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4.06 Seltsame Attraktoren

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Seltsame Attraktoren
Staffel: 4
Folge: 06
Orig. Titel: Strange Attractors
U.S. Erstausstrahl.: 26. Oktober 2009
Dt. Erstausstrahl.: 13. Oktober 2010
Strange Attractors.jpg
Drehbuch: Carlos Coto
Regie: Tucker Gates
Vorherige Folge: Tabula Rasa
Nächste Folge: Es war einmal in Texas


Zusammenfassung


Inhaltsangabe

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In Los Angeles spielt sich eine Liebesszene zwischen Janice und Matt vor den Flammen des Kaminfeuers ab. Die Leidenschaft steigert sich, als der Liebhaber Sylars Gestalt annimmt. Matt wacht am Morgen neben seiner Frau auf. War es nur sein Albtraum? Janice hat die Nacht genossen und macht ihm ein Kompliment, aber neben dem Bett sitzt Sylar und greift sich einen Apfel: Verbotene Früchte mag er am liebsten, sagt er und beißt hinein.

Sylar liebt die verbotene Frucht.

In Cainan, Georgia, wird Jeremy in Haft gesetzt. Er schaut schief auf Noah, der von außen zusieht. Noah spricht mit dem Sheriff und sagt, es sei nicht in Ordnung. Der Sheriff fragt, ob er nun ein Freund der Familie oder ein Anwalt sei. Der Junge sei hier, weil er seine Eltern verloren hat. Aber der Sheriff glaubt die Geschichte mit der Gasvergiftung nicht, zudem ist der Junge der Polizei bereits bekannt. Er will ihn nicht freilassen, bevor er die Sache aufgeklärt hat, und zudem könne er ihn nur an direkte Angehörige übergeben, und das sei Noah nicht. Damit verabschiedet sich der Sheriff. Noah ruft mit seinem Handy jemanden um Hilfe. Wenig später fährt Tracys Auto vor. Sie findet Noah am Straßenrand vor einem Geschäft auf sie warten. Nach einem kleinen Scherz, wie man hier zu Kaffee Latte kommt sagt er, ihm fiel niemand anderes ein, den er hätte anrufen können. Sie meint zuerst, er wollte doch keine Sack- und Packaktionen mehr machen, aber Noah erklärt, diesmal gehe es um eine Rettungsaktion, um einen Jungen, der eine duale Fähigkeit habe, Leben und Tod. Bei einem Gefühlsausbruch habe er seine Eltern unabsichtlich getötet. Aber da er nur an Blutsverwandte übergeben werden darf, habe er es so organisiert, dass sie seine Tante Tracy sei, die diese Rolle übernehmen könne, und er übergibt ihr einen entsprechden Ausweis. Sie soll mit ihm reden und ihn rausholen. Tracy äußert Zweifel, lässt sich aber überreden. Zwei Polizisten sehen argwöhnisch, wie zuerst sie und dann Noah in die Polizeistation eintreten.

Im Studentenheim der Universität Arlington liegt Claire mitten in der Nacht mit offenen Augen im Bett. Sie fragt Gretchen, ob sie auch nicht schlafen könne. Diese hat ebenfalls ihre Augen offen und scherzt, ob Claire Angst habe vor einer Knutschattacke habe. Vielleicht, meit Claire, und sagt, sie müssten darüber reden. Gretchen bestätigt und will sich sofort entschuldigen, das sei albern, impulsiv und schlecht gewesen. Sie kann gut küssen, meint Claire. Sie fürchte zwar um ihr normales Leben, wolle aber ihre Freundschaft nicht aufs Spiel setzen, die ihr sehr viel bedeutet. Sie habe sie nur nicht auf diese Art gern. Das Gespräch wird unterbrochen durch einen Überfall von vermummten Figuren; Claire wehrt sich, bis sich Rebecca zu erkennen gibt und erklärt, sie würden „bloß entführt“, das gehöre zu ihrer Initiation. Wo sollen sie hingebracht werden? Das kann aber nicht verraten werden und die Entführung wird fortgesetzt. Sie werden in den Kofferraum eines Wagens gesperrt und weggefahren. Gretchen hat nichts dagegen, so nahe neben Claire in Fesseln zu liegen. Sie sprechen über ihre Beziehung. Claire meint, sie sei ihre beste Freundin, ist sich aber ihrer Gefühle noch nicht gewiss. Dann ist die Fahrt zu Ende. Es ist Morgen, der Kofferraum wird geöffnet und sie werden zur "Hollenwoche" begrüßt. Die Kandidatinnen werden in ein verlassenes Schlachthaus verfrachtet. Zwei andere, Ashley und Olivia, knien wie sie gefesselt und mit einer Kapuze über dem Kopf auf dem Boden, während Rebecca sie zur Schnitzeljagd begrüßt: Das Zweiterteam, dass den versteckten Schatz finde, bleibe die Höllenwoche erspart. Eine Gnade! Es kann nur ein Team gewinnen. Nachdem Rebecca mit ihren beiden Kumpaninnen durch eine Tür verschwunden ist nehmen die Kandidaten ihre Kapuze ab.

Tracy wird in Jeremys Zelle eingelassen, stellt sich vor und erklärt, dass sie sich als seine Tante ausgibt. Jeremy bemerkt bitter, er habe keine Tante. Jetzt schon! Dank Bennets Hilfe könne sie sich um ihn kümmern. Er meint nur, "Mister Bennet" versprochen, dass alles gut werden würde, sie die Geschichte glauben würden und er gehen könne. Tracy entgegnet, mit ihrer Unterschrift sei er frei, aber er meint, dass sei vielleicht keine so gute Idee. Er sei ein Mörder.

Matt meint, Sylar könne ihn nicht manipulieren, aber Sylar meint, er könne seiner Frau das geben, was Matt nicht könne. Matt versucht vergeblich, ihm zu entkommen oder ihn zu schlagen, denn Sylar taucht immer wieder woanders auf. Nächstes Mal werde er sich seinen Sohn vorknöpfen, dann werde es erst lustig.

Die vier Kandiaten wandern zusammen durch den finsteren Schlachthof, Ashley gefällt das gar nicht. Gretchen stößt auf ein Rätselspiel: Über einer Reihe numerierter Kästchen ist eine Anleitung angebracht. Ashley öffnet, ohne zu überlegen, eine Tür und wird mit einer roten Flüssigkeit bespritzt; sie schreit entsetzt. Claire bewahrt Ruhe, überlegt und fordert Gretchen auf, Nummer 24 zu öffnen, das sei das Gründungsjahr der Studentenverbindung. Sie hat recht, darin findet sich eine Tasche mit zwei Wasserflaschen. Ashley will beide nehmen, aber Claire teilt je eine pro Team aus. Olivia will, dass sich die Teams trennen, Ashley jedoch nicht.

Jeremys Tagebuch ist im Besitz der Polizei.

Tracy zeigt Verständnis für Jeremy; sie selbst habe auch bei der Entdeckung ihrer Fähigkeit zuerst Fehler gemacht und einen Mann unabsichtlich getötet. Sie legt ihre Hand auf seine, lässt sie ein wenig verflüssigen: Die Gefühle hätten sie einfach übermannt. Jeremy fühlt sich verstanden, aber als Tracy sagt, sie seien eben anders als die anderen, bricht er in Tränen aus. Tracy verspricht, ihn rauszubringen. Währenddessen spricht Noah mit dem Sheriff, aber dieser will Jeremy auf keinen Fall freilassen, er habe noch anderes vorliegen: Ein anderer Polizist zeigt ihm Jeremys Tagebuch voller düsterer Visionen. Noah entgegnet, solche Texte fänden sich in der Musik, die er höre. Es gebe Beschreibung, wie er Tiere töte, entgegnet der Polizist. Jeremys Mitschüler sagten, mache das zum Vergnügen. Noah meint, das andere seien bloße Gerüchte. Aber der Sheriff bleibt hart.

Auf der Straße telefoniert Tracy mit ihrem Freund Dennis über den Fall; es liege keine Anklage vor und die Beweismittel seien schwach. Offenbar erhält sie eine Zusage und bedankt sich. Plötzlich steht Samuel vor ihr und fragt, was sie hier für einen Wirbel veranstalte. Was sie hier tue. Dann stellt er sich vor und fragt sie, was sie mit dem Jungen nach seiner Rettung vorhabe? Ob sie ihn an einen Ort bringe, wo er nur überleben könne? Dabei winkt mit beiden Armen und plötzlich befinden sie sich mitten auf dem Jahrmarkt. Oder schenke sie ihm ein Leben? Tracy will wissen, was er getan hat und will sich wehren, aber Samuel nennt sie beim Namen, sagt, er sei ein Freund, er sei wie sie, alle hier seien wie sie und sie sei in Sicherheit. Er habe sie nach Hause gebracht.

Im Schlachthaus trennen sich die beiden Teams. Claire und Gretchen gehen eine Treppe hinunter, ohne zu bemerken, daß die unsichtbare Rebecca ihnen folgt. Auf dem Weg fragt Claire, seit wann sie es wisse? Gretchen scherzt zuerst: Seit wann sie nicht bei der Schwesternschaft mitmachen wolle? Nein, die Sache mit den Mädchen. Es klinge wie eine Prüfungsfrage, bei der sie sich festlegen müsse. Clair meint, die sei neidisch darauf, dass sie wisse, was sie wolle. Dann meint Gretchen, sie sei zuerst mehr mit Jungen befreundet gewesen. Wieviele, fragt Claire. Na, etwa sieben, das sei doch normal, Claire stimmt zögernd zu. Gretchen errät, dass Claire noch Jungfrau ist, obwohl sie Cheerleaderin sei. Sie seien so verschieden, seltsame Attraktoren. Der Begriff komme aus der Chaosforschung. Alles im Universum habe eine magnetische Ladung, manchmal zögen sich nicht zusammengehörige Teilchen an, das ergebe eine besonders starke Verbindung, so wie sie. Claire sieht einen Schatten sich bewegen und schubst Gretchen gerade noch rechtzeitig zu Boden, bevor eine an der Decke hängendes Kette mit einem Haken sie erschlagen hätte. Claire fürchtet, das sei kein Spiel mehr.

Samuel führt Tracy auf dem Jahrmarkt herum: So ein Leben könnte Jeremy haben, umgeben von seiner wahren Familie! Ob sie es nicht auch so empfunden habe, als sie ihre Fähigkeit erhielt, dass das Universum sie durchströmte? Sie habe aus einer großen Kraft geschöpft. Aiw seien alle miteinander verbunden; jedesmal, wenn sich der Kreis erweitere, fühle er Kraft im Inneren, die jeden Tag stärker werde; hier gehöre Jeremy her. Er könnte Wunder wirken und müsse nicht unter falschen Namen ein falsches Leben leben. Sie könnte ihn begleiten und auch bleiben, denn Samuel wisse, dasss sie auch verloren sei, das sei ihre Natur. Das ärgert Tracy, sie will zurück. Samuel ist einverstanden, gibt ihr aber einen Kompass, mit dem sie jederzeit zurückfinden könne. Sylar beobachtet die Szene. Samuel ruft Lydia, die sie hinausgeleiten soll. Als Tracy weggeht, schaut Sylar ihr nach: Er glaubt sie zu kennen, er habe ihr einmal geholfen und sei mit ihr geflogen, als sie unglücklich war. Samuel erinnert ihn daran, dass das die Erinnerungen einer anderen Person seien. Wem sie denn sonst gehörten, will Sylar wissen, und wenn sein Ich nicht in ihm sei, wo er selbst denn sei?

Matt packt seine Sachen, aber Janice kommt dazu und fragt, was er vorhabe. Er erklärt, es sei hier nicht mehr sicher für sie und Matty, jemand anderes habe die Kontrolle über ihn. Janice meint, er würde alles verderben, jetzt, wo sie sich wieder näher kämen. Er habe etwas Schlechtes getan, die Erinnerungen eines Menschen in einen anderen verpflanzt. Sylar mischt sich ein, beklagt sich über seinen von einem anderen genutzten Körper. Matt meint, er musste es tun, um einen üblen Verbrecher loszuwerden. Sein Bewusstsein sei nun in seinem Kopf. Matt schreit ihn an und bittet Janice gleichzeitig um ihr Vertrauen. Es gebe eine Möglichkeit, ihn wieder loszuwerden, die er aber erst finden müsse. Sylar lässt sie kurz allein, damit er sie überzeugen kann. Matt meint, ihre langjährige Beziehung sei einen Vertrauensbonus wert. Sei meint, es sei vielleicht besser, wenn sie ihm die Wohnung überlasse und mit Matty weggehe. Matt hindert sie daran zu sagen, wohin, solange der Andere zuhört. Janice stimmt zu, verbschiedet sich und geht. Als sie weg ist, lobt ihn Sylar für diesen Trick, aber damit sei er ihn noch nicht los. Matt versucht, Mohinder anzurufen, und spricht einen Hilferuf auf seinen Anrufbeantworter. Sylar spottet, der sei immer noch in Vaters Forschungen vergraben. Matt greift zu einem Bier, Sylar rät ihm, er solle sich damit abfinden und ihm seinen Körper beschaffen. Er sei ihm nicht gewachsen. Mit jedem Schluck windet sich Sylar ein wenig, Matt denkt, das habe mit dem Bier zu tun. Sylar solle doch mal versuchen, ihn am Trinken zu hindern. Triumphierend greift er nach einem härteren Drink, wobei Sylar schmerzvoll zusammenzuckt.

Tracy kehrt ins Polizeigebäude zurück, Noah teilt ihr mit, dass ihre Beziehungen gespielt hätten, Jeremy komme frei. Jeremy fragt, wie es denn weitergehe. Noah erklärt, er könne in seiner Nähe eine Wohnung bekommen; er habe eine neue Identität für ihn organisiert. Tracy werde ihm beibringen, seine Fähigkeit unter Kontrolle zu halten, dürfe es aber niemandem sagen. Jeremy traut der Sache nicht ganz, aber Tracy beruhigt ihn, er werde in Sicherheit und unsichtbar sein.

Gretchen kann nicht glauben, dass ihnen jemand nach dem Leben trachte. Claire weiß, dass sich das Teil nicht von selbst in Bewegung gesetzt hat, dafür gebe es viele Erklärungsmöglichkeiten, zum Beispiel Telekinese, sie kenne sogar jemanden, der das könne. Gretchen ist erstaunt, dass noch jemand von ihrer Sorte hier sei, aber Claire ist überzeugt, dass Gretchen in Gefahr ist, genau wie schon Annie vor ihr. Gretchen nennt das zwar zuerst eine wilde Verschwörungstheorie, muss dann aber zugeben, dass das zu Claires Leben passt. In dem Moment hören sie Geräusche und Ashley, die sehr hystereisch ist, und Olivia stürzen herein, sie haben eine Spur gefunden, wollen sie aber nicht weitergeben. Claire erklärt, sie verzichte wegen Ashley auf die Belohnung, aber sie sollten zusammen einen Weg nach draußen finden.

Noah und Tracy führen Jeremy aus dem Polizeirevier durch ein schützendes Polizeiposten ins Freie, da sich der Tür die Bewohner des Ortes versammelt haben, um gegen Jeremys Freilassung zu protestieren. Noah und Tracy versuchen, Jeremy auf die andere Straßenseite zu bekommen, aber als einer sich vor ihm aufbaut und Jeremy ihn berührt, bricht der Mann aus Nase und Ohren blutend zusammen. Noah schreit, er solle ihn heilen, er könne das, aber der Sheriff richtet seine Pistole auf Jeremy und dieser lässt sich wieder einsperren. In der Wache versuchen Noah und Tracy, sich noch für ihn einzusetzen, aber der Sheriff lässt sie nicht einmal zu ihm. Es sei genug geredet wurden, jetzt folgen Taten!

Hinter dem Revier wird Jeremy von einem der Polizeibeamten, Vizechef Gill, mit gezogener Waffe weggeführt, während der Sheriff sein Verschwinden bemerkt und Gill ruft, der aber nicht antwortet. Dieser lässt ihn von einem anderen mit einer Kette die Füße fesseln und will ihn zu einem Angriff reizen, um ihm einen Grund zu geben, aber Jeremy kann sich beherrschen und verzichtet darauf. Er zittert nur, worauf Gill sagt, er sei nicht normal und gehöre nicht an diesen Ort. Er gibt dem Mann im Auto, an dem die Kette festgemacht ist, ein Zeichen, worauf dieser losfährt, um Jeremy zu Tode zu schleifen.

Matt meint Sylar im Alkohol ertränken zu können.

Matt trinkt Glas um Glas und erklärt, diese Flasche habe er mit Janice an einem Hochzeitstag in Mexiko gekauft, damit werde er ihn jetzt begraben. Eher die Wahrheit, meint Sylar. Welche Wahrheit, eher das Produkt seiner Fantasie, meint Matt. Mit jeden Schluck stöhnt Sylar vor Schmerz auf. Er meint, seine Frau habe ihn verlassen, weil sie genug von ihm habe. In jener Nacht habe sie ihm zugeflüstert: "Ich wünschte, du würdest immer so sein, Matt." Doch dieser ist überzeugt, wenn Sylar weg sei, hätte er mit Janice ein schönes Leben. Sylar fragt noch, während er bereits anfängt zu verschwinden, warum er so verzweifelt angepasst sein wolle, er solle doch seine Fähigkeit akzeptieren, anstatt unscheinbar zu sein. Matt vermutet, Sylar habe Angst vor dem Tod. Dieser kippt weg, und beginnt, sich endgültig in Luft aufzulösen. Matt ist von seinem Sieg überzeugt und leert die Flasche, worauf Sylar ganz verschwindet. Matt schreit triumphierend auf, bevor er vor den Augen der herbeieilenden Janice und Partner Mike mit der Triumpfmeldung zusammenbricht.

Die vier Studentinnen kommen an zwei Türen, die zum Weiterverarbeitungsraum und zum Tötungstrakt führen. Olivia wählt für sich und Ashley den Raum mit dem gefährlicheren Namen, dem Tötungstrakt, damit sie sich wieder trennen; Gretchen und Claire gehen in den anderen und finden sogleich einen aufgehängten Teddybären als Preis. Gretchen will "Paris und Nicole" holen, sagt aber noch, sie verstehe, dass Claire ihre Aufdringlichkeit gerade nicht brauchen könne. Doch Claire meint, sie brauche sie. Plötzlich schließt sich eine Schlinge um ihren Hals, Claire will sie retten, wird aber zurückgeworfen. Dann ergreift einen Stab und schlägt über Gretchen in die Luft, worauf diese fallengelassen wird. Claire schaut sich um, die Fleischerhaken bewegen sich, und plötzlich fliegt ein Metallstab durch die Luft und spießt Claire an die Wand, aber Claire bekommt ein Metallgerät zu fassen und schlägt in die Luft, Rebecca wird sichtbar und stürzt zu Boden. Jetzt kommen die anderen beiden Mädchen dazu, schauen entsetzt auf die aufgespießte Claire, worauf sie ihr übliches "Oh, mein Gott" verlauten lassen, und erkennen zu ihrem Erstaunen Rebecca. Diese springt auf, rennt unsichtbar werdend zwischen den beiden durch zur Tür und ist weg. Claire bittet um Hilfe, Gretchen macht sich daran, Claire durch den Stab herauszuziehen, während die beiden anderen sie stoppen wollen und voll Grausen aufschreien, doch Claire heilt schon. Gretchen fragt Claire, was sie jetzt tun, da sie nun auch Claires Geheimnis kennen.

Tracy trauert um Jeremy.

Noah und Tracy fahren durch Cainan und stoßen auf Jeremys blutüberströmte Leiche mitten auf der Straße, von der eine Blutspur wegführt. Tracy ist niedergeschlagen. Noah sagt, dass er ihn nur retten wollte, Tracy entgegnet, dass er ein Zuhause brauchte, eine Familie.

Als Tracy geht will sich Noah sich entschuldigen. Tracy meint, er habe sich das zu einfach vorgestellt, einfach reingehen und ihn reden. Noah hoffte, ihm zu helfen. Indem er ihm versteckt, fragt Tracy? Er habe ihm auf seiner Veranda versprochen, ihn nicht zu enttäuschen. Doch genau das habe er, meint Tracy. Er habe nur getan, was er für richtig hielt und gibt zu, dass er falsch lag, und zwar seit Jahren. Tracy fragt, ob er wirklich glaube, dass sie nicht offen und in Freiheit leben könnten. Noah gibt zu, dass das von jetzt an nicht möglich sei. Tracy steigt in ihren Wagen und verbietet ihm, sie je wieder anzurufen. Während Noah weggeht, greift sie zu Samuels Kompass, der plötzlich stehen bleibt und ihr eine Richtung vorgibt.

Matt kommt wieder vor Janice und Mike zu sich, denen er einen Schrecken einjagte. Matt entschuldigt sich, sieht sich nach Sylar um, findet ihn nicht, und sagt, dass es ihm schon besser gehe. Mike gibt ihm die Plakette der Anonymen Alkoholiker: Es reicht nicht, er müsse wieder von vorn anfangen. Matt bedankt sich, Janice umarmt ihn und versichert ihm ihre Liebe, aber Matt meint, sie werde ihn noch mehr lieben nach einer Dusche. Als er herausgeht, verwandelt er sich in Sylar, wirft einen Apfel mehrfach in die Luft, und trifft im Bad auf den wahren Matt. Er wolle seinen Körper zurück? Er habe ihn nicht besiegt, denn in dem Moment, als Matt das Bewusstsein verloren habe, sei er in ihn hineingeschlüpft, jetzt habe er volle Gewalt über ihn. Matt glaubt nicht, dass er damit Erfolg haben werden, aber Sylar sagt, dass habe er bereits. Auf dem Bett sitzt Janice und beobachtet ihn verstört.

Auf der Straßenkreuzung vor dem Polizeirevier von Cainan, wo noch die Blutspur von Jeremys Ermordung zu sehen ist, kommt Samuel zum Stehen und starrt auf das Polizeirevier, das gerade ein Polizist in Begleitung eines anderen Mannes betritt. Er konzentriert sich auf seine Fähigkeit und lässt das ganze Gebäude zusammenbrechen und im Erdboden verschwinden, dreht sich ab und geht weg.

Zitate

Forbidden fruit. My favorite kind.

Sylar


I can get a latte here, no problem, right?

I saw a cow about a mile back; get some espresso, we're in business.

Tracy, Noah


You awake?

Yeah. You?

Yep.

Are you afraid I'm gonna kiss-attack you in your sleep?

Maybe.

Claire, Gretchen


Jeez, Claire, you don't have to go all Buffy on us. We're just kidnapping you.

Rebecca


Look at us. All tied up in the dark.

You know, they have entire websites devoted to this.

Gretchen, Claire


You can't control me. You've never been able to do that.

Well, I had a compelling reason. Let's face it, your wife is kinda hot.

Enough!

That is the second Parkman I've made scream today.

Matt, Sylar


"I feel the darkness surrounding me. I am the bringer of death."

He's 17 years old. Half the songs in his iPod sound just like that.

Well, maybe I should read you the part about killing animals.

Vizechef Gill, Noah (aus Jeremys Tagebuch)


Wow! We couldn't be more different. Maybe we're strange attractors.

Strange attractors?"

It's a physics thing. Everything in the universe has a magnetic charge, right? So strange attractors are particles that end up together that don't really belong together, but when they're together they're super-powerful, Sort of like we could be? Or not.

Gretchen, Claire

Charakterauftritte

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Wissenwertes


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