrüßen sich freundlich. Lauren sagt, nach der Primatech-Zerstörung sei sie zur CIA gegangen. Noah will nicht herausrücken, warum er jetzt in Washington tätig ist. Lauren fragt, warum er so weit von seinem Wohnviertel einkaufen gehe. Er greift zur nächsten Yams-Büchse und behauptet, die kriege man nur hier. Lauren fragt im Scherz, ob er hinter ihr her sei. Nicht nur, meint er, da sei auch diese Einladung für seine Tochter und seine Ex-Frau am Abend, mit der er noch befreundet sei. Dann sollte er besser einen vorgekochten Truthahn nehmen, wenn er seinen nicht zu Weihnachten servieren will, denn seiner brauche zwei Tage, bis er aufgetaut sei. Noah nimmt gerne ihre Hilfe entgegen, er sei kein Experte im Alltagsleben. Als sie ihn fragt, für wieviele Gäste, zählt er sie gleich auch dazu, es wäre nett die Bekannschaft aufzufrischen, außerdem hatte er hatte an ihrer Einkaufsmenge erkannt, dass sie allein sei.

Doug stellt Miss Lovegood vor, Mr. Muggles' neue Freundin.

Nathan schläft unruhig mit einer Flasche in der Hand, Peter wacht über ihn. Es klopft an der Tür: Angela wünscht ihm schönes Erntedankfest und lässt von zwei Lakaien das Festessen hereintragen. Sie fragt wo Nathan sei; gute Frage, meint Peter. Angela gibt ihm schon Anweisungen für die Essensvorbereitungen. Peter sagt, sie müssten reden. Für solche Lebensberichte sei so ein Familienessen da, meint Angela. Dann schickt sie die zwei Lakaien weg. Peter sagt, sie seien nämlich in dem vor ihr gemieteten Lagerraum gewesen und haben Nathans Leiche gesehen. Das muss er von René haben, realisiert Angela und behauptet, das sei das Werk eines Gestaltwandels, den sie hätten wegschließen müssen, wegen der Presse. Als Peter Matt erwähnt, meint sie, der habe doch eine Krise, selbstmordgefährdet, wie man hört. Weil Sylar in seinem Kopf steckt, weiß Peter, er will wissen, was Angela getan hat, ob Nathan tot sei. Das interessiert auch Nathan, welcher aufgestanden ist. Angela will zuerst zu Tisch sitzen, aber Nathan packt sie grob und verlangt nach einer Antwort. Angela besteht auf dem Essen, sonst werde sie weggehen und sie würden sie nie wieder etwas von ihr hören. Nathan lenkt ein, nimmt aber momentweise Sylars Gestalt an.

Noah hat alles für das Festmal vorbereitet, als Claire eintrifft und die verwandelte Wohnung lobt. Sie möchte zuerst mit ihm reden. Zu ihrer Überraschung tritt Lauren aus der Küche, die sich derweil um die Soße kümmern will. Lauren begrüßt Claire, die sie schon lange nicht mehr gesehen hat. Claire nimmt sofort Noah beiseite und fragt, ob Mutter wüsste, das seine Neue da sei. Noah wiegelt ab, sie sei nur seine Küchenhilfe. Clair erwidert, dass sie sich lieben würden. Doch das würde ihre Mutter verstehen, da sie eine moderne Familie seien, erwidert Noah. Als er fragt, worüber sie reden wollte kommt die Angesprochenen mit ihrem Freund Doug Douglas, der ihm eine Flasche Wein überreicht, und deren Hunden Mr. Muggles und Miss Lovegood. Dann stellt Sandra ihrer Tochter Doug nochmals vor. Sandra meint zuerst, Noah habe eine Köchin hinzugezogen, was Lauren als Kompliment auslegt. Als sie ihr die Hand zur Begrüßung reichen will, übergibt Sandra ihr lediglich eine mitgebrachte Schüssel mit einem Teil des Festessens. Dann hält Sandra sie für Noahs neue Freundin, wieder unterstreicht Noah, dass sie bloß Lauren sei.

Lydia merkt, dass Hiro ungern mitmacht. Hiro betont, dass sie in Japan Kinro Kansha no hi feierten, er habe mit Erntedank nichts am Hut. Lydia fragt, warum er wütend sei. er könne es ihr sagen, sie seien eine Familie. Nein, er sei ein Gefangener, kein Familienmitglied, Samuel habe sein Versprechen nicht gehalten, obwohl er die Zeit korrigiert habe, er sei ein Lügner und böser Mensch. Edgar bekommt das mit und fragt Lydia, warum der Zeitreisende denn nicht Joseph gerettet habe. Lydia bestätigt, dass das eine gute Frage sei und bittet Hiro in ihr Zelt, um es herauszufinden. Hiro hält es aber zurück, bevor er Charlie eingelöst hat. Während sie sich für das Festessen umzieht, bietet Lydia ihm die Hilfe ihrer Fähigkeit an, sie könne in seine Seele eindringen. Hiro sieht ihren nackten Rücken und meint, sie wolle ihn verführen. Er dreht sich ab, sein Herz gehört Charlie! Lydia entschuldigt sich für die Verlegenheit, aber eine gewisse Nähe braucht sie tatsächlich. Hiro versteht, jede Fähigkeit habe ihre Regeoln. Sie könne seine Gefühle spüren, wenn er sie auf dem Rücken berührt, was er ganz zaghaft tut. Sofort spürt sie seine Verzeiflung um Charlie, womit er sich von Samuel erpresst fühle; warum er denn Joseph nicht gerettet habe. Davon aber hat Hiro keine Ahnung, das müsse sie Samuel fragen. Der würde es ihr nie sagen, also schlägt sie vor, nochmals in ihrer Begleitung acht Wochen zurück zu gehen, um zu klären, was an jenem Tag, als einer von der Regierung Samuel ermordete, geschah. Hiro will nicht recht, aber sie ergreift seine Hand und sagt, sie müsse unbedingt die Wahrheit kennen.

Beide finden sich im Jahrmarkt acht Wochen früher wieder. Hiro realisiert, dass Lydias Einfühlung die Reise bewirkte. Sie sehen gerade noch Mohinder nach seinem Gespräch mit Joseph weggehen. Er ist aber nicht Josephs Mörder, wie Lydia vermutet. Dann sehen sie, wie Samuel auf seinen Bruder losgeht und Auskunft verlangt. Joseph will ihn erst abweisen, geht dann aber mit ihm auf das Feld hinaus. Hiro weiß nicht, ob es dieser Tag sei, an dem Joseph ermordet wurde. Lydia rennt den beiden nach und hört nicht mehr Hiros Warnung, sie könnten auf einen Schmetterling treten.

Samuel gibt im Jahrmarkt einen Trinkspruch aus.

In Peters Wohnung sitzen die Petrellis zu Tisch und Peter wartet auf die Auskunft. Angela will aber, dass Nathan zuerst den Segen spreche, aber dieser weigert sich. Angela betont, am Erntedankfest sollte jeder Dankbarkeit ausdrücken. Wofür sollte er denn dankbar sein, er sei ja schließlich tot, Peter wisse das und sie auch. Jetzt wollen sie wissen, wie das kam. Angela erwartet kein Verständnis für ihre Entscheidung, sie sollten sie aber nicht verdammen. Dann gesteht sie schließlich, dass Sylar den Präsidenten ermorden und sie ihn nachgeflogen waren, um ihn in dem Hotel in Washington zu stellen. Vorher hatte sie einen Traum, in dem sie Nathan um sein Leben kämpfen sah, aber auch Matt als seinen Retter. Sie sei in Panik geraten und habe Matt ausfindig gemacht, aber als sie ankamen, war Nathan schon tot, wie dieser schon vermutet. Dann habe sie Matt gezwungen, Nathans Geist in Sylars Körper zu versetzen, wofür sie um Vergebung bittet. Also war die Leiche, die sie sahen, Nathan. Theoretisch schon, meint Angela, aber für die Welt lebt er noch. Nathan hält entgegen, er sei nicht er selbst, aber Angela meint, der ganze Nathan sei jetzt hier, das hätte monatelang funktioniert. Und das müsse sich nicht ändern, nur weil er es wisse, unter sich seien sie immer noch eine Familie. Sie erhebt ihr Glas, aber niemand will es ihr gleichtun.

Noah erhebt sein Glas auf alle Gäste seines ersten Festmahls, speziell auf Lauren, ohne die sie nur japanisches Fastfood gekriegt hätten. Lauren fragt Sandra, wie sie Doug kennen gelernt habe — Liebe auf den ersten Blick, sagt Doug, und zwar zwischen den beiden Hunden im Hundesalon. Claire ist empört, weil Doug einen Kosenamen für ihre Mutter benutzt und will ihm etwas zu Essen reichen. Hülsenfruchtallergie, dass könne er nicht essen. Auf Sandras Gegenfrage hin erklärt Noah, er und Lauren kennen sich schon von Primatech her, sie hätten sich erst am Morgen kürzlich wiedergetroffen. Heute Morgen im Supermarkt, ergänzt Lauren. Sandra fragt nach, ob mit Primatech die Papierfabrik gemeint sei oder das andere Ding. Lauren wundert sich, dass Sandra alles weiß, aber diese belehrt sie, dass man ein Gedächtnis nicht beliebig oft löschen könne. Ob sie eng zusammengearbeitet haben? Nein! Aber vielleicht sei sie da über etwas gestolpert, an das sie sich nicht erinnern sollte? Gar nicht, meint Noah, sie sollten alle den Abend genießen. Doug schlägt vor, sie sollten, wie es bei ihm der Brauch war, in der Tischrunde ihre Dankbarkeit bekunden. Er beginnt mit einer Liebeserklärung an seine zwei schönen Frauen, die Hündin Mrs. Lovegood und Sandy. Noah ist dankbar, dass Claire dem Festessen zugesagt hat, denn es ist viel schöner mit ihr. Sandra schließt sich dem an. Lauren ist dankbar für die Dosenyams. Claire gibt zu, sie fühle im Moment gerade keine Grund für Dankbarkeit, obwohl sie sollte. Noah erklärt, dass die Zimmergenossin weg sei, was Doug gar nicht verstehen will, sie sei doch so nett. Er kenne sie überhaupt nicht, meint Claire. Als Noah sie ermahnt, hält sie nicht länger zurück: Sie könne gerne sofort darüber sprechen, dass sie das Studium abbrechen wolle!

Samuel will die Tafelrunde mit einem Trinkspruch eröffnen, als er bemerkt, dass Lydia fehlt. Edgar behauptet, er habe keine Ahnung, wo sie sei; Samuel fragt ihre Tochter, diese weiß, dass sie mit den japanischen Mann sprechen wollte. Samuel lässt sich nichts anmerken und erhebt das Glas.

Samuel hat Joseph vor acht Wochen umbebracht.

Lydia und Hiro wohnen im hohen Gras versteckt dem Streit zwischen Samuel und Joseph vor acht Wochen bei: Samuel hat mitgehört, obwohl er von Joseph weggeschickt wurde. Er weiß, dass der Inder seinetwegen kam und nicht wegen eines Buches. Joseph versucht, ihn zu beruhigen. Samuel sagt, er solle seine Gefühle nicht manipulieren und ihn nicht mehr unterdrücken. Joseph versteht das als das Aufgeben seiner Bestimmung. Er gibt zu, dass er ihn Zeit seines Lebens unter Kontrolle hielt, weil er zu gefährlich war mit seiner Fähigkeit, Städte und Gebirge zu versetzen, womit er Millionen gefährden würde. Samuel ahnte schon immer, dass er zu etwas Größerem berufen war, jetzt will er wissen, wie er sein Potenzial erschließen kann. Joseph verweigert jede weitere Auskunft. Er habe seit seiner Jugend alles aufgegeben, um über ihn zu wachen. Diese Last will ihm Samuel gerne abnehmen: Er verlangt nach dem Film, damit er Verantwortung übernehmen kann. Zu spät, sagt Samuel, er hat Mohinder aufgetragen, ihn zu verbrennen. Wütend stößt ihn Samuel zu Boden. Als dann aber Joseph sagt, er habe Vorkehrungen getroffen, damit er die Wahrheit nie erfahren. Jemandem von der Regierung werde ihn wegschließen. Er habe ihm einen Kompass gegeben. Vor Zorn über den Verrat lässt Samuel einen Stein von der Erde hochschweben. Obwohl Joseph sagt, er sei sein Bruder und er liebe ihn, schleudert Samuel den Stein an seine Kehle und verwundet ihn damit tödlich. Sofort rennt er auf ihn zu, nimmt ihn in die Arme und seufzt: Nein! Lydia sieht entsetzt zu. Dann kommt Samuel auf sie zu. Hiro muss mehrere Male zur Rückkehr in die Gegenwart ansetzen, es gelingt ihm erst kurz bevor er sie aufspürt.

Claire erklärt, die Schule sei nichts für sie. Nicht nur wegen Gretchen, auch wegen Becky und all dem anderen. Sie könne sich dort nicht entfalten. Vielleicht könne sie für ein Jahr nach Japan oder in Europa trampen. Sie will einen Job finden, wo sie sie selbst sein darf. Noah fragt, was mit den 40‘000$ für die Schule sei. Woher sie denn kommen, fragt Claire. Noah weicht aus und verdächtigt Samuel, der in der Schule erschien, für ihren Sinneswandel. Möglicherweise, antwortet Claire. Sandra will wissen, von wem die Rede ist, was denn vorgehe. Noah fragt, wie Claire Samuel ernst nehmen könne. Sandra fragt, was Noah mit ihr gemacht habe, aber Claire sagt, es gehe nicht um Noah, sondern um sie. Die Leute würden keine Freaks wie sie mögen. Doug will dazu etwas sagen, was aber simultan von den anderen verweigert wird. Laura will die Situation entspannen und Doug Verständnis für Clairs Situation zeigen, er erinnere sich, welche Probleme man in dem Alter hat; auch er hatte Probleme, als er entdeckte, dass er einen Hang zum Hundefüttern habe, aber das gehe alles vorbei. Claire hat genug, sie greift zu einem Messer und scheidet ihren Arm auf, sodass das Blut heraus läuft. Ob das vorbei gehen würde? Auch die anderen merken, dass nun die Situation außer Kontrolle gerate. Die Wunde heilt zwar wieder, aber da Doug kann kein Blut sehen kann fällt er in Ohnmacht. Noah ertfernt sich enttäucht vom Tisch.

Hiro und Lydia kehren in die Gegenwart zurück. Lydia will es Edgar sofort sagen, aber Hiro warnt sie, wenn Samuel davon erfahre, werde er Charlie nie wieder sehen. Lydia gibt ihm zu verstehen, dass sie Samuel entgegentreten müssen. Damit dürfe er nicht davonkommen, es sei zu wichtig. Sie geht zu Edgar und flüstert ihm ins Ohr. Samuel legt derweil seinen Arm um Hiros Schultern und fragt. wo er denn gewesen sei. Hiro meint, er habe sich verlaufen. Samuel meint, er brauche einen Kompass. Dann fragt er Lydia, was sie zu flüstern habe. Lydia meint, es sei nichts, aber Samuel findet einen Grashalm in ihrem Haar. Er lacht leise und lädt sie alle zum Abendessen ein, sie müssten ja hungrig sein. Hiro soll sich zu ihm setzen und Edgar befielt er, sich nützlich zu machen.

Sandra und Miss Lovegood kümmert sich um den ohnmächtigen Doug, und Lauren versucht mit ihr zu plaudern: Er kenne Claires Fähigkeit noch nicht. Noah habe es nur gut gemeint mit dem Erntedankfestessen, aber es war zu erweten gewesen, so etwas passiere bei ihm immer. Aber sie wüsste gern, was zwischen ihm und Claire gewesen sein. Das wisse sie auch nicht, erwidert Lauren, aber er habe Claire mit diesem Essen nur zeigen wollen, dass sie eine Familie habe, welche sie liebt. Deswegen sei es verzeihlich.

Claire hat die Wand mit den Zeitungsausschnitten um Samuel entdeckt und wundert sich, dass er das noch nicht aufgegeben habe. Doch es ist dieser Kompass aufgetaucht, für den er fast gestorben sei. Das gehöre diesem Samuel, der Claires Vorstellung eines normalen Leben bedrohe. Das sei für sie vielleicht einfach nicht möglich, meint Claire. Noah fragt, ob sie aufgebe. Warum sie sich aufgeschnitten habe? Claire klagt, dass sie nicht wüssten, wie es sei, sie zu sein, obwohl sie es denken. Sie müsste allen etwas vormachen, oder sie fielen in Ohnmacht! Noah versteht ihren Kummer und dass sie es schwer habe, jedoch warnt er sie, das seien gefährliche Leute, er habe Sorge um sie. Er solle sie nicht wie ein Kind behandeln, sagt Claire. Dann soll sie sich nicht wie eines aufführen, erwidert Noah. Es klopft und Noah öffnet die Tür, Gretchen steht in der Tür, die sich für ihre Verspätung entschuldigt. Clair ist erstaunt und erleichtert.

Sylar elektrisiert Nathan um Kontrolle über seinen Körper zu gewinnen.

Angela trägt den Kuchen auf, schaut Nathan an und greift nach dem Messer. Dieser legt jedoch seine Hand darauf und fragt, ob es ein Probem gebe. Als beide ihn weiterhin anstarren, fragt er, was sie denn haben. Wenn sie ihn ansieht, sieht sie eben nicht Nathan, sondern Sylar, was sie bestreitet. Und Peter sehe nicht seinen Bruder, weil er es eben nicht sei, worauf dieser nur seinen Namen sagt. Angela erkennt, dass Sylar in im steckt und weicht zurück. Zu Peter sagt er, dass sie nicht nie nach Texas hätten fliegen sollen! Als sein Körper von blauen Blitzen attackiert wird, weicht Peter mit Angela an die Wand. Nathan krümmt sich weiter unter den Blitzen und geht schließlich zu Boden geht. Danach steht er auf und Sylars Gestalt freut sich über die gewonnene Oberhand. Er setzt sich zu Tisch, was denn das Menü sei? Er rückt mit einem Wink die Stühle für die anderen bereit.

Während Samuel den Kuchen schneidet meint er, sie alle hätten dazu beigetragen. Jeder sei ein Teil des Lebens und Schicksals der anderen. Sie hätten sich alle in der Vergangenheit unterstützt. Jetzt müssten sie alle dankbar sein, denn die Zukunft werde noch großartiger, als Joseph es sich vorstellen konnte. Leider könne er nicht mehr davon sagen, solange noch ein Verräter unter ihnen sitze. Ja, Josephs Mörder sei mitten unter ihnen, habe er gerade erfahren! Edgar sagt ihm ins Gesicht, Hiro habe ihn Joseph ermorden sehen. Ob er das wirklich gesehen habe, fragt Samuel Hiro. Dieser entschuldigt sich bei Edgar und Lydia, er müsse Charlie schützen, und dann behauptet dann, er habe nichts gesehen. Als Edgar sich gegen Samuel erhebt, bezichtigt ihn Samuel, er habe sie der Regierung verraten, und als Joseph das herausfand, habe er ihn ermordet. Edgar bezeichnet ihn als Lügner und will nach seinen Messern greifen, aber Hiro hält für alle die außer Edgar die Zeit an, was ihm wieder Schmerzen bereitet. Warum er das getan habe, fragt Edgar. Hiro zeigt ihm den auf ihn zufliegenden Stein: Er hat ihm das Leben gerettet. Er bedankt sich und will es zu Ende bringen. Doch Hiro hält ihn zurück, nur er wisse, wo Charlie ist, deswegen dürfe er noch nicht sterben. Jetzt sei aber nicht die Zeit der Rache, ein Held müsse manchmal wegrennen, um später wieder einsatzfähig zu sein; er werde mit ihm zusammen Samuel besiegen. Edgar legt ihn auf diese Versprechen fest und zischt weg. Als die Zeit weiterläuft, höhnt Samuel, nur der Schuldige suche immer das Weite, um so besser für sie.

Sylar hat Angela und Peter auf den Stuhl genagelt, so dass sie nur noch den Mund bewegen können, und frisst den ganzen Kuchen: Als ob er schon monatelang nichts mehr gegessen habe. Solle das nicht Leib und Seele reinigen? Peter erwidert, ob er denn überhaupt eine habe? Ob Peter nicht mehr einfalle, von wegen Hoffnung und Triumpf der Menschlichkeit? Ob er ihn nicht gehen lasse, um es herauszufinden? Er gratuliert Angela, sie habe ja die Messlatte für das leibhaftig Böse in ungekannte Höhe gehoben, das wolle er sich zum Vorbild nehmen. Er küsst die wehrlose Frau. Das ganze Gerede sei ihm zuwider; er sei nicht religiös, aber an eines glaube er: Blut! Jetzt wolle er den Truthahn anschneiden: Er richtet unter Peters Protest seinen Finger auf Angelas Stirn und ritzt sie an, aber seine Kraft verlässt ihn. Peter merkt, dass Nathan aus dem Inneren gegen Sylar kämpft und ermuntern Nathan, gegen Sylar zu kämpfen. Sylar schiebt Peter an die Wand und schreit, dass Nathan tot sei. Angela widerspricht ihm, er hätte noch Willen und Bewusstsein, sie spornt ihn an. Er versucht erneut an Angelas Stirn anzusetzen, aber in seinem Kampf wird er selbt an die Wand geworfen. Als er wieder ansetzen will, wandelt sich sein Körper hin und her, bis schließlich Nathan die Oberhand gewinnt. Er fragt Angela, was sie mit ihm angetan habe, und stürzt hinaus. Peter rennt ihm nach, sieht ihn aber nur noch durchs Fenster wegfliegen.

Doug geht es wieder besser und entschuldigt sich bei Noah. Keine Ursache! Gretchen erklärt Claire, Noah habe sie angerufen, weil sie deprimiert sei, ihr ginge es auch nicht besser. Claire erkundigt sich nach ihrer neuen Zimmergenossin. Die sei nett, aber langweilig und eine Schlampe; seit Tagen habe sie niemand umzubringen versucht. Claire meint, das Bett in ihrem Zimmer sei immer noch frei, wüsste aber nicht, warum sie wieder zu ihr kommen sollte. Nur einen! Claire sei die einzige dort, die sie interessiere und mag. Beim Abschied schlägt Noah Lauren vor, sie könnten sich zu Weihnachten wieder treffen, Lauren zieht aber einen gemeinsamen Kinobesuch vor und gibt ihm ihre Telefonnummer, damit er sie nicht mehr verfolgen müsse. Dann verabschiedet sie sich auch von den Mädchen. Auch Sandra und Doug machen sich auf den Weg, Doug bedankt sich bei Noah und Claire entschuldigt sich bei Sandra wegen ihm, doch diese beruhigt sie: Er glaubt, er habe ein Erdnüsschen geschluckt und eine allergische Reaktion gehabt. Dann verabschiedet sich Sandra auch von Noah. Gretchen bedankt sich und geht voraus. Noah sagt, er stehe in Claires Schuld und sagt, sie habe mehrere Wahlmöglichkeiten. Claire verspricht, sie werde am Montag wieder zur Uni zu gehen, und dankt ihm, dass er Gretchen eingeladen hat. Beim nächsten Erntedank sei sie mit dem Essen dran.

Vor dem Haus sagt sie dann Gretchen, sie hätten ja noch zwei Tage frei: Sie zieht Noahs Kompass, den sie eingesteckt hat, hervor, und fragt sich, wohin der wohl hinführt. Mal sehen wie das ist mit den Wahlmöglichkeiten, vielleicht weise ihr der Kompass den WEg. Sie fragt, ob Gretchen mitmache, denn möglicherweise sei auch Rebecca dort. Das ist allerdings nicht Gretchens Liebling, aber Claire schon. Sie fragt, wohin es nun gehe, der Kompass zeigt nach rechts und Gretchen fährt los.

Samuel sagt Hiro, er wisse, dass er Edgar gerettet habe, er solle sich in Acht nehmen wegen Charlie. Hiro sagt ihm ins Gesicht, sein Bruder habe recht gehabt mit Samuels Macht, aber er selbst sei auch mächtig. Als Samuel erneut droht, er werde Charlie nie mehr sehen, droht Hiro wegzugehen. Samuel gefällt das und meint, ob er denn wirklich denke, er lasse ihn einfach weg und gibt Damien einen Wink. Dieser nimmt Hiros Kopf zwischen beide Hände und Hiro schreit einen stummen Schrei, verschiedene Erinnerungsbilder schweben vorüber. Samuel fragt, wie Hiro sich nun fühle, aber dieser ruft, er müsse Watson retten und verschwindet. Samuel fragt entsetzt, was Damien gemacht habe.

Peter sagt Angela, er werde Nathan finden und zurückbringen. Angela meint, dass das sie nicht mehr möglich, aber Peter versichert, er habe gelernt, dass alles möglich sei. Nichts wolle er mehr als Sylars Tod, und noch mehr als das wolle er seinen Bruder zurück, er werde schon einen Weg finden.

Zitate

"I'm a yam man."

- Noah (zu Lauren)


"You are the devil."

"No, Hiro, I am your savior. You just don't know it yet."

- Hiro, Samuel


"It was love at first sight. For Mr. Muggles and Miss Lovegood, that is. We met at the groomer. My little angel wouldn't stop barking until they put her cage right next to his. Is that right, Sandy?"

- Doug


"Primatech. Is that the paper company or that other thing?"

"Oh, you know about that other thing."

"Yes, dear. A memory can be erased only so many times."

- Sandra, Lauren


"Come on, buddy. That's the best you've got? No big speeches about hope? Triumph of the human spirit?"

"Why don't you let me out of this chair and find out."

"And you... You have raised the evil incarnate bar to an entirely new level. Thank you for giving me something to strive for."

- Sylar, Peter


"All this talk of souls and spirits sends my head spinning. I am not a religious man. But there is one thing I do believe in: blood. Time to carve the turkey."

- Sylar


Charakterauftritte

[bearbeiten]Charakterauftritte


Wissenswertes


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Staffel Vier
Band Fünf: Redemption

Neubeginn / KompassTinteInnerer FriedenBesessenTabula RasaSeltsame AttraktorenEs war einmal in TexasSchattenboxenMeines Bruders HüterFamilienfestDie fünfte PhaseDas Tal der HoffnungZerstörte BrückenRettungsmissionVerlorene LiebeDie Kunst der TäuschungDie MauerDer letzte Vorhang

Siehe auch: Band Eins EpisodenBand Zwei EpisodenBand Drei EpisodenBand Vier EpisodenBand Fünf EpisodenHeroes Reborn EpisodenAlle Episoden