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4.12 Das Tal der Hoffnung

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Das Tal der Hoffnung
Staffel: 4
Folge: 12
Orig. Titel: Upon This Rock
U.S. Erstausstrahl.: 4. Januar 2010
Dt. Erstausstrahl.: 24. November 2010
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Drehbuch: Juan Carlos Coto
Regie: Ron Underwood
Vorherige Folge: Die fünfte Phase
Nächste Folge: Zerstörte Brücken
Es gibt viele Wege, unsere zerbrechliche Existenz zu definieren, ihr einen Sinn zu verleihen. Aber es sind unsere Erinnerungen, die ihre Bestimmung formen und ihr eine Deutung verleihen. Eine persönliche Mischung von Bildern, Ängsten, Liebe und Schmerz. Und wir allein entscheiden, wie wichtig ein jedes ist. So gestalten wir unsere einzigartige Geschichte, eine Erinnerung nach der anderen. In der Hoffnung, dass jene, die wir auswählen, uns nicht verraten oder in eine Falle locken. Denn es ist die grausame Ironie des Lebens, das wir bestimmt sind, das Dunkel und das Licht in uns zu tragen, das Gute und das Böse. Dies ist es, was uns einzigartig, was uns menschlich macht. Und letztendlich das Einzige, wofür es sich zu kämpfen lohnt.


Zusammenfassung


Inhaltsangabe

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Claire arbeitet auf dem Jahrmarkt der Gebr. Sullivan und betrachtet die Plakate mit Lydia und Eli. Eli beobachtet Claire, die an ihm vorbei geht und den Abfall aufpickt. Lydia beruhigt sie, er sei harmlos und schaue ihr bloß nach, weil sie neu sei. Claire fühlt sich ungern angestarrt. Lydia hat Frau Comeys Blaubeerpfannkuchen für Samuel dabei und schlägt vor, Claire soll sie doch überbringen und damit punkten.

Samuel ist in seinem Wohnwagen gerade daran, Noahs Primatech-Akten zu durchstöbern, als Claire anklopft. Schnell deckt er sie mit einem Tuch zu, bedankt sich für die Pfannkuchen und verlässt den Wagen, um draußen zu essen. Claire bemerkt, dass die Kartons wie die ihres Vaters aussahen. Samuel erklärt, sie hätten eben mehr gemeinsam als sie wüsste. Dann könne er es ja jetzt nachholen, meint Claire, aber Samuel ist mehr an der Zukunft interessiert. Samuel möchte, dass sie mit in die neue Heimat geht, aber sie muss Montag wieder zur Uni. Ihr Verlust, bedauert Samuel, und macht sich schön, um in der Stadt jemand wichtigen zu treffen, der für den Aufbau des Landes der Freiheit wichtig sei. Er hofft, dass es auch Claire dort gefallen wird, aber sie sei frei zu wählen. Claire wählt den Abgang, Eli vervielfacht sich, um sie zu beschatten. Samuel befiehlt ihm, sie nicht gehen zu lassen.

Hiro hat sich mitten auf einen Markt in Tokio versetzt und stellt sich einem Nudelverkäufer als Ritter des Raumschiffs Enterprise vor: Er suche seinen ersten Offizier, Sancho Panza. Der Verkäufer will aber nur hören, mit welcher Zutat er die Nudeln wolle. Da hört Hiro eine Frau um Hilfe schreien, da ihr ein Dieb an ihrer Tasche reißt. Er nimmt ein Hackbeil von einem Stand, geht als Jedi auf die beiden zu und verlangt, der Räuber solle die Prinzessin freilassen, sonst spüre er sein Lichtschwert. Da jener nicht ablässt, haut Hiro den Riemen entzwei und überreicht die Tasche seiner „Dulcinea“. Er will zu einer Rede an die „Bürger von Caprica“ ansetzen, wird aber von der Polizei festgenommen. Während sie ihn abführen, verlangt er vergeblich nach seinem Schildknappen.

Hiro bringt die Tasche einer Frau auf unübliche Weise zurück.

Samuel bleibt vor einem Felsblock auf offenem Fels stehen und denkt an die Jugendzeit zurück, als er an ihm seine Kräfte ausprobieren wollte und Joseph ihn nur auslachte. Zwar zitterte der Boden, aber der Fels bewegte sich nicht. Samuel ist überzeugt, dass er eines Tages noch größere Brocken bewegen werde und Leute kämen, ihn zu sehen. Joseph weiß, dass er vor allem Vanessa damit beeindrucken möchte, aber dahin würden sie nie zurück kehren. Er spottet, sobald die Leute Eintritt zahlten, um zu sehen, wie ein Knabe einen Steinchen hüpfen lasse, würde er Vanessa dazu einladen. In der Gegenwart möchte Samuel den Beweis antreten.

Beim Frühstückfassen bemerkt Claire, wie Eli sie beobachtet. Sie setzt sich an einen Tisch hinter Lydia, die sich gerade bei ihrer Tochter bklagt, sie kenne noch nicht einmal die Familie ihres neuesten Verehrers, weswegen sie eine Bitte ablehnt. Als Amanda empört vom Tisch geht, kann sich Claire nicht enthalten zu lächeln. Lydia fragt, was es da zu lachen gebe. Claire entschuldigt sich, der Streit erinnert sie an ihre eigenen Szenen mit ihrer Mutter; vielleicht wäre es anders herausgekommen, wenn sie hier aufgewachsen wäre. Ja, ja, es ist das Paradies, meint Lydia müde. Claire fragt nach dem Wissen, dass sie durch ihre Fähigkeit erlange. Es wundert sie, warum Samuel sie hergelockt hat. Lydia sagt nur, Samuel habe in letzter Zeit viele Neue hergebracht, es sei geradezu eine fixe Idee: Den ganzen Morgen habe er in seinem Wohnwagen verbracht. Mit ihres Vaters Akten, weiß Claire. Sie will in Samuels Wohnwagen eindringen, aber Eli wartet dort auf sie. Claire behauptet, sie habe bloß Samuel gesucht. Der sei nicht hier, sagt ein zweiter Eli hinter ihr. Ein dritter erinnert sie, sie habe doch Verschönerungsdienst, sie solle weiter machen.

Einer der Polizisten, die Hiro aufgegriffen haben, wird von Ando bei Yamagato Industries empfangen. Er bestätigt ihm, dass Hiro seit etwa sechs Wochen vermisst wurde. Der Polizist meint, zum Glück hätten sie seine Visitenkarte gefunden, denn aus dem, was er sage, werde man nicht schlau. Hiro wird hereingeführt und spricht Ando als Sancho Pansa an: Sumpfdrachen belagerten die Festung, in der Dr. Watson gefangen sei, er sei schuld daran. Er versteht den Sinn ebenfalls nicht, verspricht ihm aber seine Hilfe und bittet die Polizisten, ihm die Handschellen abzunehmen. Der Polizist empfiehlt ihm einen Psychiater, aber Ando erklärt, Hiro leide an einem Tumor.

Im Krankenhaus öffnet Emma den Antwortbrief auf ihre Bewerbung: Es ist eine Absage, aber sie solle es im folgenden Jahr nochmals versuchen. Sie geht mit dem Schreiben nach Hause und will das Cello spielen, das ein unbekannter Wohltäter gesandt hat, als das Lichtsignal der Türklingel blinkt. Sie geht zur Tür und öffnet mit der Sicherheitskette: Es ist Samuel, der sich mit Zeichensprache vorstellt: Er sei wegen ihr weit gereist, da er wie sie sei! Nicht taub, aber er habe eine Gabe wie sie. Sie will die Tür wieder schließen, aber Samuel lässt nicht locker: Das Cello sei sein Geschenk. Er zeigt ihr seine Kompass-Tätowierung, Emma schaut zurück auf das Cello und erkennt darauf dasselbe Logo.

Samuel erzählt Emma, dass er ihr das Cello geschickt hat.

Ando versucht einen Sinn hinter Hiros Drachentötergeschichten zu finden. Dieser versucht es mit Verschriftlichung, was ihm aber auch nicht hilft. Kimiko kommt mit der Telefonnummer des besten Neurochirurgen und will dessen Hilfe beanspruchen, er sei ihr letzter lebender Verwandter, aber Ando bremst sie: Hiros Aussagen hätten einen versteckten Sinn. Als dann Hiro den „Gefahrenraum“ erwähnt, den Ando als den Trainingsort der X-Men kennt, erkennt er, dass es etwas mit Hiros Comic-Sammlung zu tun haben muss. Er geht sofort dorthin, Hiro folgt ihm, während Kimiko entnervt seufzt.

Samuel sagt Emma, er kenne ihre Fähigkeit, er habe durch Lydia davon gehört. Sie seien alle untereinander verbunden. Schließlich lässt sie ihn ein. Er entschuldigt sich, dass er nicht sagte, dass das Cello von ihm war, es sei nicht leicht gewesen, es wegzugeben, da es für jemand anderen bestimmt war, eine Freundin, die er dann aber verloren habe. Mit ihrer Erlaubnis ergreift er das Instrument und bestätigt, dass es jetzt an seinem richtigen Platz sei. Emma hält entgegen, dass es ihre Zimmerwand zerspalten habe, aber Samuel betont, dass sei wegen ihrer Furcht gewesen, nicht das Cello. Deswegen sei er hier, sie müsse von der Furcht lassen und ihre Fähigkeit voll einsetzen. Er nimmt ein Primatech-Personalblatt eines gewissen Ian Michaels heraus, der wegen seiner Fähigkeit glaubte seinen Verstand verloren zu haben, als plötzlich Moos und Pflanzen unter seinen Schritten wuchsen. Samuel hat erfahren, dass er nun im Central Park lebe und bittet Emma um ihre Hilfe.

Während Claire neue Preisbären an den Stand bringt, ärgert sie sich über Elis Beschattung. Sie will ihm davonlaufen, da stellen sich ihr drei Elis in den Weg; sie rennt über den einzigen noch nicht versperrten Weg weg und flüchtet ins Spiegelkabinett. Eli schickt seine Klone an, die Ausgänge und geht selbst hinein. Im Inneren lächeln ihm viele Claire-Spiegelbilder zu: Jetzt merkt er mal, wie sich das anfühlt! Er geht auf eine los, es ist aber nur ein Spiegelbild, er kriegt einen Hocker übergezogen, bricht zusammen, und seine Doppelgänger lösen sich in Luft auf, Claire kann ungehindert in Samuels Wohnwagen. Sie findet den Primatech-Karton und daneben Fotos und eine Landkarte eines Tals, dazu ein gerahmtes Foto der jungen Brüder Samuel und Joseph. Plötzlich fühlt sie sich von einer unsichtbaren Kraft ergriffen: Es ist Eric Doyle, der sie aus dem Wohnwagen heraus zwingt und von ihr wissen will, was sie da suche. Ob sie eine Spionin ihres Vaters sei? Claire erklärt, dass sie aus freiem Willen hier sei und zuerst alles glaubte, jetzt aber hat sie herausgefunden, dass Samuel die Akten dazu benutzt, weiterentwickelte Menschen zu sammeln. Doyle findet das gut, sie gehörten zur Familie, und will Claire am Wohnwagen fixieren, bis Samuel sie da findet. Er will nicht zulassen, dass sie seine Zukunft zerstört.

Ando bringt ganze Kartons von Comics. Hiro liest in einem 9th Wonders! und betont, ein Gehilfe müsse seinen Meister verstehen können. Sancho Pansa ist der Schildknappe von Don Quichote. In der historischen spanischen Provinz sei auch das Schloss Arkham, umgeben von dem Sumpf, in dem Curt Connors schwimmt. Ando kennt Curt Connors als Eidechse, dem Erzfeind von Spiderman, der im ehemals spanischen Florida lebte, wo es viele Alligatoren gibt; Arkham ist ein Irrenhaus in den Batman-Comics. Er sucht also Arkham in Florida und stößt auf die Adresse der Riverdale Nervenklinik an der Arkham Road. Soll es dahin gehen? Hiro verbeugt sich und dankt ihm, dass er ihm hilft, einen Lebensirrtum gut zu machen. Ando ist gerührt und akzeptiert die Rolle des Gehilfen. Hiro lobt ihn als den tapfersten aller Gehilfen.

Samuel geht mit Emma in den Central Park und erklärt ihr, dass ihre Fähigkeit weit mehr sei, als Klänge als Licht zu sehen oder Risse in Wänden zu erzeugen: Ihre Emotionen können eins werden mit ihrer Musik, dass sie wie die Sirenen Leute anziehen könne. Er gibt ihr Ians Personalblatt und fordert sie auf, sich auf ihn zu konzentrieren und ihre Gebete in Musik zu verwandeln. Sie beginnt zu spielen, die Parkbesucher bleiben verzaubert stehen. Der bärtige Ian taucht zwischen den Bäumen auf, Samuel erhebt sich und sagt, es sei schon in Ordnung, er soll sich von der Musik erfüllen lassen. Ian lehnt sich an einen Baum und legt die Arme um ihn. Samuel und Emma lächeln ihm zu, die braunen Blätter des Herbstes ergrünen wieder.

Claire wird von Doyle bedroht.

Sie bringen ihn ins Spital, um seine Infektionen zu behandeln. Samuel bedankt sich bei Emma für ihre Hilfe und lädt sie in den Jahrmarkt ein, sie könnten eine Ärztin gut brauchen, auch eine Sirene. Er gibt ihr einen Kompass, damit sie ihn findet. Emma bedankt sich und geht. Der rasierte Ian wird bereits entlassen, er schaut ihr nach und sagt, sie sei anders, wie er. Samuel korrigiert: nicht nur anders, auch speziell! Ian dachte, er sei der Einzige, und gibt zu, er habe Angst. Samuel beruhigt ihn, das haben noch soviele andere, aber nicht mehr lange. Nun sei es Zeit, nach Hause zu gehen. Ian schaut erfreut, Samuel legt ihm die Hand auf die Schulter und geleitet ihn hinaus. Im Korridor kommen sie zu einem Fernseher, der gerade den Flugzeugabsturz Senator Petrellis meldet; er sei der Pilot und einzige Passagier gewesen.

Claire spürt, dass Doyles Kraft nachlässt, sonst würde er auch ihren Mund blockieren. Sie ist überzeugt, dass Samuel etwas vorhat, was für alle gefährlich ist, aber Doyle meint, er sei gut, da er selbst seither gut ist. Joseph habe ihm gezeigt, was an seiner Fähigkeit gut sei. Claire fragt, ob Joseph der ältere Bruder auf dem Foto sei. Jawohl, Samuel habe ihn überzeugt, ihn aufzunehmen. Claire fragt sich, welchen Zweck die Ansammlung von Weiterentwickelten habe. Sie macht Doyle klar, dass sie nicht im Sinn habe, sein Heim zu zerstören, dass wisse er auch. Doch er würde ihre Gemeinschaft gefährden, wenn er etwas böses vorhabe. Schließlich lässt Doyle nach und schickt Claire zu Lydia, sie wisse es. Claire geht zu ihr und sagt, was sie im Wohnwagen gefunden hat; sie hat das Gefühl, das Lydia sie deshalb hinein geschickt hat und will erfahren, was Samuel vorhat. Lydia weicht aus, deutet nur an, dass alle Joseph vermissten, er sei der Vater der Jahrmarktsfamilie gewesen. Claire errät, dass Samuel ihn umgebracht hat. Lydia sagt nur, er sei vom Weg abgekommen. Deswegen habe sie Angst. Claire hat den Eindruck, das einzig Falsche am Jahrmarkt ist Samuel. Lydia bittet sie um Hilfe, sie solle jemanden finden, der Samuel Einhalt gebieten kann. Sie verspricht es. Als sie aus ihrem Zelt tritt, wird sie von mehreren Elis gepackt und weggebracht.

Am Morgen kommt Samuel zurück und spielt den Empörten, als er Claire von Eli bewacht vorfindet: Sie sei doch jederzeit frei, wegzugehen, was sie aber nicht glaubt, und fragt ihn gerade heraus nach Joseph. Samuel schickt Eli weg und fragt, ob Lydia etwas gesagt habe. Das würde sie nie, sie habe gefragt; es stimme doch, dass er ihn umgebracht habe? Samuel gibt zu, dass er die Kontrolle verlor, aber Joseph habe sie an die Regierung verraten. Dieselben Männer, die sie seit Jahren jagten und auch Claire gefangen hielten. Schließlich habe ihr Vater den Kompass von Danko! Joseph habe ihre Freiheit in Gefahr gebracht, er habe wie ein Vater für seine Kinder gesorgt, das müsste sie doch verstehen. Claire fragt, was er in diesem Tal vorhabe. Er bringt sie hin und sagt, jeder Künstler brauche eine Leinwand, und Ian sei ein Picasso. Ian bittet ihn um Wasser. Samuel öffnet eine Erdspalte, aus der sogleich Wasser zu quellen beginnt. Ian kniet nieder und lässt unter seinen Händen Gras wachsen, das sich rund herum im Talkessel ausbreitet. Samuel und Claire strahlen, als das Tal zu grünen und blühen beginnt. Samuel lobt Ian, die ganze Schönheit sei das, was er sei. Das soll ihre neue Heimat werden, das hätte auch seinem Bruder gefallen, hättte aber nicht daran geglaubt. Dafür brauche er mehr Familienmitglieder, auch Claire könne es gefallen. Claire aber sagt, sie habe ein Zuhause und dorthin wolle sie zurück. Samuel meint, sie sei frei, sie könne aber jederzeit zurück kehren. Beim Weggehen hört sie die Mailbox auf ihrem Handy, Noah will mit ihr sprechen und Peter meldet, es sei einiges geschehen.

Nathans Beerdigung

Bei Nathans Beisetzung ist Peter und Angela, Noah mischt sich unter die Trauergäste, aus einem Taxi steigt Claire und tritt zu Noah. Dieser ist froh, dass sie wieder da ist. Claire fragt zurück, ob er meine, sie weiter zu belügen? Noah erwähnt den Kompass, den sie nicht zurückgeben will, und tritt in Angelas Nähe zu Nathans Sarg. Peter hält die Trauerrede. Er spricht von seinem Bruder, der oft hart zu ihm war, da er in Abwesenheit ihres Vaters dessen Rolle übernahm und ihn allzeit bereit machen wollte. Jetzt sei er bereit. Bei den militärischen Ehren präsentiert ein Offizier Angela die Flagge. Eine Fliegerstaffel überfliegt zu Nathans Ehre den Friedhof, Pater schaut auf und zeigt den Ansatz eines Lächelns.

Zitate

"Good Citizen. I am a humble knight from the Starship Enterprise. I seek my first officer, Sancho Panza."

"Miso, soy or salt?"

"I do not require sustenance. I require transport to Sancho Panza. He is my sidekick."

"No sidekick. Noodles."

- Hiro, Ramen Verkäufer


"Freedom is what you do with what's been done to you."

"Sounds deep."

"Sartre. College."

"I always thought freedom was just another word for nothing left to lose."

"That, too."

- Claire, Samuel


"Defeat the Dark Side, we will."

- Hiro (to Kimiko)


"My brother Nathan taught me a lot. He taught me... how to ride a skateboard when I was a kid, how to hook a marlin, he taught me how to catch a baseball. Those are all things usually a father'll teach his son. But Dad wasn't around. So it was Nathan. And I wish to hell it would've been my father, because Nathan didn't take it easy. He would throw it high, or he'd throw it wide, and I would yell at him. I'd tell him to throw it right at me, but he'd say to me, "That's not how it's gonna come at you at a game, Pete." I used to think he was just being a big brother and he was picking on me. But now I understand. He just wanted me to be ready... for anything. I'm ready, brother. For whatever comes."

- Peter

Charakterauftritte

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Anmerkungen

  • Der englische Originaltitel "Upon This Rock" spielt auf die "Felsenzusage" an: "Du bist Petrus und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen" — und natürlich auf Samuels Felsen und seine Pläne für ein festes Heim. Lauren Gilmore spricht von Samuel als einem Sektenführer.

Wissenswertes


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Staffel Vier
Band Fünf: Redemption

Neubeginn / KompassTinteInnerer FriedenBesessenTabula RasaSeltsame AttraktorenEs war einmal in TexasSchattenboxenMeines Bruders HüterFamilienfestDie fünfte PhaseDas Tal der HoffnungZerstörte BrückenRettungsmissionVerlorene LiebeDie Kunst der TäuschungDie MauerDer letzte Vorhang

Siehe auch: Band Eins EpisodenBand Zwei EpisodenBand Drei EpisodenBand Vier EpisodenBand Fünf EpisodenHeroes Reborn EpisodenAlle Episoden