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4.07 Es war einmal in Texas

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Es war einmal in Texas
Staffel: 4
Folge: 7
Orig. Titel: Once Upon a Time in Texas
U.S. Erstausstrahl.: 2. November 2009
Dt. Erstausstrahl.: 20. Oktober 2010
Once Upon A Time In Texas.jpg
Drehbuch: Aron Eli Coleite
Aury Wallington
Regie: Nate Goodman
Vorherige Folge: Seltsame Attraktoren
Nächste Folge: Schattenboxen

Zusammenfassung


Inhaltsangabe

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Hiro versetzt sich zurück in den Oktober 2006. Immer noch im Spitalhemd steht er genau vor dem Eingang des Burnt Toast Diner. Hiro sieht Charlie durch den verglasten Eingang, wobei Lynette gerade das Diner betritt und sich über seinen Hintern lustig macht. In einem Garten neben dem Imbiss ist Wäsche zum Trocknen aufgehängt, Hiro wählt ein T-Shirt aus, aber ein Cowboyjunge macht mit gezogenen Pistolen „Hände hoch!“, das seien die Kleider seines Vaters. Hiro entschuldigt sich, es gehe um Leben und Tod: Das Schicksal habe ihn geschickt um die Frau seines Herzens zu retten. Nachdem der Junge sagt, dass es keine Liebe gebe erzählt ihm Hiro die Geschichte seiner Liebe. Mit seinen Zeitreisen sei es ihm nicht gelugen, das Mädchen zu retten, und der Hirnmann habe sie immer umgebracht. Dabei habe er einen Teil seiner Selbst verloren; sein größter Fehlschlag. Diesmal aber wolle er aber ihn stoppen, er sei der Gute. Petey setzt ihm seinen weißen Cowboy-Hut mit den Worten auf: Die guten tragen weiße Hüte, die Bösen schwarze Hüte! Und schon sehen sie Sylar durch den Eingang des Imbisses treten; Hiro stellt sich schützend vor den Jungen. Nachdem er reingegangen ist stellt Petey fest, dass er schwarze Kappe trägt. Hiro schaut voller Entsetzen, wie Sylar sich an einen Tisch setzt und bei Charlie bestellt.

In der Gegenwart verlässt Samuel Lydias Wohnwagen. Lydia erkundigt sich nach Arnold. Samuel meint, er liege im Sterben. Damit verkleinere sich die Familie und die Gräber vermehrten sich. Hiro Nakamura soll die Lücke füllen. Sie erinnert ihn, dass er selbst noch meinte, Hiro sei auf seinem Weg. Aber der ist ihm zu lang, er braucht Hiro jetzt, um seine eigene Vergangenheit auszubügeln, aber er weiß nicht, wie er ihn überzeugen kann. Lydia meint, er muss extreme Maßnahmen ergreifen, und macht ihren Rücken frei. Samuels Tinte lässt zuerst Charlie erscheinen, Samuel versteht sofort, dass Hiro verliebt sei, und Lydia weiß ihren Namen, aber auch dass sie schon seit drei Jahren tot ist. Samuel lässt sich davon nicht beirren und Lydia ahnt, dass da noch mehr ist: Aus neuer Tinte erscheint Noah mit einer schönen Frau und Sylar mit Charlie verbunden. Samuel will von seinem sterbenden Freund dahin versetzt werden. Als Lydia Bedenken anmeldet, wiederholt er ihre Formel von den extremen Maßnahmen.

Im Midland der Vergangenheit bringt Charlie Sylar Kaffee, während Hiro an einem Tisch hinter einer Zeitung versteckt zuschaut. Charlie schaut auf Sylars Uhr und weiß genaue Einzelheiten über das Armeemodell aus dem Ersten Weltkrieg. Sylar meint schon, sie sei eine Sammlerin, aber Charlie hat bloß in einer Zeitschrift darüber gelesen. Ihr Gedächtnis sei in letzter Zeit so, sie behalte einfach alles. Sylar fragt nach dem Friedens-Nobelpreis 1964, Charlie nennt Martin Luther King. Auch den Preisträger von 1986 und die häufigste Todesursache kennt sie, und natürlich die Tagespezialität, welche Sylar bestellt. Er fragt sie, ob das etwas mit ihrem Blutgerinsel zu tun habe. Charlie ist höchst erstaunt. Sylar habe auch seine Gabe: Er erkennt, wie die Dinge funktionieren, er könne sie auch flicken. Sylar demonstriert, was mit ihrem Blutgerinsel passieren wird, was Charlie Angst macht. Dann schickt er sie mit der Bestellung weg. Hiro hat hinter seiner Zeitung gelauscht, plötzlich taucht Samuel hinter ihm auf und lobt ihn für den Trick, Hiro erkennt den Mann vom Jahrmarkt. Samuel holt ihn heraus, er will dringend mit ihm sprechen.

Noah trifft sich mit Lauren im Burnt Toast Diner.

Ein anderer Gast im Imbiss, Noah Bennet, spricht am Telefon mit seiner Frau. Natürlich wäre er auch lieber in der Schule und würde an Claires Schulfest teilnehmen, aber er könne seinen Arbeitsplan nicht selbst einteilen. Während er verspricht, auf dem Heimweg Milch und Hundefutter zu besorgen, kommt Lauren herein und entschuldigt sich für ihre Verspätung. Sie fragt ob alles in Ordnung sei, er bejaht, aber Lauren kennt dieses Gesicht, das er jedesmal macht, wenn er Sandra anlügt. Noah redet sich heraus, er würde ja gerne die Wahrheit sagen und das Homecoming-Spiel sehen, aber er sei gerade auf der Jagd nach einem Serienmörder mit Superkräften. Er versuche, ihrer Tochter das Leben zu retten und dürfe es ihr nicht einmal sagen. Lauren hat Verständnis dafür, schließlich tut sie dasselbe mit ihrer Familie: Sie wäre auch lieber an der Bar Mitzvah ihres Neffen anstatt einen feuerschnaubenden Typen zu packen. Stattdessen musste sie ihrer Mutter etwas von Monatsbeschwerden flunkern. Noah entspannt sich und freut sich, dass er so mit einer Freundin die Sorgen austauschen kann. Lauren allerdings meint, dass sei nicht bloß ein Gespräch zwischen Freunden, das sei ein Flirt! Er merkt es offenbar gar nicht, weil es schon länger andauere, seit Monaten nähmen sie regelmäßig gemeinsam Frühstück weit vor der Stadt, aber die Pfannkuchen seien nicht immer lecker. Noah sei so ein harter Kerl, dass er nie zugeben würde, dass sie mehr als Freunde sind und über alles reden könnten. So habe sie selbst die Initiative ergriffen: Sie übergibt ihm den Zimmerschlüssel eines Motels, dass sie genommen habe. Noah schaut sie wortlos an, bis dir ein Anruf von Eden wegen Isaacs Gemälden von Sylar unterbricht, wo er will sofort hin müsse. Lauren sagt, sie werde ihn im Büro wieder sehen. Während er herausgeht, bewundert Hiro am Tisch mit Ando Charlie und Sylar lässt seine Tasse telekinetisch in seine Hand schwuppen.

Samuel hat die Szene hinter einem Blumentopf versteckt verfolgt, Hiro steht hinter ihm und will wissen, ob er auch durch die Zeit reisen können und ob er ihn verfolge. Hiro sagt, er sei hier, um Charlie zu retten. Er selbst habe gesagt, dass er die Fehler seines Lebens wiedergutmachen könnte, dieser hier sei der größte. Samuel behauptet, er sei zu seinem Schutz hier, damit er sich der Tragweite bewusst wird. Diesmal gehe es nicht nur um einen Fleck auf einem Hemd. Er sei wie die anderen auf einem vorgezeichneten Weg und er stelle seinen Erfolg mit seinem Opfer sicher. Er stehe in einem Minenfeld von möglichen Fehlern. Aber ob diese Frittenprinzessin den Aufwand wert ist? Hiro ist dessen sicher, er wendet sich um und sieht, dass Charlie weg ist.

Charlie ist im Hinterraum am Büchsen öffnen und hört ein Geräusch. Hinter einem Gestell steht Sylar und hebt gerade seine Hand zum Schädelöffnen, aber diesmal erscheint Hiro, lässt alles erstarren und transportiert Sylar mit einem Gepäckroller in das Transportfach eines Überlandbusses nach Odessa, damit er dort sein Schicksal weiter verfolge, bis er von Peter Petrelli aufgehalten werde und die Cheerleaderin gerettet sei, während er mit Charlie bis ans Ende glücklich zusammen bleibe. Zurück im Imbiss betrachtet er sich im Spiegel und motiviert sich. Dann aber überlegt er sich die Konsequenzen des Eingriffs: Wenn Charlie nicht stirbt, macht er auch nicht den Rettungsversuch sechs Monate zuvor, wo sie sich verliebten! Und richtig, das entsprechende Foto zeigt ihn nicht mehr neben Charlie. Er gelobt, dass es wieder so sein soll, lässt die Zeit weiterlaufen und geht in den Waschraum zu seinem jüngeren Ich und stellt sich als Zukunfts-Hiro vor, den Jung-Hiro von dessen Begegnung mit Peter in der U-Bahn kennt: Er fragt nach dem Schwert. Hiro sagt, das habe er zu Hause gelassen, er habe eien Mission für ihn: Er solle sich um Charlie kümmern, das mit der Cheerleaderin sei schon erledigt. Charlie sei gerade vom Hirnmann umgebracht worden, er solle jetzt schnell sechs Monate zurückspringen, um Charlie zu retten. Sie sei die große Liebe wie MJ für Spiderman! Das Zeitkontinuum müsse gewahrt werden, er müsse sich in sie verlieben und ihr das Leben retten. Das Schicksal der Welt hinge davon ab. Jung Hiro verschwindet, der heutige nennt ihn einen Dummkopf, aber auf dem Geburtstagsfoto ist er wieder neben Charlie zu sehen.

Eden führt Noah zu Isaac. Er sagt ihm, die Gemälde mit dem Mädchen in Gefahr zeigen seine Tochter. Er sagt ihm, dass er nicht der einzige mit einer speziellen Fähigkeit sei, und sie alle würden nach und nach von Sylar umgebracht. Da niemand sein Aussehen kenne müsse er ihnen helfen, er solle ihn doch einmal porträtieren! Vor 14 Jahren wurde ein hilfloses Mädchen von einer Frau hinterlassen. Er und seine Frau konnten damals kein eigenes Kind bekommen. Dieses Mädchen, seine Tochter, sei ein Erbarmen Gottes gewesen, und ist nun in Gefahr. Isaac schaut ihn bloß verständnislos an. Noah geht hinaus und tritt verzweifelt einen Papierkorb. Lauren tritt herzu, sie hat alles mitgehört, sie wusste davon nichts. Nun vresichert sie Noah, sie könnten das gemeinsam lösen. Sie geht noch näher an ihn ran und küsst ihn. Noah hält sie zuerst mit beiden Händen, schiebt sie dann aber von sich weg. Lauren entschuldigt sich, geht dann aber schnell zum Homecoming über. sie hätten ja immer noch 37 Stunden Zeit, diesen Typen zu hindern. Das eben sei gar nicht geschehen, sie legt ihm die Hand auf wie der Haitianer: sie „haitianere“ ihn. Noah will das aber nicht vergessen.

Hiro handelt mit Sylar um Charlies Leben.

Als Hiro aus dem Waschraum kommt und sich an den Kopf greift, fragt ihn Samuel, ob etwas nicht stimme. Warum er so grine? Alles bestens, meint Hiro und zeigt ihm das Geburtstagsfoto. Samuel sieht die beiden und versteht, warum es ihm so wichtig sei; aber ob er wirklich an jeden i-Punkt gedacht habe? Er weist auf den Tisch, an dem Ando wartet. Hiro bedankt sich auf Japanisch, Samuel erwidert auf japanisch. Ando wundert sich über Hiros Kleidung. Hiro sagt, er sei Zukunfts-Hiro, worauf auch Ando auf sein fehlendes Schwert hinweist, aber Hiro erklärt ihm schnell, dass sein Hiro in der Vergangenheit die Dinge in Ordnung bringe, er solle hier bleiben und auf ihn warten. Er verspricht es und Hiro kann endlich zu Charlie. Sie umarmen einander. Sie fragt, was denn los sei und Hiro meint, jetzt sei alles bestens. Charlie versteht sein Verhalten aber immer noch nicht. Hiro meint, jetzt könnten sie irgend wohin, wohin sie wolle. Ihre Reise um die Welt. Sie sei darauf aber noch gar nicht vorbereitet. Sie können unterweges etwas kaufen, meint Hiro. Nun versteht sie, dass er es ernst meint und er sagt, dass er nicht mehr ohne sie sein will. Sie solle sofort mitkommen. Sie nennt Otsu, den Geburtsort von Takezo Kensei, das weiß sie noch. Sie hört aber gar nicht mehr auf, Informationen darüber herunter zu haspeln, bis Hiro sie unterbricht. Charlie kann sich nicht mehr erinnern, was sie sagte. Er sagt ihr, was passiert sei. Sie hat einen Schwächeanfall und Hiro setzt sie auf einen Hocker. Sie nennt ihre medizinische Diagnose, was Hiro nicht versteht. Dann erklärt sie, dass ihre Gehirngefäße brechen werden und sie sterbe. Noch nicht, meint Hiro. Er geht hinaus, nimmt einen Roller und folgt dem Bus an die nächste Station. Er öffnet die Gepäckluke des Busses und findet den Gepackroller leer vor. Dann wird er an ein Busfenster hochgeknallt: Sylar will wissen, was er sie und was er mit ihm gemacht habe; eben sei er noch im Diner gewesen. Was habe er gemacht und was will er? Hiro sagt, er habe von Charlie gehört, dass er Sachen reparieren könne. Das solle er jetzt mit Charlie machen, um sie zu retten. Er will ihm den Schädel öffnen, aber Hiro gefriert die Zeit, um hinter ihm wieder aufzutauchen und ihm zu sagen, dass er ihn nicht töten kann. Er flüchtet in eine Gasse. Als ihn Sylar erreicht sagt er, dass er weiß, dass er seine Fähigkeit will. Erneut hält er die Zeit an, als Sylar zum Schädelöffnen ansetzt. Dann sagt er, wie er es anstellt. Sylar ahnt, dass ihn das mit der Zeit ermüden werde, er aber den ganzen Tag durchhalten werde. Als Hiro erneut die Zeit anhält und wieder laufen lässt verursacht das schon starke Kopfschmerzen. Hiro warnt ihn, wenn er ihn umbringe erfahre er nichts über sein Leben und Tod in der Zukunft. Was für eine Lüge, sagt Sylar, er sei auf dem Weg zur Cheerleaderin, danach sei er unbesiegbar. Hiro ist sich da nicht so sicher und macht mit ihm aus, wenn er Charlie rette, sage er ihm danach alles, was er weiß. Sylar merkt, dass Hiro auch an einem Tumor leidet. Dann sieht er hinter sich ein paar Cheerleaderinnen vorbei rennen und lenkt er ein.

Sylar heilt Charlies Blutgerinsel.

Hiro bringt Sylar zu Charlie und erklärt Lynette, die sich gerade um sie kümmert, der es nicht gut geht, Sylar sei ein Notarzt, und sie geht heraus. Sylar sagt, er könne das Aneurysma beheben, er gehe nur normalerweise anders vor. Charlie aber hat sich damit abgefunden und ist bereit zu sterben, aber Hiro hält daran fest, sie seien für einander bestimmt. Er ergreift ihren Kopf mit beiden Händen, weil sie ihren Kopf still halten soll. Sie hat Angst und um sie zu beruhigen spricht Hiro vom japanischen Dichter Ryokan und seinem Gedicht über die Liebe. Unterdessen ist Sylar mit seinem Eingriff fertig, nur eine blutige Trände fließt aus Charlies Auge, und sie spricht das Gedicht zu Ende. Hir wischt die Träne weg. Erfreut stellt sie fest, dass sie gesund ist und umarmt Hiro.

Die Wildcat Cheerleaders sind an der Busstation und begrüßen ihre Konkurrentinnen, die Roughnecks von San Antonio. Claire läuft plötzlich von der Gruppe weg quer über die Straße: Sie hat ihren Vater erkannt. Sie ist erstaunt, sonst sei er nie beim Cheerleading dabei. Noah bedauert, dass er möglicherweise beim Homecoming nicht dabei sein könne. Claire meint, sie wolle eigentlich mit den Mädels essen, könne aber einen Moment frei nehmen und sich mit ihm einen Milchshake genehmigen. Noah ist erfreut. Claire fragt wie es bei der Arbeit so gehe. Sie wundert sich, dass er mit Papierhandel zufrieden sei, denn sie kann sich nicht vorstellen, dass man davon träume, einmal Papier zu verkaufen. Wovon er den früher geträumt habe? Lehrer wollte er werden, englische Literatur unterrichten, Shakespeare dozieren. Was er denn von Shakespeare wisse? Noah rezitiert eine Stelle aus dem Sommernachtstraum, wo es um Freunden und Leiden der Liebe geht. Claire ist erstaunt und meint, das solle er machen, wenn es ihn glücklich mache — er müsste nur warten, bis sie ihre Schulzeit abgeschlossen habe. Er sei ja glücklich, meint Noah. Jackie ruft nach Claire, sie fahren ab. So geben sie sich einen Abschiedskuss. Als sie weg ist holt Noah Laurens Zimmerschlüssel aus der Tasche.

Charlie bestätigt Hiro, dass sie tatsächlich gesund sei. Sylar kommt dazu und acht ein Kompliment für die ausgezeichneten Pfannkuchen, aber dann will er den Handel einlösen, Hiro solle ihm die Zukunft sagen. Hiro sagt, er werde allein sterben. Wohl werde er immer mehr Kräfte ansammeln, dabei viele Menschen töten, und der Stärkste von allen sein, aber das würde nichts bedeuten, denn die anderen würden sich alle gegen ihn vereinen und niemand würde seinen Tod betrauern. Er könne sein Schicksal nicht ändern, er müsse seinen Weg gehen. Dann hält er die Zeit an, befördert Sylar wieder auf die Gasse in Odessa, lässt die Zeit weiter laufen und fährt mit dem Roller weg. Sylar hört die Cheerleaderinnen, setzt seien schwarze Kappe auf und macht sich auf den Weg zu der berühmten Cheerleaderin.

Lauren hat im Hotelzimmer einen Drink vorbereitet. Noah benutzt seinen Schlüssel, kommt rein und nimmt gerne einen Schluck. Als sie sich zuprosten, sprechen sie gleichzeitig: Lauren ist über sein Kommen erfreut, Noah sagt sofort, dass er das nicht tun könne, Verhältnisse am Arbeitsplatz enden nie gut. Die Ausrede mit dem Arbeitsplatz könne er zu Hause anbringen, das sei doch nicht nur ein Sexabenteuer. Sie habe die psychologische Schulung für Mitarbeiter gemacht, sie weiß, dass es schwierig sei. Noah gibt zu, dass sie ihm etwas bedeutet, und streichelt sie sanft. Lauren meint, sie hätten das Lügen perfektioniert und sich eingebildet, es bedeute nichts. Möchte er nicht er selbst sein und hätten ein gemeinsames Glück verdient? Noah stellt klar, dass er seine Familie liebe, auch wenn er sie oft genug belügen müsse. Eines Tages möchte er ihnen deswegen die Wahrheit sagen. Das sei die Wahrheit! Aber Lauren sei eine gute Agentin, er brauche sie gegen Sylar und für Claire. Sie sagt, sie werde ihm helfen und wolle immer für ihn da sein. Sie sollten nun zurück an die Arbeit.

Vor dem Imbiss schaut Hiro durch das Fenster nach Charlie, da kommt Ando und erkundigt sich bei „Zukunfts-Hiro“, ob alles in Ordnung sei. Hiro bestätigt und schickt ihn wieder hinein, er solle noch etwas länger auf ihn warten. Charlie kommt heraus und geht mit Hiro ein paar Schritte. Hiro merkt, dass etwas nicht in Ordnung ist. Charlie sagt, sie habe einen Kloß im Hals, daran sei er schuld. Sie hatte sich mit dem Tod abgefunden und empfindet ihr Überleben als Betrug. Hiro meint zwar, das sei schon recht so, aber Charlie kommt nicht darüber hinweg, dass Hiro den Bösewicht, der sie geheilt hat, zu seinen Untaten laufen ließ. Er sei doch ein guter Mensch! Mit ihrer Rettung habe er das Raum-Zeit-Kontinuum verändert. Hiro meint, dass sei doch ihr traumhafter Schluss. Aber Charlie fragt, was denn an ihr anders sei, dass für sie eine Ausnahme gemacht werde, wo doch alle anderen sterben müssten, woran auch immer. Hiro gibt als Grund an, dass er sie liebe. Dann ist es egoistisch, findet Charlie und geht weg.

Noah ist in der Cafeteria der Firma, als Lauren mit einem gelben Umschlag kommt, der versehentlich bei ihr gelandet ist. Darin befindet sich ein Hotelschlüssel. Lauren fragt, ob er was in dem Motel in Midland vorhabe. Noah fragt, ob sie so tun sollten als wären sie nie im Burnt Toast Dinner gewesen wären? Doch Lauren kann sich an nichts erinnern und fragt, ob alles in Ordnung sei. Noah liest die beiliegende Notiz von Lauren: Sie habe sich die Erinnerungen vom Haitianer löschen lassen, es sei professioneller ohne Verhältnis am Arbeitsplatz. Noah versteht und erwiedert, es sei alles in bester Ordnung. Er habe sich wohl getäuscht. Sie verabschiedet sich.

Samuel entdeckt vor 8 Wochen Mohinders leblosen Körper.

Hiro geht zurück in den Imbiss und bestellt ein Malzbier, er habe alles verdorben, alles sei vorüber. Noah sitzt an derselben Bar, schaut zu ihm herüber und fragt, ob er ihn kenne; Hiro lächelt müde und verneint. Noch nicht, sagt er zu sich selbst. Noah fragt, ob es ihm gut gehe. Hiro klagt, er habe seine Chance vertan, die wahre Liebe zu finden. Noah stimmt zu, es sei eine schwierige Sache mit der Liebe; er wünscht ihm viel Glück, bevor er geht. Im selben Augenblick kommt Charlie kommt durch die Tür und entschuldigt sich für ihr Verhalten, schließlich habe er sein Leben für sie eingesetzt. Hiro meint, vielleicht war es egoistisch, aber die Welt sei einfach schöner mit ihr. Sie dankt ihm für ihre Rettung und gibt ihm ein gefaltetes Papier: Sie habe versucht, tausend Origamikraniche zu falten und stimmt ihm zu, dass sie sich auch ein Happy End wünsche. Sie erklärt ihm ihre Liebe und sie küssen sich. Hiro glaubt wieder an das Märchenende und Charlie meint, sie sollten gehen. Hiro folgt ihr und versucht, den Kranich zu falten, aber als er heraus kommt, ist sie weg: An ihrer Stelle steht Samuel auf dem Platz. Er habe etwas Schlimmes getan: Er habe Charlie weggebracht, es musste sein. Sie befinde sich im Heute auf den Jahrmarkt. Er habe es wegen ihm gemacht, weil er ihn brauche. Hiro gerät außer sich, packt ihn und fragt, wo sie sei. Doch Samuel meint, jetzt müsse er tief in sich gehen und seine Fähigkeit konzentrieren, wenn er sie wieder sehen wolle. Sie landen beide im Jahrmarkt und Samuel gratuliert ihm zu seiner Kontrolle. Doch Hiro will nur wissen, wo Charlie ist. Sie sei nicht hier, erwidert Samuel. Er hebt die Hände und lässt alle Schausteller im Kreis dazu treten. Hiro fragt im Kreis nach Charlie, aber alle bleiben stumm. Er rennt zu einem Wohnwagen, vor dem Charlies Namensschild im Stroh liegt, zu einem Bett. Er hebt die Decke und findet den toten Arnold. Samuel erklärt, sein Körper habe die Anstrengung der Zeitreisen nicht ertragen, er habe einen Tumor gehabt, wie Hiro. Er habe ihm den Auftrag gegeben, Charlie irgendwo in der Zeit zu verstecken, und das habe ihn umgebracht. Hiro meint, dann sei er ein Mörder! Samuel bejaht. Wo Charlie ist will er ihm nicht sagen, sonst könnte Hiro nichts halten. Er musste ihn manipulieren, denn er habe zu viel Ehre, was er respektiere. Deswegen musste er ihn irgendwie dazu bringen, ihm zu helfen, denn er brauche ihn, um einen Fehler in seiner Vergangenheit wieder gut zu machen. Wenn jemand auf dem Jahrmarkt von seinen Untaten erführe, wäre all seine Vorarbeit umsonst, deswegen brauchte er einen Auswärtigen. Hiro meint, er sei der böse Schmetterlingsmann. Samuel zeigt Hiro Charlies Namenschild und verlangt von ihm, er müsse alles tun, was er ihm sage, denn er sei der Einzige, der wisse, wo sie sei. Nur dann könnne er sie retten. Auch er habe einige Fehler zu berichtigen. Vor etwa zwei Monaten habe er einen schweren Fehler gemacht.

Damals starrt Samuel neben einem flammenden Feuer voller Bedauern auf den am Boden liegenden Körper von Mohinder.

Zitate

"My family is shrinking and our graveyard is getting bigger."

- Samuel


"Her name is Charlie. Hmm. There's a problem. She's dead. Three years ago."

"That's not a problem. That's an... opportunity."

- Lydia, Samuel


"I mean, I wish I could tell my mom that I missed my nephew's bar mitzvah because I was busy bagging a guy who can shoot fire out of his nose, but I can't."

"So what'd you tell her?"

"PMS."

"I don't think that would work for me."

- Lauren, Noah


"I'm here to save Charlie."

"And why would you be doing something like that?"

"You told me I could right the wrongs of my life by stepping on the right butterflies. This is the biggest. It's Mothra."

- Hiro, Samuel


"I mean, do you like it? Do you love it, selling paper?"

"Yeah, I like it a lot."

"I just.. I'm sorry, I can't imagine you being in high school, and saying, "When I grow up, I want to sell paper.""

- Claire, Noah


"Yes, I will tell you how you die. You die alone. I'm sorry."

"What the hell is that supposed to mean?"

"It means that you will collect a lot of powers. You will kill many people. You will become strong. The strongest of them all. But in the end, it won't make any difference. We all gather to stop you. You're alone. No one will mourn your death. No one will shed a tear. No one. I wish I could change fate, but you must go on your path."

- Hiro, Sylar


"I've got my own butterflies that need crushing."

- Samuel

Charakterauftritte

[bearbeiten]Charakterauftritte


Wissenswertes

  • In dieser Episode wird Robert Knepper als Hauptdarsteller bezeichnet.
  • Hiro versucht den damaligen Hiro zu überzeugen, dass Charlie seine große Liebe sei; er vergleicht dabei Charlie mit "MJ", also Mary Jane Watson und Spiderman, der damalige Hiro denkt eher an Marle und Crono des Super-Nintendo-Spiels Chrono Trigger. Chrono stirbt und wird dank Zeitreisen gerettet. In einem alten Blogeintrag beschrieb Hiro die tote Charlie als seine "Gwen Stacy,", Spidermans Freundin, die von seinem Erzfeind Green Goblin umgebracht wurde.
  • In der Vergangenheit ruft Hiro "Oh Boy" und "Great Scott" aus, Ausrufe, die von anderen Zeitreisenden in der Fernsehserie Zurück in die Vergangenheit und im Film Zurück in die Zukunft beliebt waren.
  • Diese Episode verändert die vorausgegangene, Sieben Minuten bis Mitternacht; Santiago Cabrera erscheint auf der Darstellerliste, nicht aber Nora Zehetner, die in derselben wieder verwendenten Szene als Eden McCain auftritt.
  • Noahs Geständnis, das er eigentlich Shakespeare liebt, passt zur Aussage von Sandra in Genesis, dass sie einen Dichter heiraten wollte.
  • Die deutsche Synchronisation verdeutscht alle japanischen Stellen und lässt die englische Übersetzung stehen, sodass man nicht merkt, dass Charlie, Noah und Samuel auch Japanisch sprechen. Dafür kann sie Laurens Gedächtnisverlust deutlich machen, indem sie und Noah sich siezen.



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Siehe auch: Band Eins EpisodenBand Zwei EpisodenBand Drei EpisodenBand Vier EpisodenBand Fünf EpisodenHeroes Reborn EpisodenAlle Episoden