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3.17 Kalter Krieg

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Cold Wars
Staffel: 3
Folge: 17
U.S. Erstausstrahl.: 23. Februar 2009
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Drehbuch: Aron Coleite &
Joe Pokaski &
Christopher Zatta
Regie: Seith Mann
Vorherige Folge: Gebäude 26
Nächste Folge: Bloßgestellt


Zusammenfassung

Inhaltsangabe

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Mohinder ist es nicht wohl bei dem Plan, Noah zu entführen, er fände es besser, im Verborgenen zu bleiben. Aber Matt will endlich wissen, wer hinter dem Verfolgungsprogramm steht, und aus Noah könne sie es heraus kriegen. Peter kommt mit einem Mittel, das ihn außer Gefecht setzen wird, und sie fahren gemeinsam weg.

Als sich dann Noah in der Motelbar einen Drink genehmigt und sich bei der Bardame nach einer Wohnung erkundigt, spürt er die Wirkung dieses Mittels, bricht zusammen und wird von dem Trio in ein Zimmer verbracht, wo er von Matt, ob er will oder nicht, ausgehört wird.

In Noahs Gedächtnis findet sich die Diskussion mit Angela auf einer Parkbank vor fünf Wochen. Noah meint, die Firma sei auch ohne Primatech funktionsfähig, aber Angela winkt ab, das sei vorbei und übergibt ihm einen Umschlag mit einer Abfindung, Spesen und einer Altersvorsorge, zudem als persönliches Geschenk eine Uhr für die geleisteten Dienste. Sie selbst ist des Ganzen müde, sie will versuchten, ihre Familie wieder zusammen zu bringen; Noah meint, er habe nie etwas anderes gemacht, Angela meint, er habe, was er immer wollte, er solle sich um seine Tochter zu kümmern, um sich selbst.

Matt will sofort weiter bohren, Mohinder fragt, wie weit er denn noch gehen wolle mit dem Verhör, Matt lässt sich nicht bremsen, er will so weit gehen wie notwendig.

Unterdessen ist im Hauptquartier aufgefallen, dass sich Noah nicht zur Arbeit gemeldet hat und Danko löst eine Fahndung nach ihm aus; als Nathan fragt, ob er seinen eigenen Leuten nicht traue, bemerkt Danko, niemand, nicht einmal er selbst, sei vor Nachforschungen ausgenommen, auch Nathan nicht, mit seinen Verbindungen zu Peter und Claire. Auf die Frage von Nathan, ob er ihm nachspioniere, meint er bloß, Nathan habe ja sein Nachtessen nicht angerührt.

Mohinder überwacht medizinisch Matts Eindringen in Noahs Gedächtnis, er äußert Bedenken und meint, Matt treibe es als Rache für Daphne bis zur Folter, aber Matt wehrt sich, Noah wisse alles über die Hintermänner und sie nichts, Peter stimmt zu. Schließlich gibt Mohinder seinen Widerstand auf.

Matt stößt in Noahs Gedächtnis auf das Familienleben im Hause Bennet vor vier Wochen: Er hat nichts anderes mehr zu tun als Kreuzworträtsel zu lösen, als Vater von Lyle an Schultreffen teilzunehmen und sich für den Besuch bei Freunden frisch zu machen, wie ihn Sandra ermahnt, die sich freut, dass er immer zu Hause ist. Kaum ist sie weg, klopft Nathan an die Tür. Noah meint zuerst, er wolle zu Claire, hat allerdings keine Ahnung wo sie ist; das weiß Nathan besser, aber er will mit Noah sprechen. Er habe einiges in Bewegung gesetzt, aber er komme, um ihm zu versichern, dass Claire sicher sei. Als Noah Genaueres wissen will vergleicht Nathan sein politisches Eintreten für das Allgemeinwohl mit Noahs Einsatz bei Primatech — das sei vorbei, meint Noah, aber Nathan hat jetzt die Regierung hinter sich. Noah versteht, dass Nathan alle einbuchten will; dieser versichert, dass sein eigentliches Ziel sei, die Posthumanen von ihren Fähigkeiten zu befreien, er selbst habe seine ja auch erst nachträglich erhalten. Noah gibt zu bedenken, dass er sich zu ihrer aller Feind mache, auch Claires. Nathan will einige Ausnahmen machen, aber für Claires Sicherheit kann er nur garantieren, wenn er Noahs Erfahrung gewinnen könne. Daraufhin zeigt ihm Noah die Schätze seiner zwanzigjährigen Erfahrung: Er öffnet die Tür zu seinem geheimen Lagerraum voller Akten und einem großen Waffenkoffer. Waffen bräuchten sie nicht noch mehr, meint Nathan. Aber wohl eine klare Linie und Kontrolle über die Informationen, erwidert Noah und erinnert Nathan an dreißig verhängnisvolle Sekunden. Schließlich erklärt er sich bereit, mitzumachen.

Matt weiß jetzt, dass Nathan alles geplant hat, Peter wusste es schon und Mohinder scheint bereit aufzugeben. Da nimmt Matt einen Zettel und schreibt die Kombination des Schlosses zu Noahs Lagerraum auf und will Peter damit wegschicken. Peter nimmt ihn und fliegt damit weg, findet im Waffenkoffer alles, was er braucht, wird allerdings dabei durch eine Kamera beobachtet: Danko befiehlt sofortigen Einsatz der Truppe vor Ort, Nathan will ihn lebend, Danko sagt, er befinde sich in einem Raum voller Waffen, aber Nathan bleibt dabei. Die Sicherheitskräfte dringen in das Lager vor, eine Granate explodiert und Peter fliegt über ihre Köpfe hinweg hinaus.

Im Motel warnt Noah, Peter sei noch nicht zurück, weil sie ihn entweder geschnappt oder getötet hätten, die hätten doch alles in der Überwachungszentrale mitverfolgt, jetzt müssten sie ihn freilassen, damit er sich zurückmelde. Mohinder ist einverstanden, aber Matt will natürlich wissen, für wen er denn arbeite, und dringt noch einmal in ihn ein.

Matt findet in Noahs Gedächtnis das erste Treffen mit dem Jäger: Während Noah die bewährte Formel „Einer von uns, einer von ihnen“ empfiehlt, hat Danko die seine bereit: Einer von uns und einer von uns, oder: zehn von uns und keiner von ihnen! Er kenne seine Akten, sein System habe versagt. Noah sagt, er habe jahrelang dafür gesorgt, dass Leute wie er gar nichts von der Existenz dieser Leute erfuhren. Danko sagt nur, Noah wisse gar nichts über ihn und geht weg. Als Noah sich bei Nathan beklagt, er habe gemeint, er leite die Sache, windet er sich, die Sache sei komplex, man müsse sie aus den verschiedensten Winkeln angehen. Noah steigt in Mohinders Taxi und bittet ihn um seine Mithilfe im Staatsprogramm.

Jetzt weiß Matt, warum Mohinder dagegen war, das Verhör zu weit zu treiben: Er hatte sich mit Noah getroffen, er ist schon lange auf dem Laufenden. Noah wundert sich, dass Mohinder es ihm nicht gesagt hat, Matt ist empört, dass es deswegen zu dem Flugzeugtransport kam und geht auf Mohinder los. Dieser behauptet, er habe es abgelehnt und ihm nicht geglaubt, und hätte er das mit Daphne verhindert, säße er jetzt an den Stuhl gefesselt — der ist aber leer, Noah konnte während des Gerangels entkommen. Sie rennen raus und suchen nach Noah, der sich hinter ein geparktes Auto duckt, die Radioantenne abdreht und damit ein anderes aufbricht. Als er gerade zünden will, landet Peter auf der Motorhaube und kurz darauf ist Noah wieder an den Stuhl gefesselt und das Verhör kann weitergehen.

Matt findet in Noahs Gedächtnis dessen Besuch bei Danko vor einer Woche: Mit einer Flasche und zwei Gläsern versucht er die Situation zu entspannen. Danko hat das nicht nötig, er kennt Noahs Akten und seine Situation: Er hat immer auf des Messers Schneide zwischen Familie und Firma getanzt. Noah lässt die Vereinfachung nicht gelten, man dürfe bei der Kampagne gegen die Posthumanen die Humanität nicht verlieren. Für Danko hingegen handelt es sich ganz einfach um Zielpersonen und er verlangt von Noah die klare Unterwerfung unter seine Befehle. Noah bestätigt, er sei der Boss.

Jetzt wissen Matt und Peter, gegen wen sie vorgehen müssen. Noah warnt sie vergeblich, wenn sie auf den los gingen, seien sie alle tot! Peter nimmt von Matt die Adresse und fliegt hin. Während Danko auf seinen Monitoren gerade den Überfall auf ihn auslösen will, steht Peter plötzlich mit gezogener Waffe hinter ihm.

Im Hauptquartier meldet ein Stabsmitarbeiter den Zwischenfall. Nathan fragt, ob er bereits ein Team hingeschickt hat, der Mitarbeiter sagt, er habe seinen Befehl abgewartet. Danko hält Peter seine Stirn entgegen und fordert ihn auf, seine Mission zu erfüllen, wenn er auch nicht unschuldig sei: Mit seiner Erschießung erreiche er genau sein Ziel, denn es werde allen klar, wie gefährlich sie seien. Recht hat er, sagt Nathan, der mit zerzausten Haaren hereinkommt. Danko wundert sich, wie schnell das ging. Nathan versucht Peter davon abzuhalten, ihn zu töten, so sei er doch nicht, aber Peter traut ihm nicht. Als Nathan einen Schritt auf ihn zu macht, geht der Schuss los und trifft Danko am Oberarm. Nathan sagt ihm, wenn er ihn erschieße, könne er nicht mehr auf bloßem Gewahrsam bestehen, zudem seien die Sicherheitskräfte beim Motel eingetroffen. Peter fliegt ihnen zu Hilfe, während der verletzte Danko sein Handy ergreift und den Einsatzbefehl gibt.

Im Motel tritt Dankos Team ein Zimmer nach dem anderen ein. Mit Matts Pistole am Kopf ruft Noah, dass Daphne noch am Leben sei, er lasse ihn in seine Gedanken, um es zu überprüfen. Matt meint zwar, sie häten keine Zeit dazu, aber Mohinder ist bereit, die anderen solange aufzuhalten, sodass Matt noch einmal eindringen kann: Er sieht eine Szene vor zwei Tagen, Noah geht in einem Korridor an Danko vorbei und hört ein Jammern, dann sieht er einen Schragen rollen und hört die Worte: "Diese ist noch am Leben!" Noah erkennt Daphne und meint, sie brauche eine dreifache Dosis Beruhigungsmitel. Währenddem kämpft Mohinder mit aller Kraft gegen die Sicherheitskräfte, wird aber schließlich übermannt.

Noah warnt Matt, Widerstand sei aussichtslos, Matt meint nur, er hätte die schöne Uhr annehmen und zu Hause bleiben sollen. Dann kommt das Team herein, sie packen Matt und bringen den Beruhigungsschlauch an. Noah übernimmt es, ihn die Treppe hinab zu bringen, Plötzlich explodiert eine Granate und Peter fliegt vorbei und entführt Matt in die Lüfte. Noah schaut ihnen nach.

In einer Zelle ist Mohinder an einen Stuhl mit weit ausgebreitet fixierten Armen gefesselt, sodass er sich trotz seiner Kräfte nicht wehren kann. Ein Kübel Wasser wird über ihm ausgeleert und Nathan macht ihm klar, dass ihre Aktionen nur den Hardlinern Recht geben. Mit dem Flug 195 habe er sie doch nur in Sicherheit bringen wollen, jetzt aber drohe ihnen die Hinrichtung. Was denn sein Plan gewesen sei? Nathan will die Kontrolle über die Fähigkeiten gewinnen und sie beseitigen, und dabei brauche er Mohinders Kenntnisse. Mohinder weigert sich zunächst, aber Nathan lässt einen Helfer auf dem Laptopbildschirm Daphne zeigen und fordert ihn auf, mit ihr anzufangen, sonst würde einer nach dem anderen umgebracht. Mohinder schaut ihn entsetzt an, während Nathan den Raum verlässt, und rüttelt an seinen Fesseln.

Danko empfiehlt Noah ein paar Tage frei zu nehmen, aber Noah kann ja nicht nach Hause zurück und wüsste nichts mit seiner Zeit anzufangen. Er habe ja Recht gehabt mit der Familie, aber das sei jetzt kein Problem mehr, er habe nur noch seinen Job. Danko sagt, sie hätten sein geheimes Lager gefunden. Und das habe sie direkt zu ihnen geführt, meint Noah, aber sein Team hätte sie entwischen lassen. Danko gibt zu, dass er sie unterschätzt hat, aber Senator Petrelli arbeite immer noch mit Samthandschuhen, dass müssten sie beide jetzt ändern. Noah pflichtet ihm bei, schaut ihm nach, als er weg fährt, und geht ein paar Schritte weiter zu einer Parkbank. Dort sitzt Angela und erkundigt sich, wie es so lief. Gar nicht schlecht, meint Noah, er hätte sein Vertrauen. Angela warnt ihn, dieser Typ vertraue niemandem, er werde ihn immer wieder austesten; da stünden harte Entscheide bevor, denn er müsse seine Loyalität gegenüber der Heimatschutzbehörde beweisen. Noah ist zuversichtlich, es sei ihm wohl in den moralischen Grauzonen.

Matt und Peter sind in Isaacs Loft, in Trance malt Matt mehrere Gemälde mit einer bzw, mehreren Dynamitstangen, sich selbst mit einem Bombengürtel. Als er zu sich kommt, ist er entsetzt, Peter versucht ihn zu beruhigen, er sei kein Mörder, aber Matt entdeckt, dass auch der ganze Boden bemalt ist, aber statt New York sind es jetzt die Regierungsgebäude von Washington, die von Flammen umgeben ist.

Zitate

"One of us, one of them."

"Working alongside people with abilities."

"It helps to even the odds."

"I think it's better to work with one of us, and one of us. Or ten of us. Or twelve of us, and none of them."

- Noah, Danko


"You're a dime a dozen, and 11 of the 12 are unreliable."

- Danko (zu Noah)


"Hi".

- Peter (After landing on the car containing Noah)


"You know me. I've always been comfortable with morally gray."

- Noah, Angela


"Try not to kill one another."

- Peter (zu Matt und Mohinder nach ihrem Gerangel)


"This is why they want to paint the future!"

"Matt, you are not capable of this, you are not a murderer."

"How the hell do you explain this?!"

- Matt Parkman (zu Peter mit Blick auf das neue Bodengemälde in Isaacs Wohnung)

Charakterauftritte

[bearbeiten]Charakterauftritte

Wissenswertes

  • Noah erinnert Angela, "Du kennst mich. Ich hab mich schon immer in moralischen Grauzone wohl gefühlt." Dies ist eine Anspielung auf Noahs Unterhaltung mit Mr. Thompson in Episode Die Firma.



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Staffel Drei
Band Drei: Schurken

Die WiederkunftDer SchmetterlingseffektEiner von uns, einer von ihnenTödlicher HungerEngel und MonsterMarionettenEris quod sumSchurkenZeit der SchattenDie Sonnenfinsternis, Teil 1Die Sonnenfinsternis, Teil 2Vater unserFeuer

Band Vier: Fugitives

Unmittelbare GefahrBlut und VertrauenGebäude 26Kalter KriegBloßgestelltWurzel des BösenHauch des TodesZufluchtVerwandlungen1961Ich bin SylarUnsichtbare Bedrohung

Siehe auch: Band Eins EpisodenBand Zwei EpisodenBand Drei EpisodenBand Vier EpisodenBand Fünf EpisodenHeroes Reborn EpisodenAlle Episoden