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2.10 Im Bund mit dem Bösen

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Im Bund mit dem Bösen
Staffel: 2
Folge: 10
Orig. Titel: Truth and Consequences
U.S. Erstausstrahl.: 26. November 2007
Dt. Erstausstrahl.: 19. November 2008
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Drehbuch: Jesse Alexander
Regie: Adam Kane
Vorherige Folge: Lektionen
Nächste Folge: Machtlos


Zusammenfassung


Inhaltsangabe

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Peter steht auf einer vollgemüllten Straße in New York. Er hält den Evakuationsbefehl in der Hand, den er schon aus der Zukunft kennt. Jetzt sieht er zu, wie er selbt und Caitlin von der Seuchenschutztruppe behändigt wird. Er schreit Caitlins Namen. Als er Adam sagen hört, er brauche nicht zu schreien, realisiert er, dass er schon wieder zurück im Lagerhaus in Montreal ist. Adam meint, er sei gar nicht weg gewesen, aber Peter hat den Zettel als Beweis für den Zeitsprung in der Hand: Er erklärt ihm, dass es um den Shanti Virus gehe. Adam weiß, dass eine gewisse Victoria Pratt den Virus von einem indischen Mädchen vor dreißig Jahren isoliert und daraus eine Waffe zu entwickeln versucht hat. Peter meint, sie müssten sie sofort finden.

Im ihrem Haus in Costa Verde hält Sandra mit einer Pistole Bob in Schach, welcher mit einer Urne unter der Tür steht. Er sei kremiert worden, sagt er und spricht sein Beileid aus. Er habe doch bloß Claire helfen wollen, ihre Kräfte für das Wohl der Allgemeinheit einzusetzen, aber Noah habe sie zu den Maßnahmen gezwungen, Claire sei jetzt frei ein normales Leben zu führen. Claire meint, jetzt wo ihr Vater tot sei, gebe es "normal" gar nicht mehr. Als Bob weg ist, sagt Sandra Claire und Lyle, sie sollten sich bereit machen zum Ausziehen. Vor dem Haus gibt Bob Elle den Auftrag, ein Auge auf Claire zu behalten. Als Elle sich über die Armschlaufe beklagt, sagt Bob, er hätte gedacht sie sei zäh. Das sei sie auch, meint sie, aber sie sei verletzt und könne nicht einfach so heilen. Bob meint sie sei selbst schuld, sie hätte halt aufpassen sollen; sie müsse lernen Verantwortung zu übernehmen und so sein Vertrauen zurück gewinnen. Sie will es versuchen und nimmt den Beobachtungsauftrag an.

Noah liegt im Koma auf dem Schragen mit einer Infusion. Man sieht wie sein rechtes Auge heilt, da richtet er sich auf, schnappt nach Luft und fällt auf das Bett zurück, blickt auf den Tropf und erkennt Mohinder. Noah fragt, ob er ihn erschossen habe. Er hätte ihm keine andere Wahl gelassen. Warum er denn nicht tot sei? Mohinder hat Claires Blut eingesetzt. Noah ist zornig, er habe Claires Blut gestohlen, das sei Verrat! Wo Claire sei? Zu Hause, meint Mohinder, in Trauer über seinen Tod. Seine eigene Paranoia und Gewalttätigkeit sei es gewesen, welche sie in diese Situation gebracht hätten, meint Mohinder und entfernt die Infusion. Dieses Blut habe Heilkraft und werde helfen, eine unschuldige Frau von dem Virus zu retten. Dass die Firma helfen wolle, sei eine Lüge, sie selbst habe den Virus gemacht und experimentiere schon dreißig Jahre lang damit.

Sylar und Maya ruhen sich am Cook Lake aus.

Damon wundert sich, dass Micah seine Bücher verkauft, um Comics zu kaufen. Micah meint, er liebe einfach die Geschichten, worauf Damon das Happy-End erzählt, er werde mit der wertvollen Sammlung eine Menge Geld machen. Monica will wissen, warum St. Joan als gute Heldin eine dunkle Kapuze trage, Micah erklärt, jeder Superheld brauche eine zweite Identität, sonst würden sie oder sogar ihre Familie angegriffen. Micah lässt die Tasche in seinem Zimmer und geht zu Nana und Niki in die Küche. Die Mutter erklärt ihm, sie sei an einem Ort gewesen, wo man sich um kranke Menschen kümmere; sie habe einen Virus, aber der sei nicht ansteckend und Dr. Suresh sei daran, eine Mittel zu finden, das sie wieder gesund mache. Micah fragt, was passiere, wenn Dr. Suresh das Mittel nicht finde, Niki versichert, es werde bald eines finden. Micah meint, er hätte etwas, was ihr Kraft geben könne: D.L.s Ehrenmedaille! Als er sie holen will ist seine Tasche weg.

Maya und Sylar picknicken am Cook Lake in Virgina, Maya bedankt sich und fühlt sich schon fast normal — das werde sie sein, sobald sie Dr. Suresh behandelt habe. Sie freut sich, mit Alejandro wieder nach Hause zu können. Sylar meint, Alejandro könne doch schon jetzt zurück. Maya sagt, sie brauche ihn doch, er sei der einzige, der sie stoppen könne. Sie müsse halt selbst Kontrolle über ihre Fähigkeit gewinnen; wenn sie Alejandro wirklich liebte, ließe sie ihn gehen. Er drängt sie, es zu versuchen, aber sie will zu Alejandro zurück. Der habe doch schon genug für sie getan, er habe sein eigenes Leben für sie aufgegeben, nachdem sie dessen Frau umgebracht habe. Sie verteidigt sich, es sei ein Unfall gewesen. Nein Mord! meint Sylar, hält sie fest und sagt Alejandro hasse sie deswegen, das lässt ihre Kräfte ausbrechen. Sylar bricht zusammen, röchelt noch, wenn sie ihre Fähigkeit unter Kontrolle bringe, müsse niemand mehr ihretwegen sterben, bittet sie, ihn nicht zu töten; Maya zittert vor Anstrengung, aber es gelingt ihr. Sie umarmt Sylar dankbar, er habe recht gehabt!

Hiro und Ando finden in den Archiven der Yamagato Industries ein Foto der Zwölfergruppe. Hiro will Kensei finden um sich zu rächen. Ando ist skeptisch, aber Hiro hat Kensei auf Charles Deveauxs Hausdach gerade im Moment, bevor er Kaito in den Tod stürzte, erkannt. Ando meint, Kensei sei doch in Weißbarts Lager verbrannt. Und überhaupt, wie könne jemand vierhundert Jahre am Leben bleiben? Hiro weiß, dass Kensei von jeder Wunde heilte, vielleicht hat er auch die Zeit überlebt und wohl dabei auch Spuren hinterlassen!

Peter und Adam kommen bewaffnet zu Victoria Pratts Haus in Searsmont, Maine. Peter meint, sie sollten weniger aggressiv auftreten, aber Adam meint, Victoria gehöre zur Firma, die ihn weggeschlossen habe, man könne ihr nicht trauen. Peter geht allein weiter, ohne die Pistole anzunehmen. Er trifft eine Frau beim Gärtnern, sie will seinen Namen nie gehört haben, aber Peter sagt ihr, sie habe für die Firma gearbeitet, da dreht sie sich mit einem Gewehr in der Hand um. Er sagt ihr, dass der Shanti-Virus innerhalb von vierundzwanzig Stunden freigesetzt werde und ein Jahr später die Weltbevölkerung fast ausgerottet sei. Wie er die Zukunft voraus wissen könne, fragt sie. Er sagt, er sei dort gewesen. Sie ist nicht erstaunt, einem Zeitreisenden zu begegnen und weist ihn mit dem Gewehrlauf ins Haus.

Hiro findet ein Bild der jungen Victoria mit Kensei und Kaito. Auf der Rückseite steht neben Victorias und Kaitos Name "Adam Monroe" - so also heißt Kensei jetzt. Weiter finden sie ein Papier mit dem Datum 2. November 1977: Es ist der Befehl, Adam weg zu schließen, unterzeichnet vom jungen Kaito. Ando kann ihn nicht davon abhalten, sich genau an diesen Tag und zum Firmensitz in Hartsdale zurück zu reisen. Hiro landet mitten im Evakuations-Alarm. Adam wird von Wachen festgehalten, während der junge Kaito ihm Verrat vorwirft. Adam verteidigt sich, er wollte doch nur die Welt retten — sicher nicht indem er den Virus freisetze, meint Kaito. Aber Adam hat über all die Jahrzehnte immer dasselbe Muster festgestellt: Hungersnöte, nie endende Kriege, Schädigung der Umwelt, da müsse jemand einmal die harte Wahl für das höhere Wohl treffen. Kaito befiehlt den Wachen, ihn einzubuchten und den Schlüssel weg zu werfen. Kaito dreht den Alarm ab und geht zu Victorias Labor. Sie hat blutige Spuren, Kaito dankt ihr, dass sie sich verteidigt hat. Adam habe nach dem Stamm 138 gesucht, dieser Virus sei stark genug, eine weltweite Epidemie auszulösen. Sie wäre dafür, ihn nicht nur nach Odessa zu bringen und wegzuschließen, wie Kaito verspricht, sondern auch ihn zu zerstören. So lange er existiere, gebe es keine Sicherheit. Aber Kaito meint, die Gründer der Firma würden das keinesfalls erlauben. Victoria gibt zu bedenken, dass Adam einen Helfershelfer hatte. Kaito will ihr eine Auszeit gewähren, aber Victoria tritt sofort aus der Firma aus und will nichts mehr damit zu tun haben.

Vor dreißig Jahren gab die junge Victoria den Strang 138 dem jungen Kaito.

In Searsmont steht Peter Victorias Gewehrlauf gegenüber. Sie sagt, sie habe erwartet, dass jemand nach ihr fahnden würde. Peter erzählt ihr, in welcher Gefahr Caitlin in der Zukunft schwebe, weshalb er unbedingt den Virus ausfindig machen müsse. Sie sagt ihm, der mutierte Stamm würde uns alle töten. Als Peter mit der Nachricht, der Stamm befinde sich in New Mexico, zu Adam zurück kommt, meint Adam, dort gebe es gar keine Firmenstelle, und schon fegt ihn ein Schuss auf die Windschutzscheibe. Victoria ist Peter gefolgt, er arbeite jetzt mit ihm zusammen, das genüge ihr, um zu erkennen, auf welcher Seite er steht und sie schießt nun auch auf Peter. Sie wisse, dass sie voll in den Kopf schießen müsse, lieber spät als nie - aber da hat der auferstandene Peter ihr den Lauf entrissen und sie niedergeschlagen. Der ebenfalls wieder auferstandene Adam sagt, sie sollten sie ins Haus zurückbringen.

Alejandro liest im Hotel in der Zeitung über einen Mann, Gabriel Gray, der seine eigene Mutter umgebracht hat, als Maya erfreut hereinkommt und sagt, sie könne dank Sylar ihre Fähigkeit jetzt kontrollieren. Er zeigt ihr den Artikel, aber sie glaubt ihm nicht. Er sagt, sie müssten weg, da kommt Sylar herein. Maya erzählt ihm vom Artikel, sie könne es aber nicht glauben. Sylar jedoch gibt es zu: Sie habe geglaubt, seine Fähigkeit mache ihn zu einem Monster; sie habe ihn zu töten versucht, er habe sich gewehrt und dabei sei es zu einem Unfall gekommen. Alejandro nennt ihn einen Mörder, Maya wirft ein, sie sei ja auch eine Mörderin. Alejandro will mit ihr weg, sie aber will auch ohne ihn zu Dr. Suresh, und zwar mit Sylar. Sie sagt, sie wisse, dass Alejandro sie hasse, weil sie am Tod seiner geliebten Braut schuldig sei, ja, sie habe deren Tod von Herzen gewünscht. Empört verlässt Alejandro die beiden, Sylar streicht ihr übers Haar, alles werde gut.

Adam fesselt Victoria. Sie sagt Peter, er helfe Adam, den Virus frei zu setzen. Im Gegenteil, er wolle ihn zerstören. Sie erzählt, wie Adam vor dreißig Jahren in ihr Labor eingebrochen sei und ihn holen wollte, aber sie habe ihn davon abgehalten. Jetzt wolle er es wieder tun. Adam behauptet, er sei damals eingebrochen, um die Firma davon abzuhalten, die Welt in Gefahr zu bringen. Sie ahnt, dass er Kaito umgebracht hat und sie jetzt dran ist. Er meint, er versuche Leben zu retten. Victoria nennt ihn einen Killer, und da Peter ihm helfe, sei er als sein Helfer auch einer, wie schon seine Eltern. Peter weiß nur, dass Adam seinem Bruder das Leben gerettet hat, aber sie und ihresgleichen seien mörderisch. Er fragt nochmals, wo der Virusstamm sei und hört es aus ihren Gedanken heraus: in der Primatech Paper Co.. Adam bindet sie los, sie greift nach der Knarre, aber bevor sie Peter erschießen kann, trifft Adam sie. Peter meint, er hätte sie nicht ermorden müssen, aber Adam meint, sie hätte ihm den Kopf weg gemacht, davon hätte er nicht zurück kommen können. Als Peter das Auto holen geht, zeichnet Adam mit seinem eigenen Blut das Zeichen auf Victorias Photo und lässt es auf sie fallen.

Claire erklärt Elle ihren Plan.

Im Haus der Dawsons fragt Nana Damon, dem die Nase blutig geschlagen wurde, aus. Er erzählt, er habe bloß wissen wollen, wieviel die Comics wert seien. Als er sagt, es sei ein Hinterhalt gewesen, jemand habe ihm die Tasche gestohlen, stürzt Micah sich auf ihn und sie rangeln, Niki trennt die beiden. Vaters Medaille war doch drin! Damon meint, er könne ihm ja eine Neue besorgen — aber keinen neuen Papa, schreit Micah. Damon entschuldigt sich, aber Micah sagt, er hasse ihn. Nana will alles der Polizei melden, aber Micah meint, sie müssten sich jetzt als Helden zeigen wie D.L.. Niki will ihn davon abbringen, Held sein habe seinem Vater das Leben gekostet. Micah blickt hilfesuchend in Monicas weit geöffnete Augen,

Sylar ist am Packen. Es klopft. Ob Maya bereit sei? Aber es ist Alejandro, der hereinkommt, ihn packt und ihm sagt, er werde ihm nicht seine Schwester wegnehmen. Sylar schlägt ihn zusammen, nimmt ein Messer und hackt auf ihn ein. Erneut klopft es, diesmal ist es Maya. Sylar öffnet mit nassem Oberkörper und Handtuch, er komme gerade aus der Dusche, und bleibt in der Türöffnung stehen. Maya wil mit ihm sprechen, sich für ihren Bruder entschuldigen, er habe ja Recht, aber sie müsse ihren Bruder beschützen, später werde er alles verstehen. Sylar gibt den Verständnisvollen, er habe nicht zwischen sie treten wollen. Maya ist gerührt und dankbar, sie küssen einander, Sylar greift nach hinten und schließt die Tür, während die Kamera auf Alejandros Leiche schwenkt.

Claire sucht verzweifelt in den Umzugkartons nach dem Windspiel. Sie erklärt dem hereintretenden West, sie sei vom zwanzigsten Stockwerk herunter gefallen, in eine Mauer gefahren, erstochen und verbrannt worden, das hier jedoch schmerze schlimmer als alles. Aber es gebe jemanden, der die Schuldgefühle auslöschen könne. West kann es nicht glauben, dass sie ihren Vater aus dem Gedächtnis löschen wolle, im Gegenteil, sie müsse die Erinnerung pflegen. Am gleichen Abend streut sie die Asche aus Bobs Urne ins Meer und sagt, wie sehr sie ihn vermisse und wie ihre Selbstsucht sie reue. Sandra mahnt sie zur Abreise und Claire nimmt von West Abschied. Während sie ihn umarmt, fällt ihr Blick auf Elle, die auf dem Parkplatz im Auto an einem Trinkhalm schlürft. Claire stürzt auf sie zu, Elle versucht vergeblich mit ihrem verletzten Arm mit dem Schlüssel die Zündung zu treffen, gibt auf und steigt aus. Claire haut die Faust in die Seitenscheibe und hält Elle die blutenden Finger vors Gesicht, aus der Glasscherben herausfallen: Sie will der ganzen Welt die Wahrheit sagen, das werde Konsequenzen für die Firma haben, was Elle doch ein klein wenig zu beunruhigen scheint.

Peter lässt seine Kräfte spielen für den Kampf gegen Hiro.

Monica weckt Micah auf, sie wisse, wo der Taschendieb wohne, er könne mitkommen, aber nur wenn er ihr aus dem Weg bleibe. Niki erhält einen Anruf von Mohinder, er habe das Heilmittel gefunden; als Niki mit dieser Neuigkeit ins Schlafzimmer geht, ist ihr Sohn weg. Er steht vor dem Haus und fragt das Handy, ob jemand drin sei, alles klar. Monica sagt, es sei zu hell hier, worauf Micah den nebenstehenden Straßenlaternenpfosten berührt, dessen Licht daraufhin erlischt. Sie nimmt noch ein Auge voll iPod-Instruktionen und schon klettert sie über das Gartentor und die Fassade hoch. Micah sieht unterdessen die Bande im Auto kommen. Sie findet die Tasche, aber da betritt die Bande schon das Haus. Erst als ihr das Comic aus der Tasche fällt, erblicken die Gangster sie an der Decke des Treppenhauses und sie ziehen die Pistolen. Gleich danach muss Micah zusehen, wie Monica aus dem Haus geschleppt, in ihr Auto verfrachtet und zusammengeschlagen wird, mit einem letzten Hilfe suchenden Blick auf Micah.

Mohinder erhält auf dem Nachhauseweg einen Anruf ins Auto. Er hört Sylars Stimme: Er habe Mollys Babysitter früher nach Hause gehen lassen, jetzt warte er mit einer Freundin auf ihn in seiner Wohnung auf seine Hilfe.

Hiro kehrt aus dreißigjähriger Vergangenheit zurück und besorgt sich von Ando sein Schwert, entschlossen zur Rache für seines Vaters Mord. Er müsse nach Odessa, Texas, und entschwindet. Adam und Peter kommen zur Primatech um den Virus zu finden, plötzlich gefrieren Zeit und Raum, Peter sieht sich um und erblickt Hiro. Beide sind erstaunt einander zu sehen. Hiro sagt Peter, Adam sei seines Vaters Mörder, er müsse ihn umbringen. Peter hingegen glaubt immer noch, Adam wolle das Virus nicht freisetzen, sondern zerstören, und überrascht Hiro mit einem blauen Kugelblitz. Hiro stößt einen Schlachtruf aus und stürzt sich mit gezogenem Schwert auf Peter.

Zitate

"It itches like a mother f--!"

- Elle (zu Bob)


"Ando, be more careful. You are like a hamster making a nest."

- Hiro (zu Ando)


"If anyone survives, I'll tell them I couldn't have done it without you."

- Adam (zu Victoria)


"I know what it's like to lose someone you love -- to wish that you had a piece of them, something solid to hold on to. Anybody try to steal my mom's piano, I'd feed 'em their teeth!"

- Monica (zu Micah)


"Watch who you're shoving, pom-pom."

- Elle (zu Claire)


"Why is saving the world always your responsibility?"

- Ando (zu Hiro)


"Adam Monroe killed my father, and for that he must pay."

"I can't let you do that."

"Then you have chosen the wrong side."

- Hiro, Peter

Charakterauftritte

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Wissenswertes

  • Der Originaltitel lautet übersetzt "Wahrheit und Konsequenzen".


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