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3.06 Marionetten

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Marionetten
Staffel: 3
Folge: 06
Orig. Titel: Dying of the Light
U.S. Erstausstrahl.: 20. Oktober 2008
Dt. Erstausstrahl.: 7. Oktober 2009
Dying of the Light.jpg
Drehbuch: Chuck Kim und
Christopher Zatta
Regie: Daniel Attias
Vorherige Folge: Engel und Monster
Nächste Folge: Eris quod sum
Auf seinem Weg muss jeder Reisende sich fragen, ob er den richtigen Pfad gewählt hat. Auf vielen langen verschlungenen Straßen ziehen jene, die ihren Weg verloren haben. Manche bestreiten eigene Pfade, vom Glauben geleitet suchen sie keinen Ort, nur eine verwandte Seele. Einige schließen sich zusammen, finden Geborgenheit in den Armen des anderen. Wenige entfernen sich vom Weg, um Verlockungen zu widerstehen. Doch wer nur auf die Straße blickt, sieht nicht mehr wohin sie ihn geführt hat und oftmals sind sie erschüttert, wenn sie das Ziel erreichen.


Zusammenfassung


Inhaltsangabe

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Hiro und Ando sind in der Angry Skunk Bar. Knox und Daphne sind dort, um Hiro anzuwerben. Knox nimmt ein Schwert von der Wand und trägt Hiro auf, Ando zu töten, der für sie nutzlos sei, weil er keine Kräfte habe. Hiro sagt zu, konzentriert sich und benutzt seine Fähigkeit, um sich in einen japanischen Scherzartikelladen zu teleportieren. Dort nimmt er zwei Beutel mit Kunstblut und eine Schwertatrappe mit einer einfahrbaren Klinge. Dann reist Hiro zwei Stunden in der Zeit zurück in die Angry Skunk Bar, wo er Ando sagt, dass er ihm vertrauen müsse, dann steckt er die Blutbeutel unter Andos Hemd. Danach reist Hiro zurück in die Gegenwart zu dem Augenblick, wo er verschwunden ist, sodass niemand seine Abwesenheit bemerkt. Dann "ersticht" er Ando. Überzeugt teilt ihm Knox mit, dass er dabei sei und dann geht Knox, um Adam dem Boss abzuliefern. Daphne ist wütend, da sie geglaubt hat, Hiro sei gut. Er fragt, ob er seinen neuen Boss treffen könne, aber sie teilt ihm mit, dass er nach Afrika gehen muss, um den Seher Usutu zu fangen und ihn dann nach Pinehearst zu bringen. Sie erklärt, dass ihre Vorgesetzten es sich nicht leisten können, dass es einen Seher gibt, der ihnen bei ihren Plänen in die Quere kommen könnte. Erst nachdem Daphne gegangen ist kann Ando endlich wieder frei atmen und sich bewegen. Hiro fragt ihn, wie es sich anfühle, wenn man von einem Freund ermordet wird. Ando sagt, dass sie jetzt quitt seien und Hiro teleportiert sich mit Ando nach Afrika.

Claire kommt von ihrem Zimmer die Treppen runter und sagt ihrer Mutter Sandra, sie müsse gehen, um Meredith von Eric Doyle zu befreien. Sandra stimmt ihr zu, sagt dass sie stolz auf Claire sei und besteht darauf mitzugehen.

Eric Doyle ist in seinem Marionettentheater und redet Meredith ein, dass sie ihn wieder lieben werde wie damals. Doch Meredith sagt, dass er sie anwidere. Er demonstriert seine Macht über sie und bringt sie dazu ein Weinglas zu zerbrechen und die spitzen Splitter gegen ihren Hals zu drücken. Sie bittet ihn aufzuhören. Er sagt, dass sie noch lernen werde, ihn zu lieben und lässt sie das Glas wieder von ihrem Hals nehmen, bevor sie sich selbst die Kehle durchschneidet.

Knox eskortiert Adam nach Pinehearst. Adam fragt ihn nach seiner Fähigkeit und er erklärt, dass er über Erhöhte Stärke verfüge, die durch die Ängste Anderer genährt werde. Adam grinst und sagt, dass es für ihn keinen Grund zur Angst gebe. Knox bringt ihn in Arthur Petrellis Zimmer und Adam reagiert bei seinem Anblick schockiert; er dachte, Arthur sei tot. Durch seine Telepathie 'sagt' er Adam etwas, was ihm große Angst einjagt, woraufhin Adam versucht, die Flucht zu ergreifen. Knox jedoch, durch Adams Furcht gestärkt, hält ihn davon ab und drängt ihn an Arthurs Bett, wo dieser Adams Hand greifen kann. Adam schreit noch, er könne für ihn von Nutzen sein, plötzlich erstarrt er panisch, altert rasend schnell, verwittert und zerfällt schließlich zu Staub. Arthur richtet sich auf und zieht sich seine Beatmungskrause vom Hals: Die Öffnung verheilt und Arthur tut einen befreienden Atemzug.

Daphne kommt am Flughafen an, um ihre Zielperson zu finden. Sie hat jedoch Zweifel an ihrem Auftrag und wirft die Akte in den Müll, woraufhin plötzlich Linderman hinter ihr erscheint und sie darauf hinweist, dass es ein Fehler wäre, wenn sie die Mission aufgäbe. Daphne aber betont, dass sie keine Mörderin sei. Linderman sagt, dass er ihr nicht mehr weiter helfen könne, wenn sie die Firma verlässt. Umgestimmt nimmt Daphne die Akte wieder aus dem Müll und Lindermann ist verschwunden. Sie weiß nicht, dass Maury Parkman in ihrer Nähe ist und Linderman nur in ihren Kopf projiziert. Sie erblickt Matt, der mit seiner Schildkröte am Flughafen angekommen ist und spricht ihn, der sie bereits sucht, an, woraufhin er sie beim Namen nennt. Daphne ist überrascht: woher er ihren Namen wisse? Matt bittet darum, irgendwo hinzugehen, wo sie privat reden können.

Nathan und Tracy betreten Mohinders Labor und bitten ihn um Hilfe. Er spricht Tracy mit Niki an, woraufhin ihm beide erklären, dass Niki ihre Schwester sei, eine von Drillingen. Als sie erwähnt, dass sie ihre Kräfte von einem wissenschaftlichen Experiment des Dr. Zimmerman habe, reagiert Mohinder überrascht und interessiert. Tracy demonstriert ihm ihre Fähigkeit des Einfrierens, worauf Mohinder meint, sie könnten sich gegenseitig von großem Nutzen sein.

Daphne erklärt Matt, dass Pinehearst ihm helfen wolle. Doch er merkt, dass sie sich ihrer Auftraggeber nicht sicher ist. Sie fragt, woher er ihren Namen wisse, er erzählt von seiner Zukunftsvision, die er in Afrika hatte, in der er und Daphne verheiratet sind und ein Kind haben. Daphne weicht dann verwirrt und nervös zurück und gibt Matt eine Visitenkarte von Pinehearst. Gerade als sie mit ihrer erhöhten Geschwindigkeit wegläuft, hört sie noch wie Matt den Namen ihres zukünftigen Kindes Daniella erwähnt, worauf sie schnell wieder zurückkommt. Sie sagt, dass 'Daniella' der Name ihrer Großmutter war und bittet Matt hier im Flughafen zu warten, damit sie ihn später wiederfinde.

Mohinder gibt zuerst Tracy und dann Nathan eine Spritze mit der Behauptung, es seien bloß DNA-Markierer. Aber Tracy fühlt sich bald unwohl und bricht zusammen, dann auch Nathan. Er will sich auf Mohinder werfen, stürzt dabei jedoch in den anliegenden Raum, wo er zu den Kokons von Maya, Mohinders Nachbar und dem Drogenhändler aufblickt. Dann kann er sich nicht mehr wehren und wird ohnmächtig.

Blitzschnell rauscht Daphne in Sylars Zelle in Level 5 und will ihn gleich mitnehmen, er aber ist misstrauisch: Er sei kein Mörder mehr und wolle nicht für ihre Auftraggeber arbeiten. Er haut sie an die Wand und sagt ihr, dass die Firma versuche, aus ihm etwas zu machen, das er gar nicht sei, während ihre Arbeitgeber ihn so wollten, wie er sei. Als er sie überrascht loslässt, gibt sie ihm schnell die Pinehearst-Karte und wischt in die Nachbarzelle, um Flint mit zu nehmen.

Sylar geht in Peters Zelle, reißt ihm die Betäubungssonde weg und löst die Fesseln. Peter kommt sofort zu sich und weicht vor ihm zurück. Sylar will ihm aber nichts antun, im Gegenteil, er versucht sich zu ändern. Peter redet vom Hunger, den Sylars Fähigkeit mit sich bringt, aber Sylar ist überzeugt, dass auch der sich unter Kontrolle halten lasse, auch er könne das lernen.

Ando und Hiro landen vor Usutus Hütte in Afrika. Sie sehen die Zukunftsmalereien, Hiro meint, sie würden ihn bloß ausleihen, damit er Daphnes Auftraggeber von seiner Aufrichtigkeit überzeugen könne. Er will zuerst Ando vorschicken, geht dann selbst hinein und sieht sich selbst auf einem Gemälde mit einer Figur, die ihn mit einer Schaufel erschlägt. Er prüft mit dem Finger: die Farbe ist noch frisch! Und schon wird er tatsächlich genau so erschlagen.

Claire und Sandra parken vor Doyles Marionettentheater. Claire macht einen Taser schussbereit, was Sandra nicht behagt. Schließlich dringt Claire in das Gebäude ein, Sandra folgt ihr. Im Inneren zwingt Doyle Meredith zu einem Tänzchen und macht ihr Komplimente, da hört er ein Geräusch. Er geht sofort in den Empfangsraum, wo Sandra sich als Kundin ausgibt, die sich für einen Auftritt bei einer Geburtstagseinladung ihres kleinen Sohnes interessiert. Doyle lehnt zuerst ab, sie zückt Dollarscheine und will bar zahlen, woraufhin er ihr ein Formular zum Ausfüllen gibt, was sie sofort machen will. Als er aber wieder ein Geräusch hört, lässt er Sandra erstarren, um sich selbst drehen und will wissen, wer sie sei. Claire ist unterdessen von Hinten ins Gebäude auf die Bühne gekommen, aber Meredith ist von Doyle in Tanzposition in völlige Starre versetzt, sie kann nur mit den Augen einen Hinweis geben. Als sie jedoch Doyle mit dem Taser in Schach halten will, zwingt dieser sie, ihren einzigen Schuss auf eine Puppe abzulassen.

Ando weckt Hiro auf, der schildert die Schaufelattacke. Ando empfiehlt ihm, doch eine Minute in der Zeit rückwärts zu gehen, um den Angreifer anzugreifen. Hiro will zuerst nicht, rückwärts in die Zeit klappe einfach nicht, aber Ando erinnert ihn an den Blutbeuteltrick zuvor. Als dann Hiro den Plan ausführen will und sich selbst in die Hütte gehen sieht, sieht er ein neues Schaufelbild: wieder erschlägt ihn Usutu, der geht weiter und erschlägt erneut den anderen Hiro.

Daphne kommt in Mohinders Wohnung, sagt ihm, ihre Auftrageber seien an seiner Datensammlung interessiert, sie hätten auch bereits synthetisch Fähigkeiten entwickelt. Als sie ihm die Pinehearst-Visitenkarte übergibt, hört sie ein Stöhnen aus dem Hintergrund und entdeckt Tracy und Nathan auf den Schragen gefesselt. Sie sagt Mohiner, er sei ein Mörder wie alle anderen und entwischt ihm.

Hiro wacht noch rechtzeitig auf, um die Diskussion seines gegenwärtigen Ichs mit Ando zu hören; er geht wieder eine Minute voraus um sich selber zu belehren, dass Zeitreisen bei einem Vorherseher einfach nicht funktionieren! Sie sollten es auf die altmodische Weise versuchen, sich verstecken und ihm auflauern, bis er nach Hause kommt.

Doyle zwingt Claire, Meredith und Sandra an einen runden Tisch, darauf ein Revolver mit einer Kugel: Sie sollen Russisches Roulette spielen. Claire muss sie kreisen lassen, sie deutet am Ende zwischen die beiden anderen. Jetzt muss sie wählen, auf welche der beiden sie zielen soll; dabei glaubt er herauszufinden, dass Sandra die Mutter und Meredith die lustige Tante sei. Claire wehrt sich gegen das Spiel, aber Doyle spielt mit ihr und lässt sie abwechselnd auf beide zielen. Meredith hält es nicht mehr aus und verspricht ihm ewige Liebe, wenn er damit aufhört. Doyle sagt, er glaube ihr nicht, und lässt abdrücken, es klickt nur. Jetzt muss Sandra die Trommel drehen und auf Claire zielen. Claire spricht ihr Mut zu, nach mehrmaligem Abdrücken geht der Schuss ab und Claire fällt hintüber. Als Doyle sich triumphierend umdreht, wird er von der auferstandenen Claire bewusstlos geschlagen.

Sylar bringt besorgt Peter ans Bett von Angela, die seit dem Traum von ihrem Gatten im Koma liegt. Er bittet ihn, in ihren Gedanken zu lesen, Peter sieht nur kurz zwei Symbole und glaubt, sie schon einmal gesehen zu haben. Sylar holt die Pinehearst-Visitenkarte von Daphne heraus, mit eben derselben Doppelhelix.

Noah ist in der Puppenkiste eingetroffen und setzt Doyle außer Gefecht. Meredith gratuliert Claire, dass sie ihren Vater hat kommen lassen, das gute Herz habe sie von Sandra. Noah ist erstaunt über Claires Einsatz, aber sie geht ungeachtet des Lobs an ihm vorbei. Sandra geht ihr nach, Meredith meint zu Noah, sie sei jetzt alt genug um auf ihrer beider Hilfe zu verzichten. Noah seinerseits meint, er könne Hilfe brauchen und schlägt ihr vor, seine Partnerin zu werden.

Sylar meint, Peter sei noch nicht stark genug, um die Schurken anzugreifen und die Person, die hinter Mutters Zustand steckt. Peter verbittet sich die Bezeichnung „Mutter“, er packt Syler und fliegt ihn durch den Korridor in ein Fenstergitter, Sylar wehrt sich mit Telekinese, Peter reagiert mit blauen Blitzen, dann schlägt er ihn mit Superkraft bewusstlos, bringt ihn zurück in seine Zelle und setzt den Beruhigungsschlauch an.

Mohinder bereitet sich für das Experiment mit Nathan und Tracy vor. Tracy sagt ihm, dass sie für ihn Verständnis habe, alles sei eben außer Kontrolle geraten. Sie meint, vielleicht könnten Daphnes Arbeitsgeber Hilfe leisten; es sei sicher schlimm, als Monster zu gelten. Mohinder fällt auf die dargebotene Hand herein, Tracy greift zu und lässt sie kalt erstarren, dann auch ihre Fesseln, woraufhin sie auch Nathan befreit. Unterdessen ist allerdings Mohinder wieder erstarkt, wirft eine Bank nach ihnen und meint, es sei noch nicht vorbei.

Matt will gerade gehen, als Daphne wieder in die Flughafenhalle kommt und erklärt, sie sollte ihn eigentlich rekrutieren, warnt ihn aber, ihre Auftraggeber seien keine guten Menschen. Matt seinerseits warnt sie, dass ihr die Zukunft den Tod bringe, wenn sie weiterhin bei Pinehearst bleibt. Daphne meint, ihr bleibe keine andere Wahl, was immer er in ihren Gedanken lese. Nicht auf die Gedanken, auf das Herz solle sie hören! Daphne meint, ihr Herz befehle ihr, schnell genug weg zu rennen, damit sie niemand fange. Matt bietet ihr Schutz an, aber sie meint, das gehe nicht und rennt weg.

In Afrika ist es Nacht geworden und Hiro belauert mit Ando Usutus Hütte. Als sie Licht und Feuer im Inneren wahrnehmen, nähern sie sich, finden eine Schaufel am Eingang und schleichen sich an. Usutu steht mit dem Rücken zu ihnen; bevor aber Hiro zuschlägt, beglückwünscht ihn Usutu: Jetzt habe er den Kopf benutzt und nicht einfach auf seine Kraft vertraut, jetzt sei er bereit. Er zeigt ihm ein Gemälde mit den Schurken rund um Arthur, in der Mitte das Doppelsymbol. Auch Peter ist zu sehen, wie er jemanden umarmt. Usutu ist bereit, Hiro dorthin zu folgen.

Peter erscheint im Pinehearstgebäude und betritt es ungesehen. Knox, Flint, Daphne und Maury Parkman sind gerade eingetroffen und melden sich bei Arthur. Dann tritt Peter mit blauen Händen ein, worauf Flint sofort die seinen entflammt. Da dreht sich Arthur Peter zu, um seinen Sohn zu begrüßen. Peter ist erstaunt, seinen totgeglaubten Vater lebend zu sehen, er zögert, als dieser ihn umarmen will: Er also ist an allem schuld, auch an Mutters Koma! Als er es doch geschehen lässt, entschuldigt sich dieser und drückt ihn an sich, Peter wird schwach und will sich wehren, aber sein Vater winkt ab: Er ist jetzt kraftlos, der Vater hat ihm alle Fähigkeiten abgenommen!

Zitate

"Wieder zu atmen tut gut."

- Arthur Petrelli nachdem er sich Adams Kraft nimmt und regeneriert


"Ich dachte schon, die verschwindet nie."

- Ando (zu Hiro)


"Jetzt weißt du wie es sich anfühlt, wenn dich dein bester Freund umbringt."

"Dann sind wir ja quitt."

- Hiro, Ando


"Jetzt weiß ich wie es sich anfühlt von Macht erfüllt zu sein. Niemand hat mehr als ich!"

- Peter (zu Sylar)


"Kröte, du bist der Hit."

- Matt zu seiner Schildkröte


"Die Monster sind hier."

- Arthur Petrelli (zu Maury Parkman)

Charakterauftritte


[bearbeiten]Charakterauftritte

Wissenswertes

  • Dies ist die erste Episode der 3. Staffel, in der keine neuen Charaktere vorgestellt werden.
  • Der englische Originaltitel dieser Episode (Dying of the Light) ist eine Zeile aus Dylan Thomas' Gedicht "Geh Du nicht sanft in jene gute Nacht" über das Erblinden seines Vaters, welches folgende Zeilen enthält :
Geh Du nicht sanft in jene Gute Nacht.
Zürn, zürn dem Dunkeln deiner Sonne Pracht.




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Staffel Drei
Band Drei: Schurken

Die WiederkunftDer SchmetterlingseffektEiner von uns, einer von ihnenTödlicher HungerEngel und MonsterMarionettenEris quod sumSchurkenZeit der SchattenDie Sonnenfinsternis, Teil 1Die Sonnenfinsternis, Teil 2Vater unserFeuer

Band Vier: Fugitives

Unmittelbare GefahrBlut und VertrauenGebäude 26Kalter KriegBloßgestelltWurzel des BösenHauch des TodesZufluchtVerwandlungen1961Ich bin SylarUnsichtbare Bedrohung

Siehe auch: Band Eins EpisodenBand Zwei EpisodenBand Drei EpisodenBand Vier EpisodenBand Fünf EpisodenHeroes Reborn EpisodenAlle Episoden