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Otsu

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Otsu
Burning Otsu.jpg
Otsu brennt.
verbreitete Sprachen: Japanisch
Wikipedia Artikel

Otsu (大津市 Ōtsu-shi) ist ein kleines Dorf in Japan. Es ist ungefähr 8 km von Kyoto entfernt, und es wird als ein zentraler und strategisch bedeutender Ort in Japan betrachtet. Das Dorf liegt nahe Osaka, dem Geburtsort von Hiro Nakamura, und beide Orte liegen in der japanischen Region Kansai bzw. Kinki.

Gemäß der Legende verteidigte der Held Takezo Kensei das Dorf vor Banditen, und, als er das tat, verliebte er sich in die Tochter der Schwertschmieds des Dorfs. 1671 hält Hiro Nakamura versehentlich Kensei von der Verteidigung vor den Banditen ab, und das Dorf wird zerstört. (Vier Monate später...)

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Über

Wie man einen explodierenden Mann aufhält

Nachdem er von Sylars Telekinese geworfen wird, teleportiert sich Hiro schnell weg, bevor er in das Gebäude hinter ihm kracht. Er findet sich im Jahre 1671 außerhalb von Kyoto, Japan wieder. Hiro hört die Geräusche von einigen Japanischen Kriegern, die ihre Pfeile und Bögen bereitmachen und sich darauf vorbereiten, ihn anzugreifen. Er beginnt vor den Kriegern wegzulaufen, doch hält an, als er seinen Helden sieht, der von einem nahen Hügel herankommt. Die beiden Seiten beginnen zu kämpfen, doch halten an, in Ehrfurcht vor einer Sonnenfinsternis über ihren Köpfen.

Vier Monate später...

Hiro landet auf einer grasigen Wiese. Als er sich umschaut, sieht er eine Gruppe von japanischen Bogenschützen, die ihre Bogen auf ihn richten— er dreht sich um, um zu fliehen, doch er erkennt, dass es Takezo Kensei ist, den sie angreifen wollen, welcher aber hinter Hiro steht. Nach einer Sonnenfinsternis über ihren Köpfen, sieht Hiro, wie die Pfeile abgefeuert werden und hält die Zeit an, bevor sie ihn treffen. Nachdem er aus dem Weg geht, sie er, wie sein Held auch fast von Pfeilen erwischt wird. Er legt seine Hand auf das Pferd des Reiters und teleportiert die beiden in Sicherheit.

Hiro teleportiert sich und Kensei zu einem Feld, wo das Pferd scheut und Kensei zu Boden wirft. Nachdem er laut aufschreit, findet Hiro ein Schwert vor, das auf ihn gerichtet ist. Kensei fragt, wie das passiert sein könne, und bemerkt, dass fünfzig Ryo es nicht wert sein, zu sterben. Während er wegläuft sagt er Hiro, er soll Takezo Kensei ausrichten, er könne sein Geld behalten, und lässt sein Schwert fallen. Während Hiro sich fragt, wer die echte Kensei denn sei, wenn der falsche Kensei davon läuft, taucht ein Mann in einer Rüstung und einer Armbrust hinter Hiro hervor und fragt ihn, wie er die japanischen Krieger vertrieben habe. Er bemerkt, dass, wenn er einen Pfeil durch das Herz des Anführers stieße, er sehr reich sein würde. Der bewaffnete Mann fragt Hiro, ob er ein Mönch sei, weil er komische Kleider und eine Brille wie ein Arzt trage. Hiro nimmt die Brille ab, und verkündet, dass er Kenseis größter Fan sei und sein Schwert gestohlen habe. Als Kensei seine Maske abnimmt, um zu offenbaren, dass er ein Weißer ist, setzt Hiro seine Brille wieder auf und fragt ihn, ob er denn wirklich der echte Held Kensei sei. Kensei erwidert, er sei in Japan als Kensei bekannt, doch noch niemand zuvor habe ihn einen Helden genannt.

Hiro geht Kensei spazieren und wundert sich lautstark, dass die Geschichten, die sein Vater ihm erzählte, über einen gaijin (ein moderner japanischer Ausdruck für nicht-asiatische Fremde) waren. Während Kensei uriniert, erwähnt er, dass der Name "Kensei" "Schwertheiliger" bedeute, und dass er andere abschrecke. Er sei auf dem Weg von England darauf gekommen. Als Hiro (auf Englisch) fragt, ob Kensei Engländer sei, beginnt Kensei auf Englisch mit Hiro darüber zu reden, wie er in dem Land geduldet wurde, und wie er blieb, um nach seinem Glück zu suchen. Hiro behauptet, dass Kensei nicht wegen Geld kämpfen würde, sondern nur auf Grund seiner Ehre, worauf Kensei hinzufügt, solange es Ehre sei, die er ausgeben könne. Kensei erklärt, dass er Männer angeheuert hat, die sich wie er anziehen sollen, ein Pferd in eine Stadt reiten und schreien sollen, "der furchterregende Kensei" zu sein, während er von einem Zweig eines Baumes aus die schwarzen Wachen aus dem Weg räumt. Hiro hält diese Taktik für niederträchtig, während Kensei sie klug findet. Hiro erklärt, dass er aus der Zukunft sei, und er Die Prüfungen des Takezo Kensei gelesen habe, worin steht, dass Kensei die Tochter des Schwertschmieds liebte und Otsu vor Weißbart bewahrte. Hiro riecht Rauch, und stellt fest, dass das Dorf Otsu brennt.

Hiro schlendert zu den Flüchtlingen von Otsu und erkennt, dass die Zukunft nicht mehr dieselbe sein könne, wie er sie kannte, und sagt verwundert vor sich hin "Keine Autos, kein Ando, kein Ich. Großer Gott." Kensei meint, er solle sich nicht darum sorgen, es gäbe immer Sake. Hiro sagt Kensei, dass er eigentlich ein Held sein soll, doch Kensei erwidert, dass ein Held zu sein noch nie jemanden reich gemacht habe. Hiro meint, dass Kensei für sein Heldentum mit mehr Reichtum als der Kaiser belohnt wurde und er das schönste Mädchen in Japan heiratete, die Tochter des Schwertschmieds. Eine junge Frau schlägt Kensei ins Gesicht und sagt ihm, dass sie ihm alles gegeben hätten, damit er Otsu beschütze, und dass die Banditen die Stadt niedergebrannt und ihren Vater als Geisel genommen hätte. Kensei sagt Yaeko, dass er versucht habe, zu kämpfen, aber Hiro ihm im Weg gestanden habe. Yaeko nimmt das Schwert an sich (während Kensei und Hiro rufen "Mein Schwert!"), und erklärt, dass ihr Vater es ihm als eine Bezahlung für ihren Schutz gegeben habe, und geht davon. Hiro läuft ihr hinterher, doch sie verschwindet, während sie sagt, dass jemand ihren Vater retten müsse. Hiro verkündet Kensei, dass er den Schwertschmied retten und Yaeko dazu bringen müsse, sich in ihn zu verlieben, doch er wird von Kensei geschlagen, der versucht, sich etwas zu Trinken zu besorgen.

Eidechsen

Hiro fragt überall nach Takezo und findet ihn betrunken vor. Hiro taucht Takezos Kopf ins Wasser und sagt ihm, dass er Yaeko suchen gehen und sie retten müsse. Er erklärt, vor seiner Rückkehr in der Zeit solle Takezo ein großer Krieger gewesen und sie seine Prinzessin geworden sein. Takezo antwortet Hiro, er sehe wie ein Fisch aus, wenn er rede und Hiro taucht seinen Kopf wieder ins Wasser. Hiro beklagt sich, dass er bereits die Vergangenheit ruiniert habe und wenn Takezo kein Held sein werde, er es stattdessen tun müsse. Er nimmt sich Takezos Sachen und reitet davon.

Yaeko kämpft mit einer Reihe von bewaffneten Männern und sagt, sie sein es nicht wert, den Titel Samurai zu tragen. Der Anführer verkündet Yaeko, er würde zwar ihren Vater brauchen, aber nicht sie. Hiro, verkleidet als Takezo Kensei, ruft nach den Männern und verlangt, dass sie Yaeko in Ruhe lassen. Der Anführer fragt Hiro, wie er von seiner Fechtkunst prahlen könne, wenn er nicht mal ein Schwert habe. Hiro erwidert, er brauche kein Schwert, weil er schon alle Schwerter von ihnen habe. Er benutzt seine Fähigkeit, um die Zeit anzuhalten und nimmt alle Schwert der Männer an sich. Die Krieger zielen mit ihren Bögen auf, doch Hiro lacht nur und meint, sie sollten das besser nicht tun. Bevor sie feuern können, hält Hiro wieder die Zeit an und nimmt Pfeil und Bogen von ihnen. Er rät ihnen, zu verschwinden, bevor er ihnen noch als nächstes ihre Kleider nehme. Die Männer rennen davon, während Hiro vorschlägt, sie sollen das den "Kampf der zwölf Schwerter" nennen. Yaeko, welche glaubt, Hiro sei Takezo, dankt ihm herzlich. Hiro bittet Yaeko, mit ihm zurückzureiten.

Hiro und Yaeko steigen vom Pferd und Yaeko entschuldigt sich dafür, gedacht zu haben, dass Takezo sich einfach nur mit ihrem Geld davon gemacht habe. Er verspricht ihr, ihren Vater zu retten. Yaeko lobt sin Ehrgefühl und seine Tapferkeit. Sie betreten eine Lichtung, die von Kirschblüten umgeben ist, und reden über deren Schönheit. Yaeko bittet Hiro, seine Maske abzunehmen, doch Hiro antwortet ihr, sie würde ihn schwach machen, doch er sollte es trotzdem besser nicht tun. Er sagt ihr, ihre Liebe werde eine Legende werden. Nachdem er die Zeit anhält und seine Maske abnimmt, verschwindet Hiro.

Hiro sucht nach Takezo, welcher wütend ist, dass Hiro seine Rüstung geklaut hat. Hiro erklärt, dass er sie gebraucht habe, um Yaeko zu retten und die Leute denken zu lassen, Takezo sei ein Held. Er erklärt, dass "Kensei" 11 Männer entwaffnet und eine wunderschöne Frau gerettet habe. Takezo ist skeptisch, aber Yaeko kommt heran, dankt Takezo, und sagt ihm, er habe sein Schwert vergessen. Sie meint, sie müssten nun losgehen und ihren Vater retten. Takezo sagt Hiro, dass ihm zuhören ihm wohl mehr einbringen würde und fragt ihn, ob er ihn zu einem Held machen könne. Sie gehen und werden von dem Mann von vorhin überrascht, welcher drei Pfeile auf Takezo schießt und mit Yaeko verschwindet. Hiro zieht einen Pfeil aus Takezos Körper und bemerkt, dass die Wunde sich selbst heilt.

Verwandte Seelen

Kensei erwacht, und findet die Pfeile in seiner Schulter vor. Hiro zieht sie aus Kenseis Körper, und dieser stellt fest, wie sich seine Wunde heilt. Kensei meint, Hiro habe ihn verflucht, doch Hiro erwidert, es sei eine Gabe. Kensei nennt ihn den Teufel und reitet davon.

Hiro redet mit Yaeko über Kenseis Größe, und findet Kensei, wie er bei einem Baum sitzt und sich selbst schneidet. Kensei bemerkt, dass sich die Wunde heilt, und Hiro sagt ihm, er habe auch eine Kraft. Er demonstriert sie Kensei, indem er sich teleportiert, und Kensei ist schockiert. Hiro behauptet, dass Kensei nicht von einer Verletzung eines Schwertes sterben könne, und Kensei meint er könne von all den Kämpfen reicher als der Papst werden, weil er nicht aufgehalten werden könne. Hiro schnappt sich ihn und teleportiert ihn zu einer japanischen Festung.

Hiro erzählt Yaeko, dass Kensei zurückkommen werde, weil sie auf ihn warten würde. Sie möchte ihm trauen, doch er scheint zwei Männer zu sein: ein Untier und ein Kavalier. Sie erinnert sich daran, wie sie unter den Blüten stand, und wie sie fühlte, dass sie zuhause sei. Kensei kommt mit voller Rüstung zu den beiden, nimmt seinen Helm ab, und zeigt ihnen die Feuerrolle. Yaeko umarmt und küsst ihn, während Hiro ein trauriges Gesicht macht.

Hiro sagt Kensei, dass er nun ohne seine Hilfe seinen Weg vorsetzen könne, und er zu seinem Leben zurück müsse. Kensei erwidert, er brauche ihn aber, doch Hiro meint, er würde alles nur noch schlimmer machen, wenn er weiter in der Vergangenheit bliebe. Kensei sagt ihm, es sei ihm eine Ehre gewesen, doch Hiro antwortet Kensei, es sei ihm eine Ehre gewesen. Yaeko verabschiedet sich von Hiro. Während Yaeko und Kensei davon laufen, lässt Kensei die Kirschblüten herunterfallen. Als Hiro zurückzureisen will, stoppt er traurig, und ruft nach Kensei, während er zu dem Paar läuft.

Heroes Evolutions

Sword Saint

Am 27. August 2007 begann yamagatofellowship.org mit der Ausstrahlung einer 5-teiligen Dokumentation über Takezo Kensei, erzählt von John Rhys-Davies, unter der Regie von Yule Caise. Es werden Interviews mit Experten geführt, darunter auch Professor Donna Dorn (von der Universität Chicago, Japanische Studienfächer), Kurator Tatsuya Atsumi (vom Kulturhistorischen Museum in Tokio, Japan) und Professor Karen Chamberlin (von der der literarischen Abteilung der Universität Cambridge).

Kapitel 1: Der Kampf der zwölf Schwerter

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Trotz Japans isolierender Haltung, verwüstete Weißbart das Land von innen. Mit dem Angriff auf Otsu als Gipfel des Ganzen, marschierte Weißbart, der dabei allzu optimistisch war, nur mit einer Hand voll Krieger in das Dorf ein. Er wurde von Kensei aufgehalten, der allein die ganze Mannschaft besiegte. Der Kampf wurde als "der Kampf der zwölf Schwerter" bekannt. Weil er festentschlossen war, auch noch den Rest von Weißbarts Armee zu besiegen, machte sich Kensei auf die Reise, um Weißbarts versteckte Festung zu finden. Diese Abenteuer wurden als "die Prüfungen von Takezo Kensei" bekannt.

Kapitel 4, Teil 1: Kensei und der Drache

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Vor seinen Prüfungen verliebte sich Kensei in eine wunderschöne Prinzessin, die ihn schwören ließ, Japan vor Weißbart zu verteidigen. Um sich vorzubereiten, suchte Kensei den Drachen vom Kiso-Gebirge auf, welcher solchen, die es wahrhaftig nötig hatten, belehrt zu werden, außergewöhnliche Schwerttechniken beibrachte. Der Drache unterrichtete Kensei und machte ihn zu einem "Schwertheiligen", doch er verlangte, dass Kensei herausgeben möge, was er am meisten liebte. Nach Kenseis Prüfungen entschieden er und die Prinzessin sich, zu heiraten, doch mit der Feier wurde kurzer Prozess gemacht--der ungeheure Drache unterbracht ihre Hochzeitsfeier und verlangte die Prinzessin. Um seine Liebe zu schützen stieß sich Kensei sein Schwert in sein Herz, und bot dem Drachen dann sein Herz an.

Kapitel 4, Teil 2: Kensei und der Drache

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Obwohl Kensei in den Armen seiner Liebe starb, liegt, was wirklich danach geschah, im Dunklen. Die Legende besagt, dass der Drache, der von Kenseis Liebe und Ehrgefühl bewegt war, Kenseis Herz wieder zurückgab, und ihm wieder zum Leben erweckte. Ebenfalls unbekannt ist die Identität der Prinzessin. Eine eher unbeliebte Theorie ist, dass sie Yaeko, die Tochter des Schwertschmieds von Otsu, und die Herstellerin der Kensei Schriftrollen, ist.

Wissenswertes

  • Ein Interview mit Tim Kring enthüllte, dass die Szenen, die im ländlichen Japan spielen, in den Santa Monica Mountains und anderen freien Flächen außerhalb von Kalifornien gedreht wurden. Greg Beeman fügt in seinem Blog hinzu, dass einige Szenen auch in Ventura, CA gedreht wurden.
  • Die heutige Stadt Otsu ist die Hauptstadt der Präfektur Shiga.
  • Otsu wurde am 1. Oktober 1898 gegründet, über 200 Jahre nachdem Hiro es angeblich besucht hat. Zuvor war Otsu als Awazu bekannt.


Welt-Schauplätze bearbeiten
U.S.A

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