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4.02 Tinte

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Tinte
Staffel: 4
Folge: 02
Orig. Titel: Ink
U.S. Erstausstrahl.: 28. September 2009
Dt. Erstausstrahl.: 08. September 2010
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Drehbuch: Aron Eli Coleite
Regie: Roxann Dawson
Vorherige Folge: Neubeginn / Kompass
Nächste Folge: Innerer Frieden


Zusammenfassung

Inhaltsangabe

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Gretchen klopft an Claires Tür, sie will mit ihr reden. Claire reagiert nicht.

Matt macht sich für die Arbeit bereit und nimmt seine 30-Tage-sauber-Plakette in die Hand. Er sieht hinter sich Sylar auftauchen, dreht sich blitzschnell um und richtet seine Pistole — ins Leere.

Peter hängt einen weiteren Zeitungsartikel über eine Rettungsaktion an die Schauwand in seiner Wohnung.

In seinem Jahrmarkts-Zelt bereitet Samuel ein Glas besonderer Portion Tinte vor und sagt Lydia, er habe jemanden gefunden, der möglicherweise in Josephs Fußstapfen treten könne. Dann zieht er ein weißes Hemd an und versucht, sich die Krawatte zu binden, bis Lydia ihm dabei hilft. Er will keine unnötige Aufmerksamkeit auf sich ziehen, deshalb der Anzug. Das hat er nicht mehr getan, seit er seiner Familie entronnen ist, die viel auf Anstand und Sauberkeit hielt; aber dann entdeckte er seine Fähigkeit, mit Erde umzugehen, er machte sich frei. Lydia gibt ihm zu bedenken, dass man Joseph nicht ersetzen könne, aber Samuel besteht darauf, daß die Lücke gefüllt werden müsse, und dafür sei er zuständig. Seit Joseph fühlt er sich wie ohne Kompass. Jetzt will er sehen, ob der Neue einen Platz an ihrem Tisch verdiene. Er taucht die Finger in die Tinte und lässt sie bis auf einen kleinen Rest in seinen Körper übergehen. Lydia fragt noch, ob er auf dem Wege auch zu Hause vorbeigehen werde, aber Samuel meint, dieses Leben habe er hinter sich gelassen.

Peter bereitet sich auf seinen nächsten Einsatz vor, als ein Zustellungskurier ihm eine Vorladung überreicht. Er bewundert ihn für seinen heldenhaften Einsatz, aber offenbar müsse er ein wenig vorsichtiger sein.

Eine junge Frau wird von einem Spezialwecker, der blinkt und ihr Bett lautstark rütteln lässt, aus dem Schlaf geholt. Sie nimmt ihre Katze in den Arm, macht sich dann zur Arbeit bereit, setzt Kopfhörer in die Ohren ein und nimmt erneut ihre Katze in den Arm, als sie von von einem tropfenden Wasserhahn angezogen wird. Sie schaut lächelnd zu, wie die Tropfen eine Lichterscheinung auslösen, als sie auf einen Löffel fallen, sieht ein paar Mal hin, schließt dann aber den Hahn und macht sich auf.

In Long Beach warten Matt und sein Partner vor dem Haus des Drogenhändlers, dessen Name Matts Verdächtiger ausgespuckt hatte. Es fehlt nur noch der Hausdurchsuchungsbefehl. Matt ist nervös. Der Partner versucht, ihn zu beruhigen, aber Matt gibt zu, dass er rückfällig wurde, die Gespenster seiner früheren Taten hätten ihn überwunden, er verdiene seine 30-Tage-sauber-Plakette nicht. Als der andere aussteigt, um einen Anruf entgegenzunehmen, erscheint Sylar im Rückspiegel und lästert, er wäre gerne nur ein Geist, statt dessen sei er in Matts Mittelmäßigkeit gefangen. Matt sagt, er sei ein Polizist; wenn nötig, werde er ihn, den Killer, sein Leben lang in sein Kopfgefängnis verbannen. Sylar zweifelt, dass Matt dessen fähig sei, aber Matt glaubt, Sylar verfüge über keine Kraft mehr, er sei bloß noch nervig. Unterdessen ist die Erlaubnis eingetroffen. Sein Partner will sich nochmals versichern, dass Matt in Ordnung ist; dieser streicht mit Filzstift die 30 auf seiner Medaille durch und schreibt eine Eins: Ein neuer erster Tag. Die beiden treten die Tür ein, dringen mit gezogenen Waffen in die Wohnung ein und suchen sie ab. Als der Partner die Treppe hochsteigt, ruft plötzlich jemand „Parkman!“: Es ist Sylar. Matt dreht sich weg, steht aber wieder Sylar gegenüber. Matt versucht, ihn zu ignorieren, hört aber seinen Hinweis, dass sich der Drogendealer im Schrank versteckt halte und bewaffnet sei. Tatsächlich durchlöchern Schüsse die Kastentür von innen, Matt kann gerade noch abtauchen und dem Täter, als er heraustritt, die Pistole ansetzen. Als er ihm die Handschellen anlegt, schaut er nur böse auf Syler, dieser sagt: „Gern geschehen!“.

Sylar geniesst es Matt zu necken.

Claire ärgert sich über das Klopfen an ihrer Tür, aber diesmal ist es Noah mit Geschenken für das neue Heim. Er hat von ihrer Mutter von der Selbstmordgeschichte gehört. Claire gibt zu, dass sie Mühe hat am neuen Ort, dass sie ihre Familie vermisse, sogar Lyle! Noah schlägt vor, gemeinsam essen zu gehen. Sie freut sich und will sich schön machen, doch Noah sagt, sie sehe blendend aus. Sie freut sich und sie umarmen sich, aber die Zähne putzen will sie doch noch. Im Baderaum steht dann Gretchen hinter ihr und beklagt sich über ihre Ausweichmanöver Claire redet sich heraus und will, dass Gretchen den Fenstersprung vergisst. Gretchen lässt sich nicht abschütteln, fragt, ob Claire ein Alien sei oder ein Regierungstestprogramm, folgt ihr aufs Zimmer, wo Noah auf Claire wartet, und begrüßt diesen freundlich mit seinem Familiennamen, worauf Noah Claire bittet, sie ihm vorzustellen. Er lädt sie auch zum Essen ein, Claire meint zuerst, sie habe sicher noch Aufgaben zu erledigen; das habe sie schon, und hungrig sei sie auch.

Matt und sein Partner durchsuchen das Haus nach Drogen. Im Badezimmer reizt Sylar Matt wieder, er solle doch mit seiner Fähigkeit in den Gedanken des Verdächtigen lesen, dann finde er die Drogen schnell. Matt will seine Hilfe nicht, aber Sylar meint, wenn er schon in seinem Kopf eingeschlossen sei, wolle er auch etwas davon haben: Er wäre sicher auch ein ausgezeichneter Polizist. Er weist ihn auf einen Stoffhasen hin und deutet an, dass in diesem Haus kein Drogenhandel stattfindet, sondern schlimmere Dinge geschähen, viel schlimmere!

Peter kommt ins Büro des Krankenhauses und verlangt seinen Unfallrapport von Emma, wobei er nicht einsieht, warum er, wie es ein Schild verlangt, den Wunsch schriftlich notieren muss. Er meint, Emma mache Dienst nach Vorschrift, beklagt sich, dass er auch noch vor Gericht gezerrt werde, und kritzelt den Namen hin. Als sie auf ihrem Stuhl zurück rollt, um das Papier zu suchen, sieht er, dass ihre Kopfhörer gar nicht angeschlossen sind, fragt sie, was sie denn so höre, schon gut, meint er, er möge die Band auch. Dann zeigt er auf den losen Ohrhörerstöpsel. Sie schaut etwas irritiert, will ihm den Rapport geben und stößt dabei an die Tasse, die am Boden zerklirrt. Sie erblickt die Lichterscheinungen erneut, während Peter ihr hilft, die Scherben aufzuheben. Er liest dann auf der Akte, dass das Opfer in der Physiotherapie sei und geht ihn aufsuchen. Der Patient William Hooper ist kein anderer als Samuel Sullivan. Er behauptet, Peter sei so schnell und unachtsam bei seiner Bergung gewesen, daß er ihm den Arm ausgerenkt habe. Peter dagegen ist überzeugt, ihn nie gesehen zu haben, und will die Sache seinem Advokaten übergeben. Da Samuel ihn als Mister Petrelli anspricht, hält er es für eine Falle und fragt, ob es um Geld gehe. Aber Samuel meint, es gehe ihm um Mitgefühl, er habe seinen Bruder verloren und jetzt sei er für die ganze Familie verantwortlich. Sein Advokat habe bereits Material über ihn gesammelt, er sei offensichtlich überlastet, es könne ja sein, dass er ihn vergessen habe. Peter bestreitet das.

Beim Hinausgehen geht er am Büro von Emmas Ärztin vorbei. Diese erklärt ihr, dass sie gar keinen Augenschaden habe, auch wenn sie Lichter sehe. Ob sie die Erscheinung der Synästhesie kenne, die Kreuzung der Sinne, welche Wörter schmeckbar machten oder Zahlen hörbar? Vielleicht wolle ihr Körper ihr etwas mitteilen. Warum er ihr dann nicht einfach eine Email schreibe, spottet Emma. Die Ärztin meint es aber ernst. Sie wundert sich, dass sie als einfache Sekretärin arbeitet, obwohl sie Menschen behandeln könnte. Emma aber gefällt der Job, weil sie dort ihre Ruhe habe. Sie habe auch ihre Ohrhörer nur deshalb an, damit man nicht merke, dass sie taub sei. Sobald sie die Kopfhörer wegnehme, stellten ihr die Leute irgendwelche Fragen oder möchten ihre Telefonnummer, und dann kämen immer diese Reaktion, wenn sie begreifen, dass sie taub ist. Während sich die beiden sonst immer mit der Zeichensprache der Taubstummen verständigen, spricht Emma diesen einen Satz mit gereizter Stimme: "Hey, ich will ihre Gesichter nicht sehen!" Sie steckt ihre Kopfhörer wieder in ihre Ohren und geht.

Noah geht mit Claire und Gretchen zum Mittagessen.

Noah bringt die beiden Studentinnen in ein indisches Restaurant und bestellt verschiedene Gerichte. Gretchen fragt Claire, was sie tun solle, wenn es ihr nicht schmecken würde, Claire empfiehlt ihr den Serviettentrick. Gretchen meint, sie kenne sich ja aus im Verstecken. Als Noah sie nach ihrer Studienrichtung fragt, nennt sie Physiologie und Biomechanik. Claire dachte, sie studiere Kunstgeschichte, aber Gretchen ist neuerdings fasziniert vom Fall eines Mädchens, das überhaupt keine Schmerzen empfinde — sie habe das auf Youtube gesehen — die Eltern hätten schrecklich Angst, sie könnte sich verletzen, ohne es zu merken; jetzt sei sie völlig abgeschottet. Gretchen will Claire dafür gewinnen, dieselbe Studienrichtung einzuschlagen, Claire meint, das hätte noch Zeit. Noah läßt sich nichts anmerken, sagt auf die Frage nach seinem Beruf, er sei Ruheständler, finde aber immer neue Gründe, wieder aktiv zu werden. Claire und Noah werfen sich Blicke zu.

Matts Partner hat die Garagenschlüssel gefunden und geht zur Garage, während Matt den Verdächtigen im Auge behält. Sylar wiederum faßt Matt ins Auge, er durchschaut dessen mangelndes Selbstbewußtsein, höhnt, dass er verzweifelt nach Liebe suche, aber weder Janice noch Matty gäben sie zurück, denn er überlege jeden Schritt zweimal, schwitze jede Entscheidung im Wortsinne aus. Matt schreit, er solle schweigen, der Verdächtige wehrt ab, er habe nichts gesagt, er sei unschuldig. Matt durchsucht den Raum und findet eine Illustrierte mit ausgeschnittenen Buchstaben, wenig später einen daraus zusammengeklebten Erpresserbrief. Sylar fragt, was er nun vorhabe.

Gretchen bedankt sich für das leckere Essen und geht kurz nach hinten, worauf Noah Claire Vorwürfe macht, daß sie alles erzählt habe; er will sofort den Haitianer kommen lassen, um Gretchens Gedächtnis zu löschen. Claire wehrt sich, das sei ihre Sache, Gretchen sei ihre einzige Freundin, wenn er sich einmische, werde sie jeden Kontakt zu ihm abbrechen. Als Gretchen zurückkommt, lächeln beide freundlich.

Matt zeigt dem Verdächtigen den Erpresserbrief und will wissen, wo das Opfer versteckt sei. Sylar drängt ihn dazu, seine Fähigkeit anzuwenden, Matt glaubt herauszulesen, dass es sich unter der Treppe befinde, tatsächlich findet er dort ein Versteck und glaubt dort eine Mädchenleiche zu sehen, worauf er den Gefesselten blutig schlägt. Sein Partner kommt zurück und fragt, was denn los sei, Matt deutet auf das Versteck, welches sein Partner jedoch leer vorfindet. Matt beginnt zu ahnen, dass die Geschichte mit der Kindesentführung nur Sylars Gedankenspiel war. Die Illustrierte ist heil, auch der ausgestopfte rosa Hase ist nicht da. Sylar bestätigt, er habe diesmal Matts Fähigkeit gegen ihn selbst angewandt.

Hesam fragt Peter wegen der Anklage, Peter meint, das sei Betrug, der Typ war gar nicht in diesem Bus, aber Hesam meint, er war auf der Liste. Es gingen auch Gerüchte um, dass Peter selbst die Unfälle verursache, um seinen Ruhm zu steigern. Peter fragt Hesam, was er als sein Partner denn davon halte. Hesam sagt, Peter sei ja immer gleich weg, um als erster am Ort zu sein, er selber sei bloß sein Fahrer.

Samuel bricht in Peters Wohnung ein und besieht sich die Zeitungsausschnitte an der Wand. Er sucht das Photo mit dem Busunfall, berührt es mit seinem Tintenfinger, worauf es sich ein einer Stelle umfärbt und sein Bild an dieser Stelle einfügt. Er versteckt sich schnell, da Peter eintritt, die nun manipulierte Aufnahme abnimmt, prüft und tatsächlich diesen Hooper unter den Opfern stehen sieht, was ihn irritiert.

Emma sieht Musik als wunterschöne Farben.

Als Claire in ihr Zimmer zurückgeht, folgt ihr Gretchen, die sich entschuldigen will für ihren Übereifer, aber sie sei eben so, die Mädchen hätten sie in der unteren Schule „Kotzchen“ genannt, weil sie fresssüchtig war, was Claire zunächst für eine Erfindung hält. Sie findet sich damit ab, dass Claire etwas für sich behalten will und geht, da ruft Claire sie zurück. Sie will ihr vertrauen, wollte sich aber zunächst sicher fühlen. Nun erklärt sich bereit, alle Fragen zu beantworten.

Peter trifft Samuel auf in einem Park, zu dem er eilt, er meint jetzt, er sei tatsächlich schuldig, und bittet ihn um Vergebung. Samuel meint, es sei schon in Ordnung, aber Peter will wissen, was er für ihn tun könne. Samuel fragt ihn, ob er schon einmal einen Bruder verloren habe. Peter verneint, aber er habe auch in einem Sterbehospiz gearbeitet. Samuel sagt, er sei in der Nähe ihres früheren Heims, er denke daran, die guten Erinnerungen an die gemeinsame Vergangenheit mit seinem Bruder zu wecken. Peter weiß, dass Trauerarbeit schwierig ist, die anderen könnten zwar Beileid bekunden, aber jeder müsse es selbst verarbeiten. Samuel fragt, was er denn in Trauerfällen jeweils sage. Peter meint, es gehe darum, nicht allein zu sein. Er wolle lieber Leben retten als beim Vergehen zuzusehen. Samuel ist erfreut, Peter sei genau so, wie er es sich erhofft habe; er hält Peter seine Hand hin, Peter schaut ihn skeptisch an, ergreift sie jedoch: Samuel bedankt sich für alles, er wolle auf die Anklage verzichten. Peter ermuntert ihn, bei seinem alten Zuhause vorbeizugehen.

Bei seinem Gang durch den Park kommt Samuel bei einem Cellisten vorbei. Ihm gegenüber hat Emma auf einer Parkbank Platz genommen. Sie hört nicht seine Melodie, aber die vibrierenden Saiten scheinen zu funkeln. Als der Cellist einmal pausiert und zu einem Imbißstand geht, geht Emma fasziniert zu seinem Instrument, zupft an einer Saite und sieht diese leuchten, dann ergreift sie das Instrument und fängt an zu spielen. Sie genießt das Farbenspiel, das unter ihren Bogenstrichen aufsteigt. Eine Menge ebenfalls faszinierter Zuhörer sammelt sich um sie, unter ihnen der Besitzer des Instruments und Peter, der ihr scheu zulächelt. Emma schaut erstaunt auf, stellt das Instrument wieder ab, gibt schnell den Bogen seinem Besitzer zurück und rennt weg. Die Umstehenden applaudieren, unhörbar für sie.

Samuel läutet an einem vergitterten Hauseingang, er erklärt der erscheinenen Besitzerin, dass er früher hier gelebt habe, nicht im Haupthaus, sein Vater habe als Butler gearbeitet; jetzt sei sein Bruder gestorben und er habe das Bedürfnis, den Ort wieder zu sehen. Die Besitzerin entschuldigt sich, es sei gerade nicht der Moment, sie feierten gerade eine Party, druckt aber noch ihr Beileid aus. Samuel wendet sich tief enttäuscht ab.

Samuel zerstört das Haus indem er aufgewachsen ist.

In ihrem Zimmer gibt Claire Auskunft über ihre Kraft am Beispiel des Alkohols: Beliebige Mengen machen sie nicht betrunken, sie habe immer eine nüchterne Fahrerin. Gretchen fragt, ob sie es selbst sehen dürfe, Claire reicht ihr eine Schere und hält ihr die Hand hin. Gretchen schneidet in die Handfläche und Claire schreit auf. Gretchen entschuldigt sich, doch Claire beruhigt sie, es sei nur ein Scherz und zeigt, wie sich die Wunde schließt. Als das Telefon klingelt, geht Claire in den Nebenraum und versichert ihrem Vater, daß sie alles unter Kontrolle habe; Gretchen sei ihre einzige Freundin und sie könne sich nicht mit Lügen von allen abschotten. Sie habe diese kleine Rede geübt, gesteht sie. Noah entschuldigt sich, er sei wohl ein wenig schroff gewesen im Restaurant. Ein wenig? fragt Claire. Okay, heftig schroff, räumt Noah ein. Er erklärt, dass er halt immer noch seine kleine Claire sieht und sie beschützen wolle, aber er sehe ein, dass sie für sich selber schauen muß. Aber er wolle immer für sie da sein und werde versuchen, sich nicht seiner selbst wegen zu ängstigen. Claire wünscht ihm eine gute Nacht und kehrt in ihr Zimmer zurück. Gretchen fragt, ob sie ein Buch ausleihen könne, Claire bejaht, aber sie brauche es nicht mitzunehmen: Ob sie nicht mit ihr das Zimmer teilen möchte? Gretchen will gerne anstatt mit einer Langweilerin mit dem Supergirl zusammenziehen.

Mike meint, jetzt habe Matt eindeutig die Grenze übertreten, jetzt brauche er einen sehr guten Verteidiger, auch Matt sieht ein, dass sein Verhalten sein Leben ruinieren wird. Er hält ihm seine Medaille hin und sagt, er habe nicht mehr die Kraft. Dann aber konzentriert er sich und redet ihm ein, es sei ein Angriff auf ihn geschehen, vor dem Matt ihn gerettet habe. Mike dankt seinem Retter und will entsprechend Meldung erstatten. Sylar beglückwünscht Matt, er gleiche ihm immer mehr! Es könne so weitergehen, oder aber Matt verhelfe ihm wieder zu seinem eigenen Körper.

Peter und Hesam werden zu einem Unfallort gerufen. Es ist die Adresse, an der Samuel eben erfolglos um Einlass gebeten hat. Jetzt ist aber das ganze Haus im Erdboden verschwunden, es handle sich um einen plötzlichen Erdfall, drei Tote, es hätte noch viel schlimmer kommen können. Aus einiger Entfernung beobachtet Samuel versteckt die Szene. Er sieht, wie Peter an seinen Arm greift, dann entsetzt seinen Unterarm anstarrt, auf dem eine Kompass-Tätowierung mit sich drehender Nadel erscheint, und lächelt triumphierend.

Charakterauftritte


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Wissenswertes

  • Orientation und Jump, Push, Fall gelten offenbar als Doppelfolge ohne bestimmbaren Übergang, denn der Titel dieser Folge wird als „zweites Kapitel“ betitelt.
  • Das Lied, das der Cellist spielt, ist dasselbe wie jenes verschiedener Werbeclips des Sponsors Sprint.
  • Diese Episode hat nur fünf Hauptdarsteller. Bisher gab es erst eine weitere Folge mit derselben Anzahl (Sieben Minuten bis Mitternacht), und nur eine mit vier (Die Firma).


Vorherige: Kompass Tinte Nächste: Innerer Frieden
Staffel Vier
Band Fünf: Redemption

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Siehe auch: Band Eins EpisodenBand Zwei EpisodenBand Drei EpisodenBand Vier EpisodenBand Fünf EpisodenHeroes Reborn EpisodenAlle Episoden